Coronavirus in China - Lesetipp

Buchhändler stellen über Food-Lieferdienste zu

Die Zwangsschließungen in Peking machen den Buchhändlern schwer zu schaffen – jetzt bringen viele Buchhandlungen in Kooperation mit einem Restaurant-Lieferdienst die Bücher zu den Kunden, das meldet die Hongkonger Onlinezeitung abacusnews.com

Peking

Peking © Zhang Kaiyv / Unsplash

Es ist ein Kampf ums Überleben: "Aufgrund der Epidemie sind 80 Prozent der physischen Buchläden geschlossen", sollen Pekinger Behörden gegenüber den lokalen Medien mitgeteilt haben. Rund 650 Buchläden gibt es in Peking – die Hälfte von ihnen steht durch die Covid-10-bedingte Zwangspause vor dem wirtschaftlichen Aus. Um das abzuwenden, haben sich der Lebensmittel-Lieferant Meituan Dianping und die Stadtregierung von Peking zusammengetan – in Phase 1 des Projekts werden 72 Buchläden an den Lieferservice angeschlossen, weitere sollen folgen. Der Service ist für die Händler kostenlos, meldet abacusnews und lässt in seinem (englischsprachigen) Artikel auch einzelne Händler zu Wort kommen.

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