Digitalisierung im Verlag mit self3D

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Vorschauen bald mit automatisiert erzeugten Bildern

Überall in der Verlagsbranche wird versucht, dem wachsenden Druck mit Prozessoptimierung und integrierten Softwarelösungen zu begegnen. Bisher hatte die Digitalisierung jedoch nur zögerlich Einzug in die Contenterstellung gehalten. Das ändert sich nun.

Texte und Bilder, bis vor Kurzem noch die Domäne von Menschen, werden in nicht allzu ferner Zukunft wohl zunehmend von Algorithmen erzeugt. Eine solche Lösungen zur selbstständigen Erzeugung von hochwertigen Buchabbildungen präsentiert das Münchener StartUp self3D.

Der Cloud Service benötigt lediglich einen gepflegten Satz an Metadaten, um ein "Foto" eines Titels zu erzeugen. Die hochauflösenden Bilder von Büchern, Buchstapeln, Aufstellern, Lesesituationen etc. kommen mit integriertem Freisteller und genügen hohen Ansprüchen für z.B. Printanzeigen.

Abmessungen, Seitenumfang, sogar die Bindungsart eines Titels werden entsprechend der Produktionsdaten korrekt wiedergegeben. Toller Zusatzeffekt: anhand des Produktbildes werden Fehler in den Metadaten sofort sichtbar.

Als erster Partner bietet die Verlagssoftware Pondus die Funktionalität von self3D innerhalb der eigenen Software an. Die Kooperation wurde am Stand von Pondus auf der Frankfurter Buchmesse präsentiert und wurde vom Fachpublikum interessiert aufgenommen.

Dazu Roger William, einer der self3D Gründer:

  • Unsere Welt wird immer visueller und damit auch die Marketing Ansprüche. Die Menschen möchten Dinge möglichst greifbar haben.
  • Mit self3D und Pondus können Verlage Aufwände, die in die Erstellung von Marketing Material fließen, drastisch reduzieren und gleichzeitig die Qualität erhöhen. Eine Vorschau, in der kein Layouter Seiten gestalten muss und keine Agentur Bilder der Bücher simuliert, spart enorm Ressourcen. Energien die dann in wichtige Dinge fließen können, nämlich die Leserschaft anzusprechen.

Die Bonnier Verlagsgruppe setzt seit Kurzem die automatisierten Buchabbildungen von self3D in Ihren Verlagen ein. In den kommenden Vorschauen von Piper, Carlsen, Ullstein und weiteren werden wir also demnächst Bücher finden, deren Abbildungen automatisiert erzeugt wurden.

Nach Angaben von self3D sehen wir dann im nächsten Jahr Features für animierte Bühnen und Banner, wie sie z.B. in VLB-Tix oder in den sozialen Medien zunehmend zu finden sind.

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