Buch & Kunst

Haus des Buches heißt jetzt Thalia

Das Dresdner Haus des Buches segelt seit voriger Woche ebenfalls unter der Thalia-Flagge. Die 1968 gegründete Buchhandlung, die die größte Filiale der Buch-&-Kunst-Gruppe war, sei am 27. August umbenannt worden, bestätigte ein Mitarbeiter auf Anfrage.

Seit Mai sei man dabei, alle 43 ehemaligen Buch-&-Kunst-Niederlassungen auf den Namen Thalia umzurüsten, sagte Geschäftsführer Tom Kirsch in der "Sächsischen Zeitung". Buch & Kunst wurde Anfang 2007 von Thalia übernommen. Bis auf wenige Standorte ist die Umfirmierung inzwischen vollzogen. In Dresden, wo es zehn Thalia- beziehungsweise Buch-&-Kunst-Filialen gibt, könnten weitere Läden dazukommen. "Wir prüfen in der Tat mehrere Standorte", so Kirsch. Die Thalia Holding in Zahlen

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10 Kommentar/e

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  • O.G

    O.G

    Mit Interesse habe ich den Artikel in der SZ gelesen. Herr Kirsch nimmt den Mund sehr voll m.E mit sätzen wie:

    "Wir werden mit Leib und Seele Buchhändler sein und bleiben. Das ist auch eines der wesentlichen Abgrenzungsmerkmale zu den Wettbewerbern. Die beschäftigen keine Buchhändler mehr, sondern Aushilfen."

    oder auf die Frage: "Wenn das Sortiment bei Thalia noch größer wird, haben es kleine Buchhändler künftig nicht noch schwieriger?" Folgt die Antwort prompt:

    "Das tut mir leid für diese Händler, aber das ist Wettbewerb. Wir wollen, dass uns die Kunden mögen und nicht der Wettbewerber."

    Was ist los in Dresden?

  • Jörg Jahn-Meyer

    Jörg Jahn-Meyer

    Und ich schieb noch schnell den Link des Interviews in der SZ nach...

    "Liest sich ziemlich großkotzig"

    http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id =1922690

  • Peter Mulzer, Buchantiquar

    Peter Mulzer, Buchantiquar

    "Das tut mir leid für diese Händler, aber das ist Wettbewerb. Wir wollen, dass uns die Kunden mögen und nicht der Wettbewerber."

    Aus solchen - in ihrer Schamlosigkeit schon wieder verdienstvollen - Ungeheuerlichkeiten, was die "Zusammenarbeit" und das "Kollegiale" im Buchhandel angeht, können die selbständigen Buchhändler die rechte Kampfmoral beziehen, um e n d l i c h

    - sich zu organisieren, und zwar nicht gegen irgendwen, sondern gegen den Kettenbuchhandel,

    - Marktnischen, Sonderstrategien und g e z i e l t e Abwehrmaßnahmen gegen die Ketten ausdenken und in Gang setzen.

    Wenn möglich wären solche Überlegungen gleich auch gegen den Versand-Neubuchhandel zu richten.

    Nach solchen Sätzen wie dem oben genannten, geäußert in der SZ, dem zweiten offiziösen deutschen Kulturtempel, können irgendwelche Rücksichten wegfallen. Das ist eine

    z y n i s c h e Kampfansage

    und wenn der selbständige Buchhandel nicht aus Memmen, sondern aus Männern besteht, dann wird der Fehdehandschuh endlich aufgenommen.

  • O.G

    O.G

    Der Meinung bin ich auch Herr Mulzer, keine Rücksicht mehr.

    Was mich stört und eine menge Energie bindet, und das hab ich schon an anderer Stelle kundgetan ist das die meisten kleineren Sortimenter & Verlage "pennen".

    Hier ist in einer Zeitung ein Interview eines Thalia Managers abgedruckt sowie Online zugänglich, in dem sich die offizielle Meinung und Vorgehensweise der Thalia bzw. Douglas Holding offenbart.

    Und die ist m.E höchst beunruhigend doch keiner rührt sich, kein Aufruf endlich einen Branchen Konsens zu finden.

    Es scheint als würden Sie Herr Mulzer recht bekommen und die Stille beweist es zumindest ansatzweise: Memmen die es aus unergründlichen Gründen nicht schaffen den Fehdehandschuh aufzunehmen.

    Wir haben es hier mit einer Firma zu tun die sich nicht an die Branchen gepflogenheiten halten wird, im gegenteil sich wird es gegen die Branche wenden und uns an die Wand knallen.

  • Jörg Jahn-Meyer

    Jörg Jahn-Meyer

    Alle paar Wochen werden wir Nicht-Filialisten von der Redaktion und von der Presse in unser „Aufregerthema“ Nummer EINS geworfen.
    Und alle paar Wochen treten wir kleinen Buchhändler dann wieder auf und beklagen uns über die so stark existierende Allmächtigkeit der Filialisten.
    Wir haben viele Wege versucht. Genossenschaften zu bilden, die günstiger einkaufen können. Wir haben versucht uns gegenseitig aufzumuntern, uns zu suggerieren, dass wir zumindest in puncto Service besser sind, dass wir ausgebildeter sind, dass wir spezialisierter sind.
    Und ohne Frage: Das sind wir auch!
    Aber die Gegenfrage lautet auch: Bei all der Qualifikation, bei all der Freundlichkeit und bei all dem Service: Wie können wir den „Blutegel Filialist“ in seine Schranken verweisen. Man will ihn nicht verjagen, man will ihn nur in seiner Ausbreitung eindämmen, ja ihn stoppen.
    Meines Erachtens ist dies jedoch aus der Mitte der kleinen Buchhandlungen nicht mehr durchführbar.
    Es sind die ach so interessant zu lesenden Zeilen, die einem hier wie auch anderswo begegnen:
    „Aus für die Traditionsbuchhandlung X“, „Bei Buchhändler Y gehen die Lichter aus“ oder „…machen ihre Läden dicht“
    Andererseits berichtet man von „großen Erlebnis- und Gefühlswelten“ von „riesigen Kinderrutschen an der Kö“, von „wandelbaren Vorlesesälen“.
    Regelmäßig werden die „Filialisten in Zahlen vorgehalten“. Ich glaube, dass jeder von uns weiß, wie er oder sie an diese Zahlen kommen, wenn er oder sie denn auch wirklich wünscht.
    Das ist wie damals als ich klein war. Papa, war auch immer angeblich besser in der Schule, bis ich irgendwann mal seine heimlichen Zeugnisse fand! Der erlauchte Leser wird bei Pleiten mit kurzen Sätzen abgespeist, bei Filial-Neueröffnungen seitens der Presse und der Redaktion teilweise „gebauchpinselt“ und mit „Fotostrecken“ beglückt. Managerwechsel und Wechsel bei leitenden Mitarbeitern in Filialistenetagen werden schon im mittleren Management gemeldet. Das ist so, als wenn ich auf meiner Internetpräsenz meine neue Putzfrau vorstellen würde. Dem „unkundigen Publikum“ bleibt allein hier als Rätsel auf, wer bei alledem seine Finger mit im Spiel hat.
    Herrn Kirsch muss ich mit seiner Aussage "Das tut mir leid für diese Händler, aber das ist Wettbewerb. Wir wollen, dass uns die Kunden mögen und nicht der Wettbewerber." teilweise sogar in Schutz nehmen und Recht geben. Es ist leider nun mal ein Wettbewerb, das kann man ohne Gegenfrage so feststellen, denn bevor es Filialisten gab, haben die unabhängigen Buchhandlungen auch untereinander einen Wettbewerb durchgeführt. Auch damals sind schwächere Buchhandlungen gegangen und stärkere Buchhandlungen geblieben.
    Damals gab es jedoch aber noch kein Amazon, es gab kein Internet durch welches man bequem bestellen konnte. Allen muss klar sein, dass sich die Zeiten durch die Technisierung (man habe sie selig oder nicht) geändert haben. In diesem Punkt müssen wir kleinen Buchhändler uns an die Nase packen und uns auch selbst Fehler zugestehen.
    Auf der anderen Seite hat menschlich und sozial gesehen (ja… auch solche Werte gibt es noch) die Äußerung von Herrn Kirsch ein gewisses Maß an Abfälligkeit gewonnen. Abfälligkeit an diejenigen, wo man vielleicht mal in die Fußstapfen des buchhändlerischen Seins getreten ist.
    Gewiss Herr Kirsch, die Kunden mögen Sie. Sie mögen Sie jedoch nur, weil die Kunden noch nicht über den Gesamtmarkt aufgeklärt sind. Sie mögen Sie vielleicht für das schnelle Geschäft im Vorbeigehen. Sie mögen Sie für toll aufgemachte Buchhandlungen mit Kaffee-Ecken. Leider reagiert der Kunde nun mal auf objektive und teilweise vorgaukelnde Einflüsse schneller als auf die manchmal vielleicht wertvolleren subjektiven Einflüsse. That`s your only joker!
    Das gesamte „Desaster“ hätte in der Vergangenheit durch härtere Wettbewerbs- und Kartellentscheidungen eingedämmt werden können. Der Börsenverein wie auch sein Sprachrohr haben die filialistische Ausbreitung über Jahre mit angeschaut und „lobgepriesen“. Man hat sich an Expansionen mit erfreut und sich auf diversesten Neueröffnungen erfreut und sich gegenseitig zugeprostet.
    Wie es O.G und auch Herr Mulzer so treffend feststellen: Der kleine und mittlere Buchhandel muss aufstehen auch wenn er am Boden liegt. Für diesen wird das jedoch sehr schwerlich.
    Also brauch er Hilfe! Hilfe von dem Verband dessen Mitglied er ist. Der Verband muss aufklären. Aufklären über Preisbindung. Aufklären, dass alle Buchhandlungen gleich sind. Der Verband erstellt auf seiner Homepage so viele Leitfäden zu Preisbindung und Wettbewerbsrecht und zu so vielen anderen wichtigen und unwichtigen Themen.
    Die Bevölkerung muss darüber informiert werden, dass zwischen Filialisten und kleiner Buchhandlung keinerlei Unterschiede bestehen. Sie muss informiert werden, dass das Buch genauso schnell und zu dem genauso gleichen Preis auch beim kleinen Buchhändler um die Ecke ankommt. Eine „Lobbyarbeit“ muss endlich aufgenommen werden!
    Herr Mulzer, dessen qualitativen Äußerungen und Ideenansätze ich hier sehr schätze, hat es mit seinem Kommentar in Nr. 3 auf den Punkt gebracht!
    Nun bin ich nicht der „geborene Antiquar“. Mein Wissen auf diesem Sektor strebt (mathematisch erklärt) gegen null. Jedoch kann ich auch (durch Onlinestudium) erkennen, dass auch auf dem antiquarischen Markt gleiche negative Vorgehensweisen, Gepflogenheiten, Haltungen vorherrschen wie auf dem „Frischbuchmarkt“.
    Herr Mulzer spricht vom „Werfen des Fehdehandschuhs“. Die Frage ist jedoch erstmal: „Wie soll man ihn werfen?“
    „Wie soll man ihn werfen um aufrichtig und legal nicht in die „anwaltlichen Mühlen“ derer zu kommen, die einem so ein Dorn im Auge sind?“
    Meines Erachtens ist hier die Politik, das Kartell- und Wettbewerbsrecht, der Verband gefragt, der als erstes endlich einmal unterstützend einen Fingerzeig wagen könnte.
    Wir kleinen Buchhändler können nur beginnen unserem Kunden gegenüber einen objektiven Gesamteinblick in unseren Markt zu bieten. Wenn Herr Kirsch mit seinen Äußerungen eine „versteckte Kampfansage“ macht, dann können wir das gegenüber dem Kunden auch. Wir müssen ihn mit richtigen Service, mit fachlichen Informationen, aber auch mit den so lange überfälligen technischen Neuerungen zurück gewinnen. Wir müssen für den Kunden da sein, wenn der Filialist schläft!
    Infam und überheblich ist jedoch Kirsch`s Behauptung, dass die anderen Wettbewerber nur noch Aushilfen beschäftigen. Jetzt mal „Butter bei de Fische“: Wer sucht denn in Stellenanzeigen Mitarbeiter mit „buchhändlerischen Hintergrund“ oder „Erfahrung in Umgang und Verkauf von neuen Medien“. Das sieht nicht sehr qualifiziert aus vom Wortlaut.
    Die Redaktion vom Börsenblatt täte eigentlich gut daran dem erlauchten Besucher dieser Seiten, das Gesamtinterview mit Herrn Kirsch an dieser Stelle im O-Ton der sz-online näher zu führen. Die oben angegebene Meldung ist jedoch nur oberflächlich.
    Abschließend bleibt nur festzustellen, dass etwas passieren muss. Das o.g. Interview ist inhaltlich eine Kampfansage an den gesamten unabhängigen Buchhandel. Dieser sollte wie Kollege O.G. es schon schrieb agieren und reagieren, wenn er nicht gerade „pennt“. Ich glaube jedoch nicht, dass er „pennt“ Ich glaube viel mehr, dass er sich sorgt, dass er bewegungslos starr geworden ist, dass er langsam hilflos und teilnahmslos geworden ist. Sonst würden andere wie Herr Mulzer, O.G. oder meine Wenigkeit die erlauchten Massen an dieser Stelle „unterhalten“. Bestes Beispiel hierfür ist die Berichterstattung über die 30%-Dreingabe von exlibris in der Schweiz. Hierzu hat sich kein einziger „Grenzbuchhändler“ auf deutschen Boden geäußert. Nicht nur Mulzer, O.G. und Jahn-Meyer müssen hier ihre Meinungen feil bieten, sondern auch alle anderen. Eine breitere Diskussion wäre schon mal ein Anfang.

    Jörg Jahn-Meyer
    Inhaber The Book Buchhandlung Stolzenau
    Inhaber The Book Buchhandlung Liebenau

  • Peter Mulzer, Buchantiquar

    Peter Mulzer, Buchantiquar

    Lieber Kollege,

    da ich morgen (in dem von Ihnen erwähnten deutsch-schweizerischen Grenzgebiet) auf Ankaufsreise bin und gerade meine Schweizerfranken in die Geldtasche einsortiert habe, darf ich Ihnen heute Abend zu mitternächtiger Stunde noch rasch antworten.

    Als Außenseiter, der aus seinem Arbeitsbereich, dem Antiquariat, so gut wie gar nicht auf für den Neubuchhändler nützliche Erfahrungen zurückgreifen kann, drösele ich die Lage methodisch auf, als Ahnungsloser in das Reich des selbständigen Buchhandels geworfen.

    1.
    Daß die Resonanz auf ein doch recht wichtiges Thema hier so gering ist, dürfte an der unzureichenden Besuchsfrequenz von börsenblatt.net liegen. Die Buchhändler lesen hier einfach nicht. Möglicherweise sind auch die Querverbindungen vom Börsenblatt her zu schüchtern gestrichelt - wie auch immer, wir haben vermutlich zu wenig Leser hier.

    Die Hoffnung bleibt uns, daß eine rege Beteiligung stattfinden würde, wenn börsenblatt.net mehr Nutzer hätte.

    2.
    Ich bin zum ersten Mal mit einem geradezu belämmernden Erlebnis auf das Thema gestoßen worden - irgendeine teils etwas kurzsichtige, dann aber auch rührend bemühte Kindergärtnerin, wahrscheinlich beim Börsenverein angestellt, veranstaltete eine Preisverleihung über die besten Werbeideen / Marketingeinfälle / Zusatzware für den unabhängigen Buchhandel. Da sah man anthroposphische Rehlein, Engelein vom Dalai-Lama und Hüttenkäse aus dem Vatikan, oder umgekehrt, auf Tischen mit Häkeldeckchen aufgebaut und davor eine strahlende Buchhändlerin im gebatikten Sackkleid, die Preisträgerin.

    Mein Gott, dachte ich, d a s also ist die Verkaufsförderung, wie sie sich der Börsenverein vorstellt. Und hundert ältere Buchhändlerinnen ziehen beglückt daher, schwingen Kupferglöckchen und drapieren muntere Buntpapiere aus der Auvergne. O mani padme hum.

    3.
    Bruchstückweise geisterten dann immer wieder verwehte Erinnerungen durch mein Gemüte an mißglückte Rabattaktionen, halbseidene Absprachen mit einzelnen Verlagen, völlig verkorkste Werbeeinfälle und krampfhaften Bemühungen um ein eigenes Marken-Image, von denen allein der Werbegraphiker was gehabt haben dürfte. Gibt es nicht sogar eine Arbeitsgemeinschaft, die alle vier Wochen drei oberschwäbische unabhängige Neubuchhändler zwecks Ideenfindung versammelt, zu Biberach an der Riß im Roten Ochsen? Es soll sogar einmal eine Buchhändlerin aus Friedrichshafen gekommen sein!

    4.
    Wie geht man angesichts solcher (größtenteils unterbliebenen) Ereignisse nun aus dem Stand vor?

    Zunächst einmal sollte man die V o r s c h l ä g e sammeln und bündeln, und zwar alle, die möglichen wie die unmöglichen, die skurrilen und die kleinkarierten. Sachlich geordnet könnte man sie zur allgemeinen Diskussion stellen. Und aus dieser Diskussion dürfte sich sehr schnell etwas Handfestes entwickeln.

    Fatalerweise scheut es börsenblatt.net (auch wir Antiquare seufzen darunter) , unseren Berufsgruppen ein vernünftiges Diskussionsmedium zur Verfügung zu stellen. Wie zum Hohn wird gelegentlich auf jene Karikatur eines Forums verwiesen, das irgendwo in dieser Webseite - zurecht - verborgen ist. Dabei würde börsenblatt.net sich selbst den besten Gefallen tun durch die geleitete Zurverfügungstellung eines Diskussionsforums.

    Natürlich ist der Internet-Verkauf - Krokodile vom Amazonas fressen zwar nicht nur, aber doch besonders hurtig selbständige Buchhändler - ebenso in das Thema einzugliedern, wie man den Mut aufbringen müßte, völlig neue Überlegungen zur Funktion einer Buchhandlung im Netzzeitalter anzustellen. Auch der M a r k e n - Gedanke ist noch nicht gestorben.

    Ich wünsche allerseits einen schönen Tag!

  • Jörg Jahn-Meyer

    Jörg Jahn-Meyer

    Herr Mulzer!

    Das war sehr schön! Besonders Nummer 2. Ein reales Bild hätte man mit Worten nicht schöner malen können. Sie haben gerade meine "Mitbewerberin" hier auf dem flachen Lande beschrieben :-) Ich hab die ganze Woche noch nicht so gelacht. Das war schön, besonders mit den Buntpapieren aus der Auvergne. Ich wünsche ebenfalls eine gute Nacht und einen guten Tagesanfang :-)))

  • Tom

    Tom

    Hallo Kollegen,

    als ich das Börsenblatt in einer Mail auf das Interview in der Sächsischen Zeitung hinwies, ihr den Link zum vollständigen Interview und meinen Kommentar schickte, hatte ich eigentlich gedacht. dass die Redaktion eine Wertung dazu bringen würde. Da habe ich aber falsch gedacht, es wurde nur eine Information. Andere haben Herrn Kirsch aber schon mal bewertet und als "der Rambo des deutschen Buchhandels" bezeichnet. - Kann man hier nachlesen: http://www.gva-verlage.de/frameset/intern/intern.h tm.

    Es scheint auch hier will man sich nicht mit dem "Rambo" anlegen. Von meinem Landesverband habe ich gar nicht erst eine Antwort auf meine Mail erhalten. Dabei habe ich dort auch folgenden Satz formuliert:" Nun muss ich wohl verstärkt über meinen Austritt aus dem Landesverband und Börsenverein nachdenken! " - Aber mein kleiner Beitragsatz tut dem Börsenverein sicherlich nicht weh, wenn er nicht gezahlt wird!







  • Tom

    Tom

    Pardon - hier ist der richtige Link:

    http://www.gva-verlage.de/frameset/intern/intern.h tm

    und dann nach Kirsch suchen!

  • Tom
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