Penguin Random House

EU-Kommission gibt grünes Licht

Nach den Kartellbehörden der USA, Australiens und Neuseelands hat auch die Europäische Kommission den Zusammenschluss der Pearson-Tochter Penguin mit Random House genehmigt  − ohne Auflagen.

Das haben die zuständigen Behörden heute in Brüssel bekannt gegeben. Verkündet hatten Bertelsmann und Pearson die geplante Gründung von Penguin Random House im Oktober des vergangenen Jahres.

Der geplante Merger wird noch von mehreren weiteren Kartellbehörden in verschiedenen Teilen der Welt geprüft, so etwa in China, Kanada und Österreich. Wenn alle notwendigen Genehmigungen vorliegen, so die Bertelsmann-Mitteilung zum Entscheid in Brüssel, könne die Fusion vollzogen werden. Random House Deutschland ist von der Fusion nicht betroffen.

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1 Kommentar/e

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  • Gift & Galle

    Gift & Galle

    "Hüstelllll" Brüssel-Behörden sind blindäugig ... wen wundert das noch? "Gestern standen wir noch am Abgrund; heute sind wir einen Schritt weiter" ... Konzentration / Fusion / Stagnation? = Elend für "Otto Normalverbraucher"!

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