Lehmanns-Großfläche in Hannover vor dem Aus

"Wir haben an diesem Standort alles versucht"

Ende Februar 2015 wird Lehmanns Media seine Großfläche in der Georgstraße in Hannover schließen. Es konnte gar nicht anders kommen: die Anatomie einer Krise ohne echten Schuldigen. VON CAS

Das Ende einer weiteren  Großfläche: Lehmanns wird sein 3.500-Quadratmeter-Vollsortiment in Hannover zum 28. Februar 2015 schließen. Dann läuft ein Mietvertrag ab, der vor zwölf Jahren vorverhandelt worden war (damals noch durch Henning Hamkens für Weiland) und zwei Jahre später in Kraft trat. "Das war zu einer Zeit", sagt heute Filialleiterin Carola Markwa, "als man im Buchhandel noch auf große Flächen und tiefe Sortimente in besten Innenstadtlagen gesetzt hat."

Vor allem in Hannover hat das damals gegolten, weil die City der niedersächsischen Landeshauptstadt mit ihrer hohen Zentralität und einem noch nicht ausgereizten buchhändlerischen Wettbewerb (nur Schmorl & von Seefeld waren als Große schon da) allen Expansionswilligen attraktive Aussichten bot. Seither hat sich die Lage komplett verändert. Nur der Mietvertrag für die Georgstraße 10 blieb der alte.

Diese Geschichte von Hoffnung und Enttäuschung ist exemplarisch. Sie öffnet den Blick auf die Anatomie einer Krise − und kommt doch ohne die vermeintlichen "Fehler im Management" aus, die man im Scheitern stets glaubt feststellen zu müssen. Deshalb sei sie hier einmal ausführlich erzählt.

  • Keiner wusste, als im September 2003 Weiland in der Georgstraße eröffnete, dass wenige Jahre später die neu erbaute Ernst-August-Galerie (ECE) unmittelbar am Hauptbahnhof den Einzelhandel aufmischen würde; den Buchhandel zumal, weil in der Galerie auch Hugendubel auf 2.000 Quadratmetern ein zweites Mal vertreten sein würde.
  • Niemand konnte absehen, dass das Center mit dem billigsten Parkhaus der City die Kundschaft aus dem Umland zu sich ziehen und die Frequenzen in bisherigen 1-a-Lagen merklich schmälern würde.
  • Keiner ahnte auch nur, dass dann mit zwei Hugen­dubel-Filialen, dem regionalen Filialisten De­cius und dem Riesen-Lehmanns so bald schon viel zu viel Buchhandelsfläche in Hannover bestehen würde.
  • Und wie hätte man vorhersehen können, dass der Vermieter in der Georgstraße binnen zehn Jahren gleich zweimal wechseln sollte. Mittlerweile gehört die Immobilie einem Konsortium in England, das an Problemen buchhändlerischer Rentabilität nicht sonderlich interessiert ist.

So mag im Rückblick zwar naiv klingen, was der frühere Lehmanns-Chef Manfred Hahn dem Börsenblatt sagte, unmittelbar nachdem er sich 2007 das Weiland-Flaggschiff gesichert hatte: "Perspektive und Lage stimmen. Dieses Buchhaus passt perfekt zu uns." Aber zu jener Zeit gab es gute Argumente für den Zukauf (insbesondere auch die Hoffnung, man werde mit dem Einstieg ins Allgemeine Sortiment vielleicht den damals schon kriselnden Fachbuchumsatz ergänzen können).

Dann setzten die beschriebenen Veränderungen ein. Hinzu kam, das merkt Carola Markwa heute kritisch an, die wohl zu eilige Umfirmierung des Hauses Weiland, einer gut eingeführten Marke, auf Lehmanns, der in Hannover für medizinischen Fachbuchhandel stand und steht. Das sei "nicht hilfreich" gewesen und habe womöglich "Menschen verschreckt".

Passé. "Wir haben mit einem sehr guten und engagierten Team an diesem Standort alles versucht. Aber unter diesen Rahmenbedingungen lässt sich das Haus leider nicht wirtschaftlich betreiben", resümiert der Geschäftsführer Detlef Büttner, seit 2009 bei Lehmanns in Verantwortung.

Aus der Erkenntnis zieht die Nr. 2 im deutschen Fachbuchhandel für ihre Zukunft in Hannover Konsequenzen: "Wir wollen das Jahr 2014 dazu nutzen, uns nach einer passenden, deutlich reduzierten Fläche umzuschauen", kündigt Büttner an.

Das Team in der Georgstraße weiß seit Oktober Bescheid. Von ihren 30 Mitarbeitern (2007 waren es 50) redet die Filialleiterin mit hohem Respekt. "Super engagiert, hohe Eigenverantwortung, viel buchhändlerisches Können": An der Mannschaft habe es nicht gelegen, dass es für schwarze Zahlen seit Jahren nicht mehr reichte. Carola Markwa, die 2003 zur Weiland-Eröffnung schon dabei war und nach einem Intermezzo bei der DBH 2010 wieder zurückkehrte nach Hannover, ist bei aller Enttäuschung doch froh darüber, "dass wir früh und fair mit allen hier gesprochen haben". Büttner und Markwa zufolge sind Abfindungs­angebote gemacht worden, die von allen angenommen wurden − für den Fall, dass Ende Februar 2015 tatsächlich Schluss sein sollte.

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14 Kommentar/e

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  • Klaus

    Klaus

    Ohne erneut das "Im Buchhandel läuft es rund"-Ross reiten zu wollen zeigt es sich immer deutlicher, das der Sortimentsbuchhandel in Deutschland in der tiefsten Krise seit seinem Bestehen steckt. Und diese Krise wird am Ende nicht viel vom Buchhandel in Deutschland übrig lassen. Ich bin froh, den Buchhandel verlassen zu haben. Die Zukunft ist mehr als unsicher im Buchhandel.

  • Spundekäs'

    Spundekäs'

    Der Sortimentsbuchhandel, vor allem aber die Großflächen, sind schon seit Jahren in Schieflage.

    Ich habe lange und gerne im Buchhandel gearbeitet und Nachwuchs ausgebildet, aber angesichts der Entwicklung der letzten 10-15 Jahre vor 4 Jahren die Branche verlassen - und es, vor allem beruflich, nicht bereut!

    Ich rate mittlerweile jedem von einer Ausbildung im Sortimentsbuchhandel ab - zu schlecht sind die beruflichen Aussichten auf eine Anstellung, von deren Gehalt man seinen Lebensunterhalt bestreiten kann.

  • Dieter Dausien

    Dieter Dausien

    Klaus und Spundekäs' sind froh, aus dem Buchhandel raus zu sein. Ich bin froh, drin zu sein. Wir haben in diesem Jahr ein schönes Umsatzplus erzielt und sehen noch eine Menge weiterer Chancen.

    Der Artikel erklärt doch eigentlich ganz plausibel, dass die Ursachen der Schließung der ehemaligen Weiland-Großfläche, wie so oft, eine Mischung unplanbarer Faktoren sowie die Expansion der Filialisten (in diesem Fall Hugendubel) waren. Darin eine Krise des Buchhandels zu sehen, die "am Ende nicht viel vom Buchhandel in Deutschland übrig lassen" wird, ist, vorsichtig ausgedrückt, ein Kurzschluss.

    (s. dazu auch mein Artikel an dieser Stelle: http://www.boersenblatt.net/645408/)

  • buchhändlerin

    buchhändlerin

    Lieber Dieter Dausien,
    ihrem Beitrag kann ich voll und ganz zustimmen, das letzte
    Jahr war endlich wieder erfolgreich, nicht von selbst, aber
    mit geeigneten Maßnahmen kann man im Buchhandel
    überleben und leben. Die Analyse von Lehmanns ist doch
    sehr gut gelungen, uns würde es nicht anders ergehen,
    wenn wir in unserer Stadt noch drei große Buchhandlungen
    dazu bekämen. Dann müßten andere schließen oder die
    neuen wieder weichen. Viele Kunden bekennen sich wieder
    zu den Einzelhandelsgeschäften und sehen die Belebung
    der Innenstädte als Gewinn für sich an. Bummeln gehen,
    stöbern, Leute treffen, Schaufenster ansehen, das sind
    doch auch Werte, die wir nicht verlieren dürfen.

  • Spundekäs'

    Spundekäs'

    Lieber Herr Dausien,

    Ihr Umsatzplus zeigt doch auf erfreuliche Weise, dass sich die Zeit der Großflächen im Sortimentsbuchhandel dem Ende zuneigt, das Verkleinern der Flächen ist ja bei Hugendubel und Co. schon längere Zeit im Gang.

    Eben, jetzt haben die kleinen und mittleren stationären Sortimente noch gute Chancen sich (wieder) zu positionieren.

    Nur leider sind es so oder so nicht mehr genügend Sortimente, obwohl es immer wieder sehr interessante Neugründungen gibt, aber leider auch genug Geschäftsaufgaben...

    Ich war selbst lange genug dabei: Noch bis vor ca. 10 Jahren konnte man seinen Job kündigen ohne einen neuen zu haben - man hat schnell etwas interessantes Neues gefunden.
    Das kann sich heute kaum noch ein Buchhändler leisten, zu viele andere Kollegen stehen schon Schlange.

    Ich war über 20 Jahre dabei, habe alle Sortimentsformen- und größen kennengelernt und bin noch heute gut in der Branche vernetzt.
    In den letzten Jahren hat es viele Kündigungen im Buchhandel gegeben, nicht nur auf Sortimentsseite und nicht nur bei großen Unternehmen und Filialisten.
    Da haben längst nicht alle Kollegen wieder eine Stelle im Buchhandel gefunden.
    Und auch 2013 sind wieder Arbeitsplätze abgebaut worden.

    Zu behaupten, der Ausbildungsberuf Buchhändler hätte heutzutage gute Zukunftsaussichten ist schlicht unwahr.

    P.S.: Ich hoffe, das Umsatzplus bedeutet für Ihre Angestellten Arbeitsplatzsicherheit und schlägt sich auch in einer entsprechenden Bezahlung nieder.

  • Merfelle

    Merfelle

    @Dieter Dausien @Spundekaes

    Ich freue mich für Herrn Dausien, das er ein "schönes" Umsatzplus erzielt hat und noch eine Menge weitere Chancen sieht. Ebenso kann man Spundekaes zustimmen, dass sich das schöne Umsatzplus bei den Gehältern der kompetenten und engagierten Mitarbeiter/innen von Herrn Dausien ebenso positiv nach oben bemerkbar macht.

  • Michael Nardelli

    Michael Nardelli

    @ Dieter Dausien, schön, ich freue mich für Sie. Aber vielleicht sollten Sie, wenn Sie hier A sagen auch auf B eingehen:

    - Ist das Umsatzplus inflationsbereinigt? Und bitte: Maßstab sollte hier nicht die offizielle-staatliche Lügen-Statistik sein.

    - Wie ist das Umsatzplus einzuordnen? Hatten Sie schon im den vergangenen Jahren Umsatzsteigerungen? Oder basiert das Plus auf einem kräftigen MInus im Vorjahr?

    - Was lassen Ihnen die Schergen Gollums von dem schönen Umsatz-Plus übrig? Die müssen schließlich gnadenlos Geld eintreiben, das sie dann an die neu zugestiegenen Fahrgäste äh neu zugereisten Facharbeiter verteilen.

    - Wie viel bleibt Ihnen von dem schönen Umsatz-Plus nach Ausschüttung der Zusatz-Jahresleistung für die verdienten Mitarbeiter übrig? Und wie viel, wenn Sie danach zum ersten Mal im Kaufland waren?

    Ich freue mich auf Ihre konkretisierenden Antworten.
    Beste Grüße vom Bodensee
    Michael Nardelli

  • Dirk Scholze

    Dirk Scholze

    Hier wird eine bittere aber notwendige Entscheidung ehrlich kommuniziert. Es findet keine Jagd auf die vermeintlich Schuldigen statt – meine Hochachtung!

    Ich wünsche der Buchhandlung Lehmanns viel Erfolg bei der Suche nach einem neuen, adäquaten Quartier in Hannover und hoffe, dass möglichst wenige Mitarbeiter von der Abfindungsregelung Gebrauch machen müssen.



    Herzliche Grüße

    Dirk Scholze
    Betriebsberater für den Sortimentsbuchhandel
    Oldenburg

  • Martina Bergmann

    Martina Bergmann

    Keiner konnte wissen: Das ist meine Lieblingsformel. Keiner konnte wissen, dass. Ich möchte ergänzen - Und keiner wollte denken.

  • Steckrübensuppe

    Steckrübensuppe

    @ Martina Bergmann

    Sie haben "Wir sind überrascht" vergessen ;-)

  • Der Hofnarr

    Der Hofnarr

    Ist ja alles stimmig was hier so zwischen Inventuren und ersten Vertretern kommentiert wird. Nur das mit der Suche nach einem neuen Standort in Hannover habe ich nicht verstanden. Hannover wird nach der absehbaren Konzentration auf ein Hugendubel Sortiment mit zwei Grossflächen versorgt sein. Emissionen über 300 Quadratmeter machen dann keinen Sinn mehr. Alternativ könnte man natürlich auch eine Schließung der Fachbuchhandlung in der Medizinischen Hochschule anstreben und eine "Münchner Lösung" anvisieren. Von den drei Hahn'schen Experimenten bleibt nur noch Leipzig über. Dort ist die Lauflage weitgehend optimal. Dies traf für Berlin garnicht mehr und für Hannover nur zum Teil zu(falsche Straßenseite, und zu weit entfernt vom Kröpke) Die beiden kleinen Vollsortimente sind auch recht unterschiedlich zu bewerten. Heidelberg ist wohl noch eine 1er Lage. In Marburg hat es so etwas nie gegeben.

    Den freundlichen und sehr kompetenten Kollegen in der Georgstrasse wünsche ich eine glückliche Hand und eine zündende Idee für die berufliche Neuaufstellung.
    So langsam können, auf Grund der Häufung, sogar die Vermittler der Arbeitsagentur Buchhalter von Buchhändlern unterscheiden...:-)

  • Schmorlianer

    Schmorlianer

    Als ehemaliger Mitarbeiter von Schmorl u.v. Seefeld zur Zeit der Neueröffnung von Weiland/Lehmanns muss ich sagen, dass man schon damals relativ klar absehen konnte, dass diese Flächenkonzentration für einen der beiden Kontrahenten langfristig nicht gut gehen kann.

    Insofern kann ich auch über die 4 Stichpunkte, die im Artikel als Argumente für die verminderte Schuldfähigkeit des Lehmanns-Managements aufgezählt werden, größtenteils nur den Kopf schütteln.
    Wie bitte kann man denn zu der Ansicht gelangen, dass eine Stadt, in der mit Schmorl einer der größten, bestsortierten und erfolgreichsten, inhabergeführten Buchhändler Deutschlands beheimatet ist, einen nicht ausgereizten buchhändlerischen Wettbewerb bietet? Schmorl war bis Anfang der 2000er neben Graff in Braunschweig quasi der "Modellathlet" der Branche.
    Und wie bitte kann man an Stelle von Lehmanns im Jahr 2007 diese Ansicht offenbar immer noch vertreten, nachdem sogar das Kartellamt eine ungesunde Flächenkonzentration unter einer Dachmarke beanstandet hat, was ja sogar erst zu Lehmanns Übernahme geführt hat?!?
    Im Übrigen war das ECE ja 2007 bereits im Bau und gewisse Auswirkungen auf die Innenstadt waren hinlänglich absehbar. Und ebenso absehbar war, dass im ECE auf jeden Fall ein Buchhändler Einzug hält. Dass Hugendubel dann zugeschlagen hat, war ja nur ein Mannöver, um Thalia aus Hannover fernzuhalten.

    Man hätte anstelle von Weiland im Jahr 2003 als auch anstelle von Lehmanns im Jahr 2007 nur mal bei Decius oder Leuenhagen nachfragen müssen und hätte mit absoluter Sicherheit zur Antwort bekommen, dass die Eröffnung bzw. Übernahme einer 3.500qm-Buchhandlung bei Schmorl um die Ecke eine totale Schwachsinnsidee ist.

    Das ECE brachte rein buchhandelsmäßig in der Tat dann das Fass zum Überlaufen, aber einen Flächenüberschuss hat es auch vorher definitiv schon gegeben.

    Die Konsequenz aus diesen Fehleinschätzungen ist, dass am Ende beide Unternehmen nicht mehr lebensfähig waren bzw. sind. Erst hat Schmorl die Segel gestrichen, wenn auch zum Teil aufgrund eigener unternehmerischer Fehler. Und jetzt ist es eben für Lehmanns soweit. Als nächstes schließt dann Hugendubel die ECE-Fläche. Und am Ende haben wir wieder die Flächengröße in der Hannoveraner Innenstadt, die man auch 2003/2007 schon mit ein wenig Über-den Tellerrand-schauen für absolut ausreichend hätte erachten können.

    Alles in allem eine traurige Entwicklung, die voll und ganz dem kurzfristigen Profitstreben der Entscheider geschuldet ist und mit gesundem Menschenverstand, etwas Weitblick und ein einem Fitzel sozialer Verantwortung hätte verhindert oder wenigstens in ihren Auswirkungen hätte abgeschwächt werden können. Das übliche Drama in unserer Zeit.

    Auch ich wünsche den Mitarbeitern von Lehmanns alles Gute für die Zukunft!

  • Witte, Werner

    Witte, Werner

    Wer der Buchhandelssituation in Hannover kennt, wird Schmorlianer in seinen Ausführungen voll und ganz recht geben. Ich auch. Das man aber über ein Jahrzehnt lang ein Unternehmen mit roten Zahlen führen konnte, das macht so schnell allerdings niemand nach. Doch irgendwann ist auch damit Schluß und man streicht die Segel, wohlwissend dass noch mal 10 Jahre rote Zahlen den Tod des ganzen Unternehmens droht. Also: Bücher nie wieder ins Drachentöterhaus.

  • Francis Bee

    Francis Bee

    Liebe Buchfreunde,
    dass man besser "Bücher nie wieder im Drachentöterhaus" anbieten sollte, würde ich so nicht sagen. Dieses Haus ist eigentlich genial geeignet, nur die Nutzungsfläche ist zu teuer, wenn man den Gegenwert der Einnahmen berechnet. Wenn man dieses denkmalgeschützte Haus den Anforderungen der Zeit anpassen würde, könnte man einige Flächen auch anders "vermarkten". Ein Café oder sogar ein kleines Restaurant an der richtigen Stelle (EG) und auch am WoE geöffnet; eine Leihbücherei könnte dort ebenso Platz finden, wie eine Galerie mit Ausstellungsstücken, die man auch käuflich erwerben kann. Vielleicht ein Museum zwischen den Buchreihen, die die Geschichte des Buchdruckes zeigt und andere interessante Exponate aus den umliegenden Museen; und natürlich die Fläche für Lesungen, Vorstellungen usw.. Mach das Drachentöterhaus + Lehmanns interessanter und genug Außen- / Werbung (was manchmal auch an der Kommunikation der Buchhändler vor Ort schon scheitert) und es werden auch mehr Leute kommen. Wer weiß schon, dass Lehmanns auch ein Verlag ist? Doch nur Eingeweihte. Der Standort ist gut und der Kröpke ist auch nur ca. 50 Meter entfernt - das ist keine Entfernung.
    Es ist schade, wenn der Buchladen schließen muss, nur weil die Kasse nicht stimmt. Aber vielleicht nimmt jemand meine Ideen auf und setzt sie um. Ich habe noch viele Ideen zum Erhalt anzubieten.
    Und damit die Kasse klingelt: kommt zu Lehmanns Buchhandlung in die Georgstraße und kauft nicht im Internet. Meine Bücher sind bis dahin auch wieder vorrätig und packe sie Euch gerne ein :-D.
    Bis bald, kurz vor Weihnachten, Eure Francis Bee

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