Strategie

Weltbild will Verkaufsflächen reduzieren

Für den Weltbild-Chef Carel Halff haben Buchhandlungen nur noch eine "Komplementärfunktion" zum Onlinegeschäft. Die Verkaufsflächen würden mittelfristig um "mindestens 50 Prozent" zurückgefahren werden.

Carel Halff

Carel Halff © Christine Strub

"Die Zeit der traditionellen Buchhandlung mit vielen zehntausend Titeln geht zu Ende", sagte Weltbild-Chef Carel Halff im Gespräch mit der "Süddeutschen Zeitung". Diese Vielfalt könne das Internet besser.

Deshalb revidierte Halff seine Prognose aus dem Jahre 2010, wonach mittelfristig etwa 40 Prozent der Buchhandelsfläche verschwinden werden. Die Verkaufsflächen müssten noch drastischer zurückgefahren werden, erklärte der Weltbild-Chef. Vom jetzigen Zeitpunkt an werde der Gesamtmarkt noch einmal "mindestens 50 Prozent der Flächen stillgelegen und eine vergleichbare Zahl von Standorten". Dabei schloss er die DBH, die gemeinsame Holding von Weltbild und Hugendubel mit derzeit insgesamt 420 Filialen, nicht aus. "Vor allem in den kommenden drei Jahren wird es bei der DBH weitere Verkleinerungen und Schließungen geben", so Halff.

Halff untermauerte die Entwicklung im Buchhandel mit Zahlen aus dem eigenen Haus: Demnach erzielt Weltbild 40 Prozent seines Umsatzes im Netz, das E-Book macht bereits mehr als zehn Prozent des Onlinebuch-Umsatzes aus.

Wie ein weiterer Rückbau der Verkaufsflächen aussehen könnte, dies habe die DBH bereits vorgemacht, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Die Hugendubel-Filiale in Berlin-Neukölln sei von 1.300 auf 300 Quadratmeter verkleinert worden. Andere Buchhandlungen in München und Regensburg hätten jetzt 500 anstatt früher 1.500 Quadratmeter.

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26 Kommentar/e

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  • Z.A.

    Z.A.

    Weltbild/Hugendubel läutet also das Ende des Sortimentsbuchhandels ein. Unternehmenschef Halff gibt mit "mindestens um weitere 50 Prozent zurückfahren" das Etappenziel vor.

    Sowohl für den eigenen Konzern als auch - wie immer richtungsweisend - für die gesamte Branche !

    Was noch nirgendwo zu lesen ist:
    Viele Hundert Arbeitsplätze v.a. für angestellte Buchhändler/innen werden also in naher Zukunft verschwinden.

    (Und gemeinsam mit Thalia könnte die Zahl der bevorstehenden Jobverluste bei den Großfilialisten durchaus vierstellig ausfallen!)

    Übrigens:
    "Hugendubel will sich zu dem Thema nicht weiter äußern." (Süddeutsche Zeitung)
    - So viel zur konzerninternen Abstimmung der Kommunikation nach außen. Da ist Halff mal wieder "mutig" vorgeprescht!

  • Strickschal

    Strickschal

    @ Z.A.

    Ich messe Herrn Halfs "Prognosen" keine allzu große Bedeutung bei. Schon gar nicht für den gesamten Sortimentsbuchhandel. Das sich Weltbild/Hugendubel zum Online-Händler à la Amazon wandeln möchte, ist auch nichts neues. Allerdings ist es schon richtig, das Buchhändler kein Beruf mit Zukunft mehr ist.

  • Noch schlimmer

    Noch schlimmer

    Wahrscheinlich sieht Herr Halff das Thema noch viel zu positiv. Wir werden in den nächsten Jahren noch viel mehr Flächenbereinigung im Buchhandel sehen. Und nicht nur dort. Denn der Handel wird sich immer mehr ins Internet verlagern, während es Geschäfte immer schwerer haben werden. Die Buchbranche ist - wie der Journalismus, die Film- und Musik-Industrie auch - davon am meisten betroffen, weil ihre Güter virtualisierbar ist. Ich persönlich glaube, dass nur wenige kleine Buchhändler mit einem besonderen Programm überleben können, die auch noch als Café oder mit anderen Waren Umsätze generieren.

  • Am schlimmsten

    Am schlimmsten

    @ Noch schlimmer

    Ich sehe in 10 Jahren eher Wohn- und Einrichtungsgeschäfte, Galerien, Papeterien usw. die im Nebensortiment Bücher anbieten bzw. deren Bestellung. Reine Sortimentsbuchhandlungen sehe ich nicht mehr.
    Oder es gibt die Bücher an der Tanke.

  • Das Orakel...

    Das Orakel...

    ...findet:

    Herr Half spricht endlich mal aus, was die meisten wissen, aber nicht alle wahrhaben wollen!

    Der Sortimentsbuchhandel hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt und kann in der bisherigen Form einfach so nicht weiterlaufen.

    Gedrucktes wird ja nicht komplett von der Bildfläche verschwinden, aber in Forschung, Lehre, Wissenschaft, bei Ämtern, Gerichten, in Kliniken, an Unis, u. v. m. wird schon lange überwiegend mit elektonischen Medien gelehrt und gearbeitet.

    Ist eben so, dass wird sich nicht ändern,
    da muss man mitgehen, sonst ist man abgehängt

    Ich denke, der Ausbildungsberuf des Buchhändlers sollte mit dem des Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste verschmolzen werden, oder ganz entfallen.

    Ich war lange Zeit selbst als Ausbilderin tätig (sehr gern!), aber mittlerweile kann ich niemandem mehr zu dieser Ausbildung raten, da man einfach viel zu wenig berufliche Möglichkeiten damit hat.

  • Michael Menard

    Michael Menard

    Bitte etwas mehr pragmatischen Pessimismus! Die Flächenprobeme der Filialisten sind die Kinder des Erfolgs, vom Internethandel Anteile auf die eigene Seite zu lenken. Denn 15 Prozent Fläche in 1A-Lagen, die man nicht mehr braucht, kann niemand bezahlen. Der Buchhandel insgesamt hat aber mit 80 Prozent Stammkunden das treueste Publikum des ganzen Einzelhandels, und wenn er dem für abends uns am Wochenende sein Schaufenster im Netz bietet, dann ist er nicht verloren. Half hat zwar auch Recht, aber nur in Bezug auf sein nicht sortimentsaffines Publikum.

  • stationärer Buchhandel

    stationärer Buchhandel

    Im Gegensatz zu W und T zahlt A ja auch keine
    Steuern, siehe Artikel in der TAZ, im Guardian, im
    Spiegel. Wann endlich wird wie in Frankreich gegen
    diesen Umstand protestiert?

  • Klar und deutlich

    Klar und deutlich

    Thalia und die DBH gehen im
    Gleichschritt und werden in kurzer Zeit hunderte Buchhändler entlassen. Diese werden auch kaum einen neuen Job bekommen- kleine Flächen ( die auch der umabhängige Buchhandel bespielt) benötigen wenig Personal. Wer heute noch jemandem den Beruf des Buchhändlers empfiehlt ist auf dem Holzweg.
    Herr Halff sollte aber die Grossflaechen, die früher gut für die DBH waren, nicht als Geisterhallen bezeichnen.
    Sicher, sie passen nun nicht mehr in die Zeit. Aber viele gute Buchhändler haben dort viele Leser gut beraten und tun dies heute noch. Wenn auch nicht mehr lange.

  • Danke Herr Halff

    Danke Herr Halff

    Wunderbar die Verkaufsfläche von Weltbild verschwindet, vielen Dank Herr Halff.
    Sie haben uns geholfen die unoetigsten aller Buchhandlungen, nämlich die von Weltbild nie wieder betreten zu müssen.

  • A.

    A.

    Um die Ladengeschäfte um Weltbild tut es mir nicht Leid, doch was mich einfach nur rasend macht, ist, dass es den Herren in den oberen Etagen von Weltbild & Co. einfach nur völlig egal ist, was mit den Mitarbeitern und dem Buchhandel insgesamt passiert. Das Einzige, was zählt, ist Geld. Von sozialer Verantwortung hat man dort noch nie etwas gehört.

    Ich arbeite in einem Laden, der zur DBH gehört, unsere Teilzeit ist jetzt mit der Begründung entlassen worden, der Vertrag ließe sich befristet nicht mehr verlängern und unbefristet würde man grundsätzlich nicht mehr machen.
    An seiner Stelle wird nun aber keine neue Teilzeitkraft eingestellt, nein, man stellt komplett auf Aushilfen um!
    Die im Übrigen den Anspruch erfüllen sollen, zeitlich komplett flexibel zu sein. Was glaubt man denn, wovon diese Aushilfen leben sollen?

  • onkel walter

    onkel walter

    Ist diese soziale verantwortung-geschichte nicht ein bisschen naiv? es geht immer und über all nur! ums Geld. ob einem das persoenlich passt oder nicht spielt keine rolle und interessiert die Welt auch nicht.

  • Volker Gollenia

    Volker Gollenia

    Da ist es wieder: Das Buchhandels-Weltuntergangs-Szenario. Die Apokalyptischen Reiter heißen Thalia, Weltbild, Hugendubel und Amazon. Erst waren sie mit ihrer Flächenerweiterung Schuld am Untergang des Abendlandes, jetzt mit der gegenläufigen Entwicklung. Es ist schön und einfach, Schuldige am eigenen Versagen zu finden. Dann ist man aus der Pflicht. Schwieriger ist es, sich dem eigenen Problem zu stellen und nach Lösungen zu suchen. Nicht die Frage "was machen die Anderen alles falsch?" hilft einem weiter, sondern die Frage "was kann ich persönlich besser machen?". Um die Mitarbeiter der betroffenen Firmen muß es einem natürlich leid tun, andererseits ist das in anderen Branchen genauso. Der Buchhandel ist nun mal keine Insel der Seeligen. Das Filialisten-Bashing jedenfalls wird der Branche ganz sicher nicht weiterhelfen.

  • Buchliebhaber

    Buchliebhaber

    In unserer DBH-Buchhandlung ist übrigens noch viel los, die Kunden lassen sich beraten und wenn wir weiterhin gut beraten, aufmerksam und motiviert sind, kann von Seiten der Mitarbeiter nix schief gehen. Ob das allerdings auch die Chefs so sehen, bezweifle ich.

  • Seraphina

    Seraphina

    Ich rufe alle Hugendubel-Mitarbeiter auf, gegen die Regelarbeitszeit zu protestieren! Ich bin absolut dagegen; sowas macht Menschen kaputt! Im Verdi-Blog steht ja, was geplant ist - Wahnsinn! Damit rettet man auch keine Buchhandlung - siehe Konkurrenz!

    Kämpft für die Schichtmodelle - das man an Weihnachten, im Schulbuchgeschäft etc mehr arbeitet, ist eh klar.
    Man kann das aber planen und zwar lange im Vorraus ( wann zB Weihnachten ist, weiss man ja schon seit über 2000 Jahren...).

    Und wenn mal Not am Mann ist, wird eh reagiert: da bleibt einer länger, geht in andere Abteilungen, manchmal werden auch Urlaube verschoben etc.

    Vielleicht fühlt sich unser Arbeitgeber allerdings unwohl, dass wir uns freiwillig für unsere Firma so einsetzen.

    Ich würde vorschlagen, wie schon ein Anderer hier im Blog, dass die Geschäftsführer selber mal wieder im Laden arbeiten und dann vielleicht ihr Regelarbeitszeitmodell auch selber ausprobieren - und zwar länger als ein,zwei Tage.

    Und: Schafft positive Öffentlichkeit - Hugendubel ist doch ein tolles Unternehmen mit Tradition!

  • Wutentbrannt

    Wutentbrannt

    @ Seraphina

    So langsam wird das ständige Gejammer und Gemaule der Hugendubel-Mitarbeiter(innen) bez. Arbeit(szeit), Streß, Frust usw unerträglich!

    Ich habe mir den Abschnitt "Regelarbeitszeit" im Verdi-Blog durchgelesen. Was da an "unzumutbarem" und "menschenunwürdigen" hinsichtlich Arbeitszeiten zu lesen ist (das Menschen "kaputt" machen soll), zaubert anderen Berufsgruppen nur ein Lächeln auf die Lippen.

    Verehrte Hugendubel-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, was sollen denn bitteschön Ärzte, Polizisten, Krankenschwestern, Feuerwehrleute, Altenpfleger, Bergarbeiter, Bauarbeiter usw. zu ihren Arbeitszeiten oder zur Arbeitsbelastung sagen??? DAS sind Berufe, die kaputt machen!

    Oder haben Sie, Seraphina, schon mal einen schwerkranken, bettlägrigen und bewegungsunfähigen Pflegefall 3x am Tag im Bett rumgewuchtet, ihn gewaschen, gefüttert und angezogen?

    Mag die Arbeitsverteilung für die Mitarbeiter(innen) bei Hugendubel nicht optimal sein, aber so langsam sollte man den Ball wirklich flach halten was dieses ständige Genöle angeht!

  • Nick

    Nick

    @wutentbrannt: Sehr treffend.

    Dieses Gejammere nervt...

  • Hugendubler

    Hugendubler

    Lieber Wutentbrannt und lieber Nick, sind Sie von der Gl bzw. von der GL beauftragt?
    Anders kann ich mir ihre Beiträge nicht erklären.

    Ich bin auch gegen die Regelarbeitszeit - bei Hugendubel ist sie unnötig. Wir sind nun mal nicht bei der Polizei, Krankenpfleger oder Altenpfleger...

    Lieber Wutentbrannt, wenn Sie wollen können Sie ja mein Kind von der Kita abholen, wenn ich das wegen der Regelarbeitszeit nicht organisiert bekomme. Ich biete Ihnen hiermit eine Stelle als Kinderbetreuer in Teilzeit und Regelarbeitszeit an, die sich nach meinen Regelarbeitszeiten richten wird. Vorsicht: Manchmal könnte es sein, dass sie einen dreckigen Popo säubern müssen oder vollgekotzt werden. Ich biete Ihnen ein Gehalt von 7,50Euro/Brutto und verlange höchste Flexibilität.

  • Seraphina

    Seraphina

    Vielen Dank, Hugendubler.

    Ihr Kommentar könnte auch von mir stammen. Ich hatte auf die beiden letzten Kommentare nicht geantwortet, weil sie mir zu sehr polemisch waren.

    Wahrscheinlich waren sie von der Gl beauftragt.

  • Wutentbrannt

    Wutentbrannt

    @ Hugendubler

    Liebe(r) Hugendubler
    Sie scheinen mir etwas naiv zu sein wenn Sie glauben, in naher Zukunft würde jemand Ihr Kind für Euro 7,50/Stunde betreuen. Da reden wir bereits in wenigen Jahren wahrscheinlich vom 5fachen Betrag. Richten Sie sich schonmal darauf ein!

    Aber was anderes: Andere Berufsgruppen kriegen es auch geregelt, die Kinder aus der Kita etc abzuholen. Und das bei wesentlich unflexibleren Arbeitszeiten, mehr Verantwortung und mehr Streß als im Buchhandel.

    Ich bleibe bei meiner Meinung: Im Buchhandel wird viel Gejammert und geklagt ohne die hohe Anforderung der hohen beruflichen Belastung zu haben (physisch und psychisch), wie sie in anderen Berufsgruppen herrscht.

  • Seraphina

    Seraphina

    Lieber Wutentbrannt,

    Gerne dürfen Sie bei ihrer Meinung bleiben.

    Ich bleibe ja auch bei meiner Meinung - und finde ihre Schreibweise weiterhin sehr polemisch. Ich werde mich jedenfalls weiter für gute Arbeitsbedingungen bei Hugendubel einsetzen und mich nicht durch ihre Verallgemeinerungen abschrecken lassen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein schönes Arbeitsleben und alles Gute.

    PS: Das Jobangebot an Sie von Hugendubler finde ich gut; mit ihrer positiven Einstellung sind Sie bestens dafür geeignet.

    Tschau, tschau

  • Hugendubler

    Hugendubler

    Hallo Wutentbrannt!l

    Mehr als 7,50 Euro Brutto kriegen viele Altenpfleger auch nicht - ich finde mein Jobangebot an Sie realistisch und fair.
    Kinderbetreuung ist dazu noch viel einfacher als diese anstrengende Altenpflegerei : ) !



  • Wutentbrannt

    Wutentbrannt

    @ Seraphina
    @ Hugendubler

    Auf einen Nenner werden wir mit unserer Meinung nicht kommen. Ist auch nicht nötig.

    Davon abgesehen genießen Altenpfleger, generell wie alle Berufe im Pflegebereich, meinen höchsten Respekt! Gerade bei diesem Stundenlöhnen und den anstrengenden Arbeitsbedingungen.

    In diesem Sinne.....

  • Hugendubler

    Hugendubler

    Hallo Wutentbrannt,

    schade, dass Sie gar nicht auf mein tolles Jobangebot reagieren - was Besseres findet man kaum mehr in der heutigen Zeit!

    Aber wahrscheinlich arbeiten Sie für Hugendubel und sind auf mein Angebot (noch) nicht angewiesen.

  • Wutentbrannt

    Wutentbrannt

    @ Hugendubler

    Vielen Dank für Ihr Angebot.
    Werde mich aber bei Hugendubel bewerben, damit ich dann kräftig jammern, maulen, nörgeln und allen erzählen kann, das ich soviel Streß und so schlimme Arbeitszeiten habe, das ich nicht mal mein Kind aus der Kita abholen kann...

  • Supertyp

    Supertyp

    Hallo Wutentbrannt

    Ich glaube, dass Sie weder Familie noch Kinder haben. Sie haben - meine Meinung- keine Ahnung wovon Sie schreiben.
    Wenn Sie Mutter wären , würden Sie nicht so einen Quatsch schreiben.

    Allerdings glaube ich , dass Sie eh im Auftrag schreiben - liest sich so!

    Ich hoffe, dass viele Kollegen anders denken und ihre Arbeitsbedingungen verteidigen! Sie können ja gerne freiwillig nach Regelarbeitszeit arbeiten!

    Schöne Grüsse aus der Mitte der Republik

    PS: Ausserdem müssen wir weder Bücher noch Menschen retten

  • Supertyp

    Supertyp

    Wutentbrannt hat ja noch gar nicht geantwortet. Na ja, Sonntags ist man ja auch nicht im Büro und schreibt für Hugendubel Kommentare. Sehr aufschlussreich

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