Bildergalerie: Global Crime am Main

Die Litprom-Literaturtage im Literaturhaus Frankfurt 

Zum 8. Mal veranstaltete die litprom die „Literaturtage“. Die Veranstaltung, in diesem Jahr unter dem Titel „Global Crime“, bringt Autoren aus aller Welt und das Lesepublikum in Deutschland zusammen. Der Verein Litprom engagiert sich seit 1980 für die Vermittlung von Literatur von Autorinnen und Autoren aus Afrika, Asien, Lateinamerika, der Karibik und der Arabischen Welt. 
Bei den Literaturtagen wird nicht nur gelesen, sondern diskutiert – über die Bedingungen, unter denen Literatur entsteht, und über länderspezifische Perspektiven. Im Bild: Nele Hoffmann, Candice Fox und Deon Meyer (von links).

Zum 8. Mal veranstaltete die litprom die „Literaturtage“. Die Veranstaltung, in diesem Jahr unter dem Titel „Global Crime“, bringt Autoren aus aller Welt und das Lesepublikum in Deutschland zusammen. Der Verein Litprom engagiert sich seit 1980 für die Vermittlung von Literatur von Autorinnen und Autoren aus Afrika, Asien, Lateinamerika, der Karibik und der Arabischen Welt. Bei den Literaturtagen wird nicht nur gelesen, sondern diskutiert – über die Bedingungen, unter denen Literatur entsteht, und über länderspezifische Perspektiven. Im Bild: Nele Hoffmann, Candice Fox und Deon Meyer (von links).

© Anke Kluß

Krimi-Kritiker Thomas Wörtche hat das Programm kuratiert: "Weil unsere Lesevorlieben manchmal limitiert sind, möchten wir zeigen, wie Kriminalliteratur auf der ganzen Welt tickt. 
Die Autorinnen und Autoren, die wir eingeladen haben, repräsentieren nicht nur geografisch, sondern auch inhaltlich die ganze Diversität des Genres, vom eher avantgardistischen Ansatz bis zum eher populären Ansatz.“, so Thomas Wörtche, hier beim Vorgespräch mit Nele Hoffmann und Candice Fox. Mehr im <a href="https://www.boersenblatt.net/2018-12-23-artikel-thomas_woertche_ueber_die_litprom-literaturtage.1572530.html">Interview</a>.

Krimi-Kritiker Thomas Wörtche hat das Programm kuratiert: "Weil unsere Lesevorlieben manchmal limitiert sind, möchten wir zeigen, wie Kriminalliteratur auf der ganzen Welt tickt. Die Autorinnen und Autoren, die wir eingeladen haben, repräsentieren nicht nur geografisch, sondern auch inhaltlich die ganze Diversität des Genres, vom eher avantgardistischen Ansatz bis zum eher populären Ansatz.“, so Thomas Wörtche, hier beim Vorgespräch mit Nele Hoffmann und Candice Fox. Mehr im Interview.

© Anke Kluß

Internationale Autorenriege: Oliver Bottini (Deutschland), Jeong Yu-Jeong (Südkorea), Chan Ho-kei (Hongkong, hintere Reihe), Patrícia Melo (Brasilien), Max Annas (Deutschland), Marcelo Figueras (Argentinien, mittlere Reihe), Deon Meyer (Südafrika), Gary Victor (Haiti), Candice Fox (Australien), Mercedes Rosende (Urugay, vordere Reihe, jeweils von links)

Internationale Autorenriege: Oliver Bottini (Deutschland), Jeong Yu-Jeong (Südkorea), Chan Ho-kei (Hongkong, hintere Reihe), Patrícia Melo (Brasilien), Max Annas (Deutschland), Marcelo Figueras (Argentinien, mittlere Reihe), Deon Meyer (Südafrika), Gary Victor (Haiti), Candice Fox (Australien), Mercedes Rosende (Urugay, vordere Reihe, jeweils von links)

© Anke Kluß

„Werkstattgespräche“ ermöglichen den Dialog zwischen Autoren und Lesern. 
Weil die Gruppe so groß war, erleichtert die U-förmige Anordnung der Tische die Kommunikation. „Wir konnten mehr als 800 Gäste begrüßen!“, freut sich Anita Djafari, Geschäftsführerin des Vereins litprom.

„Werkstattgespräche“ ermöglichen den Dialog zwischen Autoren und Lesern. Weil die Gruppe so groß war, erleichtert die U-förmige Anordnung der Tische die Kommunikation. „Wir konnten mehr als 800 Gäste begrüßen!“, freut sich Anita Djafari, Geschäftsführerin des Vereins litprom.

© Anke Kluß

Nicht nur Leser, auch Fachbesucher sind dabei: Der Schweizer Verleger Lucien Leitess (Unionsverlag, vorne ganz rechts) nutzte die Gelegenheit, zwei Autoren seines internationalen Verlagsprogrammes zu treffen, und hörte Mercedes Rosende und Jeong Yu-Jeong zu.

Nicht nur Leser, auch Fachbesucher sind dabei: Der Schweizer Verleger Lucien Leitess (Unionsverlag, vorne ganz rechts) nutzte die Gelegenheit, zwei Autoren seines internationalen Verlagsprogrammes zu treffen, und hörte Mercedes Rosende und Jeong Yu-Jeong zu.

© Anke Kluß

Diskussion mit den Autoren Patrícia Melo, Oliver Bottini und Deon Meyer, moderiert von Ulrich Noller (links). Oliver Bottini postete später: „Selten so tiefschürfende, nachdenkliche, engagierte, nachhallende Literaturveranstaltungen erlebt wie bei den Litprom-Literaturtagen 2019 Global Crime im Frankfurter Literaturhaus.“

Diskussion mit den Autoren Patrícia Melo, Oliver Bottini und Deon Meyer, moderiert von Ulrich Noller (links). Oliver Bottini postete später: „Selten so tiefschürfende, nachdenkliche, engagierte, nachhallende Literaturveranstaltungen erlebt wie bei den Litprom-Literaturtagen 2019 Global Crime im Frankfurter Literaturhaus.“

© Anke Kluß

Die besonderen Formen asiatischer Krimis lotete Ulrich Noller mit Jeong Yu-jeong aus. Konsekutivdolmetscherin Yun-Chu Cho (rechts) übersetzt.

Die besonderen Formen asiatischer Krimis lotete Ulrich Noller mit Jeong Yu-jeong aus. Konsekutivdolmetscherin Yun-Chu Cho (rechts) übersetzt.

© Anke Kluß

Alles im Kasten: Simultandolmetscherin Heike Kirschner. Übersetzungen aus fünf Sprachen mussten organisiert werden, nur so konnte das Publikum die Beiträge aus dem Englischen, Französischen, Portugiesischen, Spanischen und Koreanischen verstehen.

Alles im Kasten: Simultandolmetscherin Heike Kirschner. Übersetzungen aus fünf Sprachen mussten organisiert werden, nur so konnte das Publikum die Beiträge aus dem Englischen, Französischen, Portugiesischen, Spanischen und Koreanischen verstehen.

© Anke Kluß

Jutta Himmelreich übersetzte Chan Ho-keis Beiträge. „Die Übersetzer haben großartige Arbeit geleistet!“, so Anita Djafari.

Jutta Himmelreich übersetzte Chan Ho-keis Beiträge. „Die Übersetzer haben großartige Arbeit geleistet!“, so Anita Djafari.

© Anke Kluß

Die komplizierterte Anreise musste Gary Victor aus Haiti (Mitte) auf sich nehmen. Im Anschluss an die Literaturtage wird er mit seinem neuen Buch „Im Namen des Katers“ (Litradukt) in Deutschland auf Lesereise gehen. Termine <a href="http://www.litradukt.de/aktuelles-und-termine/">hier</a>.

Die komplizierterte Anreise musste Gary Victor aus Haiti (Mitte) auf sich nehmen. Im Anschluss an die Literaturtage wird er mit seinem neuen Buch „Im Namen des Katers“ (Litradukt) in Deutschland auf Lesereise gehen. Termine hier.

© Anke Kluß

Die Büchergilde-Buchhandlung Frankfurt sorgte für den Büchertisch mit Werken aller beteiligten Autoren.

Die Büchergilde-Buchhandlung Frankfurt sorgte für den Büchertisch mit Werken aller beteiligten Autoren.

© Anke Kluß

Lohn für zahllose Stunden der Vorbereitung und schöne Erinnerung an die Literaturtage: litprom-Mitarbeiterin Hanna Kopp lässt sich von Candice Fox ein Buch signieren – dieser Ausgabe ist ein Ehrenplatz im Bücherregal gesichert.

Lohn für zahllose Stunden der Vorbereitung und schöne Erinnerung an die Literaturtage: litprom-Mitarbeiterin Hanna Kopp lässt sich von Candice Fox ein Buch signieren – dieser Ausgabe ist ein Ehrenplatz im Bücherregal gesichert.

© Anke Kluß

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