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VdÜ-Mitgliederversammlung lehnt Vergütungsvorschlag ab

Die Mitglieder des Verbands deutschsprachiger Literaturübersetzer / Bundessparte Übersetzer in ver.di (VdÜ) haben auf ihrer Mitgliederversammlung den zwischen der VdÜ-Verhandlungskommission und Random House ausgehandelten Entwurf einer gemeinsamen Vergütungsregel abgelehnt.

© VdÜ

Die große Mehrheit der Versammlung (über 2/3) sah in dem Vorschlag das neue Urhebervertragsrecht von 2002, das eine angemessene Vergütung der Urheber – namentlich der Übersetzer – vorsieht, nicht ausreichend umgesetzt. Für zu viele Übersetzer hätte der Vorschlag keine Verbesserung ihrer Honorare gebracht, heißt es in der Pressemitteilung des VdÜ. Außerdem wurde am vergangenen Wochenende in Köln Hinrich Schmidt-Henkel zum neuen Vorsitzenden des Verbands gewählt.

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