Philosophicum Lech

Tractatus-Essaypreis 2019 ausgeschrieben

Das Philosphicum Lech vergibt auch in diesem Jahr den mit 25.000 Euro dotierten Tractatus-Preis für philosophische Essayistik. Verlage können bis zum 28. März Werke ihrer Autoren einreichen.

© Philosophicum Lech

Prämiert werden herausragende Essays, die philosophische Fragen für eine breitere Öffentlichkeit verständlich diskutieren und einen Beitrag zu einer nicht nur fachspezifischen Debatte liefern, so die Ausschreibung des Philosophicums. Die Originalität des Denkansatzes, die Gelungenheit der sprachlichen Gestaltung und die Relevanz des Themas werden dabei besonders berücksichtigt.

  • Die Werke müssen original deutschsprachig sowie in den Jahren 2018 oder 2019 veröffentlicht worden sein und dürfen keinen Sammelbänden entstammen.
  • Für den Preis kommen nur offiziell verlegte Bücher in Frage, keine Manuskripte oder Privatdrucke.

Die Ermittlung des Preisträgers erfolgt durch eine Jury, bestehend aus der Philosophin und Journalistin Barbara Bleisch (Schweiz), dem Schriftsteller und Verleger Michael Krüger (Deutschland) und dem Autor und Journalisten Thomas Vašek (Österreich) unter dem Vorsitz des Philosophen und wissenschaftlichen Leiters des Philosophicum Lech Konrad Paul Liessmann (Österreich) (nicht stimmberechtigt).

Die Eingabe der Werke sollte über die Verlage erfolgen, heiß es weiter. Interessierte Autoren können diese bis spätestens 28. März 2019 zur Einreichung veranlassen. Weitere Informationen dazu sind bei Lisa-Maria Innerhofer unter innerhofer@si-kommunikation.com erhältlich.

Der Preisträger wird Anfang September verkündet und eine Shortlist bereits im Juli veröffentlicht. Die Preisverleihung wird am 27. September im Rahmen des 23. Philosophicum Lech ("Die Werte der Wenigen. Eliten und Demokratie"; 25. bis 29. September) in Lech am Arlberg stattfinden.

Die bisherigen Preisträger: 2009 Franz Schuh, 2010 Kurt Flasch, 2011 Norbert Bolz, 2012 Herbert Schnädelbach, 2013 Kurt Bayertz, 2014 Peter Bieri, 2015 Ulrich Greiner, 2016 Hartmut Rosa, 2017 Ralf Konersmann und 2018 Thomas Bauer.

Weitere Informationen zur Ausschreibung.

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