Offener Brief der AWS

E-Book-Verkauf am Sortiment vorbei

C.H. Beck hat sich entschieden, seine E-Books direkt zu vermarkten. Und wo bleibt das Sortiment? In einem Offenen Brief fordert die Arbeitsgemeinschaft wissenschaftlicher Sortiments- und Fachbuchhandlungen den Verlag C.H. Beck auf, "Maßnahmen zu ergreifen, mit denen der Fachbuchhandel in die Vermarktung des E-Book-Angebots einbezogen wird", so das Schreiben.

"Mit Befremden nimmt die AWS – als Vertretung der wissenschaftlichen Sortiments- und Fachbuchhandlungen – die Entscheidung des Beck-Verlags zur Kenntnis, 350 aktuelle juristische Lehrbücher und Kommentare als E-Book-Pakete ausschließlich direkt zu vermarkten", heißt es in dem Brief der AWS an den Beck Verlag.

Dieses Vorgehen gefährde nicht nur langfristig aufgebaute Kundenbeziehungen, zum Nachteil von Verlag und Buchhandel, sondern entziehe dem Fachbuchhandel eine wesentliche Grundlage seines Handlungsspektrums: "Print- und digitale Medien sind nicht trennbar – sie sind komplementäre Produkte und professionelle Handelsunternehmen können nur mit einem medienübergreifenden Angebot die vielfältigen Anforderungen unterschiedlicher Kunden-umgebungen abdecken.", so der AWS-Vorstand. 

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15 Kommentar/e

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  • Fokko vom Fantasy-Blog

    Fokko vom Fantasy-Blog

    Ich fürchte, das Medium E-Book könnte zu einem gewissen Problem für den Buchhandel werden. Allerdings glaube ich nicht, dass es das konventionelle Buch verdrängen wird. Welcher passionierte Literaturfreund könnte sich dem Charme des herrkömmlichen Buches entziehen?

  • Harald Kraft

    Harald Kraft

    Betr.: Kommentar von Fokko vom Fantasy-Blog

    Besten Dank für Ihren Kommentar, über den ich
    mich sehr gefreut habe.
    Endlich gibt es jemand, der sich auch für das
    Buch als gedrucktes Medium eintritt.
    Ich meine, dass auch der Buchhandel die freie
    Wahl haben sollte, ob er da bei E-Books ein-
    steigt. Bei dem derzeitigen Überangebot an
    Medien wäre dies vielleicht überlegenswert.
    Ich könnte mir denken, dass sich da gewisse
    Fachbuchhandlungen, die auch Bücher u. a.
    für den Bereich EDV anbieten, dieses Segment
    von E-Books in ihr Sortiment aufnehmen.
    Sehr große Buchhandlungen, z. B. in Städten wie
    Stuttgart, Ulm und München, werden E-Books
    offerieren müssen.
    Für sehr kleine Buchhandlungen, welche wenig
    Ladenfläche und zudem einen ausgewählten
    kleinen Kundenkreis haben, steht sicher das
    E-Book nicht an erster Stelle.
    In Bibliotheken werden zumeist zwei Varianten
    dem Studenten, z. B. in Uni-Bibliotheken
    angeboten.
    Auf der einen Seite läuft der Weg einer zu-
    nehmenden Digitalisierung der in diesen
    großen Bibliotheken vorhandenen Bücher
    und auf der anderen Seite werden in der
    Erwerbung Bücher für den Bedarf und
    Wünsche der Studenten aus Etatmitteln
    eingekauft.
    Es gilt auch beim E.Book: Zuerst muß der
    richtige Weg gefunden werden.
    Auch ein Verlag kann aus seiner Sicht
    selbständig die Möglichkeiten
    für die Vertriebswege aussuchen.
    Es sollten hier gangbare Strukturen geschaffen
    werden, die für alle Beteiligten auch sinnvoll
    sind.
    Das E-Book ist jetzt gerade ein Markttrend.
    Es ist letztendlich der Kunde, der schließlich
    durch sein Kaufverhalten und sein Interesse
    die weiteren Entscheidungsprozesse
    im Buchhandel und Verlag beeinflussen
    wird.
    Der Buchhandel ist aufgefordert durch
    gezielte Werbemaßnahmen, so z. B. auch
    am Welltag des Buches, den die UNESCO
    1995 initiiert hat und der in jedem Jahr am
    23. April durchgeführt wird, sich für die
    Bücher einzusetzen. Dazu sollten auch der
    jeweilige Landesverband und der Börsen-
    verein des Deutschen Buchhandels wieder
    einige Aktionen für die Werbung starten.
    Eine wichtige Aufgabe ist es vor allem, dass
    junge Menschen als Leser/Leserinnen für
    das Buch wieder gewonnen werden.
    Auch junge Auszubildende, die den Beruf des
    Buchhändlers/der Buchhändlerin in den
    Fachklassen der Berufsschulen erlernen,
    sollten sich dort noch mehr mit dem Buch
    identifizieren.
    Mein Dank gilt vor allem in dieser Beziehung
    der Johann Friedrich von Cotta-Schule, der
    Fachklasse für Buchhändler in Stuttgart, die
    sehr für die Auszubildenden und ihre Belange
    eintritt.
    Nicht zu vergessen wäre auch dazu die
    Fachzeitschrift Buchhändler heute, welche
    jungen Buchhändlern/Buchhändlerinnen
    bekannt sein sollte.

    Harald Kraft, Bibliotheksangestellter, München




  • katja splichal

    katja splichal

    "Print- und digitale Medien sind nicht trennbar – sie sind komplementäre Produkte und professionelle Handelsunternehmen können nur mit einem medienübergreifenden Angebot die vielfältigen Anforderungen unterschiedlicher Kunden-umgebungen abdecken.", so der AWS-Vorstand.

    Natürlich ist es ein Affront, wenn ein Verlagshaus, noch dazu ein so einflussreiches und traditionell dem Handel verhaftetes wie C.H.Beck, das Sortiment umgeht - aber ist es wirklich so, dass Print- und digitale Medien als komplementäre Produkte zu vestehen sind und viel wichtiger: wird das dauerhaft so bleiben?

    Das E-Book an der Zapfsäule im Handel [erster Weg] wird es nicht geben, weil der Bedarf nicht vorhanden ist, und was kann der Sortimenter [zweiter Weg] auf seinen Seiten anbieten, was C.H.Beck nicht kann? Langfristig ist doch diese Entscheidung als wirtschaftlich gerechtfertig einzuschätzen, denn bisher hat noch niemand beantwortet, warum ein Verlag zu Gunsten des Handels auf wertvolle Prozente verzichten sollte - und "den Handel nicht verärgern bzw. langfristig aufgebaute Kundenbeziehungen [der Händler!] nicht zu gefährden" kann keine Grundlage für Entscheidungen des Wirtschaftsunternehmens Verlag sein.
    Die Forderung an C.H.Beck "Maßnahmen zu ergreifen, mit denen der Fachbuchhandel in die Vermarktung des E-Book-Angebots einbezogen wird" krankt doch nicht zuletzt daran, dass es der Handel sein müsste, der Maßnahmen ergreift -- der Handel will etwas von C.H.Beck - nämlich Partizipation an der E-Book-Vermarktung und somit liegt es auch in seiner Verantwortung bzw.in diesem Falle in der Verantwortung der AWS, Konzepte zu erdenken und sich den Verlagen schmackhaft als Partner im E-Book-Geschäft zu machen. Da dies aber unrealistische Konzepte sein müssen, wird vom Verlag verlangt, Maßnahmen zu ergreifen - warum und welche? Mit der Arbeitstagung im Mai sind unter "Perspektiven auf Deutschland 2020 und den Fachbuchhandel" [ http://www.aws-online.info/tagung08.html ] sicherlich spannende Ergebnisse zu erwarten, aber eine Lösung die für Verlage lohnend ist, halte ich für unwahrscheinlich.

  • Joh

    Joh

    E-Bücher sind nun mal am Handel vorbei.
    Das ist doch das Ziel. Logisch.
    Da wird später alles nur noch direkt mit Verlagen laufen.

  • Philipp Dudda

    Philipp Dudda

    Als Kunde möchte ich möglichst alle Bücher aus einer Hand beziehen können - und mich nicht bei jedem Verlag neu anmelden müssen.

  • Johannes F. Woll

    Johannes F. Woll

    C.H. Beck ist einer der ersten Fachverlage gewesen, der Inhalte über unterschiedliche Medienkanäle distribuierte: Zeitschriften, Loseblatt, CD-ROMs, Fachmodule, Seminare u.a. mehr. Das bei manchen dieser Medienformate (Bsp. Loseblatt) der Buchhandel noch eine Rolle spielen durfte, war schon immer eine Besonderheit unserer Branche. C.H. Beck ist aber auch zugleich im verbreitenden Sortiment (Schweitzer Sortiment) als auch als technischer Betrieb (beck'sche Druckerei) engagiert.

    Die Forderung, Beck müsse »Maßnahmen ergreifen, mit denen der Fachbuchhandel in die Vermarktung des E-Book-Angebots einbezogen wird« klingt so realistisch, als würde ein Druckverband fordern, Beck müsse Maßnahmen ergreifen, damit Druckereien an der Herstellung von eBooks partizipieren können.
    Nicht, dass wir uns mißverstehen: Meines Erachtens sollten das technische Betriebe in der Tat leisten können. Es ist aber ihrer Innovationskraft überlassen und nicht einem Brevier, das dem aktuellen Mediennutzungsverhalten leider längst nicht mehr Rechnung trägt.

    »Print- und digitale Medien sind nicht trennbar – sie sind komplementäre Produkte und professionelle Handelsunternehmen können nur mit einem medienübergreifenden Angebot den Markt« bedienen?
    Das ist nicht ganz richtig. Print und digitale Medien stehen nicht komplementär zueinander, aber auch nicht substituierend. Sie können einander verstärken, wenn sie so bedient werden, dass sie sich vor dem Leser, dem Nutzer verneigen. Konvergent. Und das bedeutet medienübergreifend.
    Wichtig: Das betrifft nicht nur die Medienkanäle, sondern auch die Absatzkanäle.

    Der Handel wäre indes gut beraten, das eigene Sortiment im Hinblick auf die Anforderungen des Nutzers zu erweitern: Also Kittel und Stethoskop zum medizinischen Fachbuch, Rotwein, Olivenöle, Reisen zum italienischen Sprachführer.

    Nutzer kommt von Nutzen. Und den muss man incentivieren.

  • T.Boder

    T.Boder

    E-Books haben doch nur an allerletzter Stelle was in der Buchhandlung zu suchen. Mehr als einen Download aus der Datenbank, bzw. einen Upload auf den Reader kann die Buchhandlung ja eh nicht bieten; und ein E-Book kann man nun mal nicht ins Regal stellen.
    Zudem: wer mit einem E-Book-Reader umgehen kann, kennt sich meistens sicher mit Computern aus, und ein solcher Nutzer geht ja wohl kaum ins Ladengeschäft, sondern direkt ins Internet.
    Aber die Realität sieht ja heute eh schon so aus, dass man in der Buchhandlung kaum je einen guten und realistischen Ueberblick über die lieferbaren Bücher hat; also ist auch hier das Internet die einzig verlässliche und richtige Quelle.
    Der Buchhandel verschläft schon lange viel, zu viel und es gibt für einen Verlag keinen, aber auch gar keinen Grund mit Partnern zusammenzuarbeiten, die sich oft mit Ignoranz und Trägheit auszeichnen.
    Die Revolution in der Branche ist überfällig, zwar schon langsam am aufkeimen, aber noch nicht wirklich erwacht.

  • Leander Wattig

    Leander Wattig

    Katja Splichal bringt es auf den Punkt.

    Clay Shirky:
    "'You’re gonna miss us when we’re gone!' has never been much of a business model."

  • Florian Damburg

    Florian Damburg

    Zuerst einmal möchte ich den Beck-Verlag zu dem Schritt gratulieren, seine Werke als eBooks bereitzustellen. Wobei mir aus dem Artikel nicht ganz klar wurde, ob es hier um die Literatur aus dem schöngeistig-geisteswissenschaftlichen oder dem RSW-Verlagsteil geht. Weiterhin wird auch nicht ganz deutlich, ob es hier um eBooks für den eBoo-Reader geht oder um eBooks, die vor allem für kommerzielle Nutzer für den PC zum Download angeboten werden. Egal wie, wüsste ich auch nicht welche Rolle der Buchhandel bei den eBooks spielen sollte. Es käme ja auch kein ehemaliger Musik-CD-Käufer auf die Idee, z.B. zum Media-Markt zu gehen, um sich vor Ort seine Musik auf den iPod herunterzuladen. Ob es auf Dauer dabei bleibt, dass die Verlage selbst zum Anbieter werden, erscheint zweifelhaft. Es werden wohl auch hier Download-Plattformen a la iTunes, Amazon usw. entstehen, die die Angebote der Verlage bündeln. Aus Sicht des Buchhandels ist das unerfreulich, aus Sicht des Nutzers das Wünschenswerteste. Bei der Fachliteratur wird es sicher einen starken Drang in Richtung eBooks geben. Das machen uns die ausländischen Verlage im Bereich Medizin und Technik ja schon seit einiger Zeit vor. In den übrigen Bereichen wird das gedruckte Buch noch sehr lange gegen die eBooks bestehen können. Daher würde ich allen Buchhändlern raten, die eBooks zwar im Auge zu behalten, den Fokus aber wie zu allen Zeiten darauf zu legen so viele gedruckte Büchern wie möglich zu verkaufen. Dagegen spricht zwar ein schrumpfender Markt, doch dies kann niemand von uns aufhalten.

  • ebook-freund

    ebook-freund

    Angesichts der teilweise mangelhaften "handwerklichen" Qualität, die die über Thalia/Libri vertriebenen e-books aufweisen (zum Beweis siehe z.B. den Thread "e-book-Qualität" im Mobileread-Forum; http://www.mobileread.com/forums/showthread.php?t= 43417 - oder auch den Thread "Fehlstart für deutsche DRM-epubs" im selben Forum; http://www.mobileread.com/forums/showthread.php?t= 43939) wundert es mich nicht, daß ein anerkannter Fachbuchverlag wie C. H. Beck damit nichts zu tun haben will. Er hat schließlich einen gewissen Ruf zu verteidigen ...
    (Das gilt natürlich nur unter der Prämisse, daß die "handwerkliche" Qualität der von C.H. Beck vertriebenen e-books in Ordnung ist ...)

  • Matthias Ulmer

    Matthias Ulmer

    Hier werden ein paar Dinge durcheinander gebracht. E-Book Verkauf über das Sortiment, das bedeutet nicht eine E-Book Ladestation im Laden. Das meint viel mehr den Verkauf über die Webshops. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass irgend ein Buchhändler der Meinung ist, dass in seinem Internet Webshop ausschließlich gedruckte Bücher angeboten werden sollen und keine E-Books.

    Jeder private Leser wird den Buchhändler als Lieferanten dem Verlag vorziehen. Je größer die Angebotsvielfalt und je gößer die Zahl der Produzenten, desto notwendiger benötigt man Aggregatoren, also Sortimenter. Und die Zahl der Produkte und Verlage wird sich mit dem E-Book exponentiell steigern. Da ist der Sortimenter König, der seine Kunden so beraten kann, dass sie wirklich das Gefühl haben, dass ihnen nichts wichtiges im gesamten Angebot entgeht. Und kein Leser interessiert sich nur für das Angebot eines einzigen Verlages. Davon träumen wir Verleger zwar, aber die Bedeutung unserer Verlagsmarke überschätzen wir da geringfügig.

    Das Angebot des Beck Verlags bezieht sich auf E-Book Pakete. Das sind Angebote, die für Bibliotheken und Firmenkunden relevant sind. Der Verkauf kann ausschließlich über eine Keyaccount-Betreuung erfolgen. Da macht jeder Verlag unterschiedliche Erfahrungen, welche Buchhandlung das leisten kann und welche nicht. Viele Lehrbuchverlage profitieren enorm von dem sehr guten Kontakt vieler Fachbuchhändler an die Universitäten. Es ist nicht unbedingt effizient, wenn man als Verlag diesen Kontakt selbst noch mal aufbaut.

    Im Fall des Beck Verlags ist das natürlich noch einmal anders. Der Einzelhandel im Bereich Jura ist hoch konzentriert. Die Entscheidung ist deshalb sicher nicht mit der Situation nahezu aller anderen Verlage vergleichbar.

  • N.B.

    N.B.

    Ein spezialisiertes Ladengeschäft ausschließlich mit e-book Zapfsäulen (neben Funkfionalität nicht das Design vergessen!), ganz ohne physische Bücher - das hätte was. Die Beratung muss stimmen, muss überall stimmen, und macht das e-book - Modell für Kunden schlüssig und vor allem überschaubar. Ausgewählte e-books! Der Endkunde in Berlin Mitte mit Starbuckspappe in der Rechten und IPhone in der Linken (so noch nie gesehen) würde reingehen und wenn das Angebot stimmt auch 10 min zu spät aus der Mittagspause kommen. Man wird jawohl noch Ideen haben dürfen.

  • Helmut von Berg

    Helmut von Berg

    Wäre es nicht schön, wenn man durch eigenes Tun neue Verhältnisse zu schaffen statt die Bewahrung alter vergeblich einzuklagen sich bemühte?

  • katja splichal

    katja splichal

    Lieber Herr Ulmer,
    verzeihen Sie die Kürze in der ich nur antworte:
    "Je vielfältiger das Angebot desto notwendiger die Aggregatoren" trifft es sehr gut [bis auf die Spezialisten und dazu zählt Beck], aber ihre Leistungsfähigkeit bzw. ihre Eignung dazu muss der Handel dem Verlag verkaufen, nicht umgekehrt der Verag dem Handel Maßnahmen unterbreiten.
    Und ich bleibe dabei: der stationäre Handel wird auch mit seinen Online-Dependenzen kein geeigneter Aggregator sein, denn da werden sich Spezialisten ansiedeln, tun es schon.
    Ich denke, mit Affiliate-Tools ist der Handel bis zur Ermittlung wirklicher Alternativen besser beraten als mit Forderungen und Entrüstung, bzw. Befremden.

  • Thomas Knip

    Thomas Knip

    Eine "Zapfsäule" für eBooks - wenn es sie denn jemals geben würde - wäre schon veraltet, sobald sie auf den Markt kommt.
    Die nächste Generation der eBook Reader muss mit eingebautem WiFi und Bluetooth aufwarten müssen, um sich auf dem Markt behaupten zu können.
    Und damit lassen sich dann Verkäufe direkt über den Reader im Internet tätigen.

    Wer das jetzt schon einmal auf dem iPhone und der Software Stanza getestet hat, wird diesen Vorteil und Luxus nicht mehr missen wollen.
    ich sitze im Café, mir ist langweilig, logge mich kurz in den nächsten WLAN-Punkt ein und kaufe mir einen Titel, den ich direkt aufs Gerät lade.

    Wozu da noch eine "Zapfsäule", die mir durch ihr Angebot auch die Auswahl an Titeln vorschreibt?

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