Mahnwache vor der DNB

Initiative fordert das gedruckte Buch

Bereits zum zweiten Mal ist vor der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt protestiert worden - dagegen, dass E-Books Vorfahrt in den Lesesälen bekommen. Zur Mahnwache trafen sich rund 40 Nutzer.

Am Samstagmittag kam es vor der Deutschen Nationalbibliothek zur zweiten Mahnwache gegen die Bevorzugung von E-Books in den Lesesälen der Deutschen Nationalbibliothek. Die Zahl der Demonstranten stieg im Vergleich zum ersten Mal an: Während am 10. Dezember rund ein Dutzend Menschen für das gedruckte Buch in den Lesesälen demonstrierten, waren es am vergangenen Samstag nach Angaben der Veranstalter rund 40 Personen. 

Das “Aktionsbündnis für das Buch” ermutigte Gleichgesinnte, sich mit einem Buch in der Hand auf dem Vorplatz der Deutschen Nationalbibliothek zu versammeln, um so die Forderung gedruckter Bücher in den Lesesälen symbolisch zu unterstützen. Initiator Alexander Losse kündigte an, dass man die "Samstagswachen" solange dürchführen werde, bis eine Änderung des Beschlusses in Kraft trete. 

Die nächste Wache ist für Samstag, den 7. Januar geplant.

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