Ein Treffen mit dem Friedenspreisträger in Triest

Claudio Magris: "Wir sind keine Götter"

Claudio Magris über helles und nächtliches Schreiben, das Gefühl, fremd zu sein in der Welt, den Text seiner Friedenspreisrede und den Rauswurf bei einem Fussballspiel. Außerdem im heutigen BÖRSENBLATT Spezial Buchmesse: China und die Menschenrechte, Campen in Frankfurt, die besten Restaurants und vieles mehr. VON INTERVIEW: HOLGER HEIMANN

Claudio Magris

Claudio Magris © Hanser Verlag

Andere Menschen brauchen zum Schreiben die Stille, Sie hingegen den Geruch von Kaffee, das Klappern der Tassen und leise Stimmen von den Nachbartischen.

Es gibt die Gefahr, dass man sich selbst stilisiert in Nachfolge der Franzosen oder Wiener, als ob man die Rolle des Schriftstellers spielen würde. Aber ich mag es einfach, im Café zu schreiben, aus vielen Gründen, das ist keine Pose. Ich bin konzentriert, niemand kann mich stören durch einen Anruf. Zu Hause gibt es so viele Versuchungen: Wenn ich am Tisch sitze, sehe ich um mich meine Bücher und bekomme sofort Lust zu lesen, statt eines zu schreiben. Im San Marco habe ich das Gefühl allein zu sein und nur mit den Dingen, die für mich notwendig sind. Es ist wie bei einem Schiffbrüchigen, der Cafétisch ist wie ein Stück Holz. Natürlich könnte ich nicht in einem Café schreiben, wenn die Musik zu laut wäre. Aber dieses Stimmengemurmel – es ist wie eine Musik des Lebens. Man ist allein, aber ohne jede Isolierung. Wenn ich müde bin, mache ich zwei Schritte nach draußen. Schreiben ist auch die Versuchung, zu glauben, dass man die Welt in Ordnung bringt. Man ist ganz von diesem Wahnsinn eingenommen. Es ist eine gute Relativierung, Leute zu sehen, die sich dafür nicht interessieren.

Sie schreiben im San Marco, wäre auch hier das Tommaseo ein guter Ort zum Arbeiten für Sie?

Früher war ich gern hier. Teile des Donau-Buchs sind hier entstanden. Zu dieser Zeit gefiel mir das Caféhaus sehr. Es liegt so nah beim Meer. Und es war ein bisschen in Unordnung – der Inhaber, ein Freund von mir, hatte wenig Mittel –, das zog ein gemischtes, sympathisches  Publikum an. Ich liebe die Caféhäuser, die wie ein Hafen für alle sind, nicht nur für Intellektuelle, das elegante Publikum oder Alternative. Er musste dann aufgeben.

Auch mit Journalisten treffen Sie sich gern im Café, so wie jetzt. Doch Sie haben sich auch darüber beklagt, so oft interviewt zu werden.

Nicht über Interviews als solche. Ich werde immer wieder zu Triest befragt, das bin ich leid. Niemand käme auf die Idee, einen Mailänder nach seiner Stadt zu fragen. Für mich ist außerdem neben Triest eine andere Stadt wichtig: Turin. Da habe ich studiert und auch gelehrt. Das kapitalistische Produzieren, Arbeiten, das verdanke ich Turin. Triest hat mir auch geholfen – das Meer, das Unnütze. Man braucht auch die zigeunerhafte Faulheit, die Zeit zu lesen, zu flanieren.

Ihr Schreiben im Café hat die Anmutung von etwas sehr Leichtem. Wie arbeiten Sie hier?

Ich brauche wenig: Stift, Papier. Ich schreibe mit der Hand, aber das ist nur für mich wichtig, das ist nicht authentischer oder gottnäher als der Computer. Ich tippe einfach schlecht. In den Fingern habe ich nur Wörter und man schreibt nicht Wörter, man schreibt Sätze.

Wer schreibt das für Sie ab, oder machen Sie das selbst?

Nein, das übernimmt jemand anderer. Manchmal diktiere ich auch. Ich hatte eine fantastische Frau in Turin, die konnte meine Handschrift fast besser lesen als ich. Die sagte manchmal: »Nein, Herr Professor, da steht etwas anderes ...«

Ist Ihre Schrift schwer zu lesen?

Die anderen sagen ja. Es ist ganz interessant: Das, was ich voller Lust schreibe, lässt sich recht gut lesen. Es gibt eine andere Liebe dazu. Werde ich hingegen gebeten, einen Vortrag zu halten, dann ist das eigentlich kein Schreiben, das ist eine Bearbeitung. Und weil ich das sehr ungern mache, schreibe ich so, dass es kaum zu entziffern ist. Das ist ein bisschen neurotisch.

Wie schön ist die Schrift bei Ihrer Friedenspreisrede?

Sie ist nicht schön, weil ich nie schön schreibe, aber nicht neurotisch.

Aber auch nicht voller Liebe ...

Es ist dazwischen. Es gibt die äußere Begrenzung, die Länge ist vorgegeben. Das ist nicht notwendig negativ. Aber es fehlt die totale Freiheit.

Verraten Sie etwas über Ihre Rede?

Es ist schwer. Na ja, es wird auch nicht die Entdeckung Amerikas sein. Ich bin noch dabei. Wenn man mit einem Text fertig ist, lässt es sich leichter darüber reden. Nun, also: Ich werde sehr hart über die Gegenwart des Krieges sprechen.

Viele Ihrer Geschichten haben Sie unterwegs aufgesammelt. Notieren Sie die Beobachtungen, Gespräche später aus dem Gedächtnis oder haben Sie immer Schreibzeug dabei?

Beides. Ich bin wirklich von der Realität fasziniert, von Geschichten, die wirklich passiert sind, Menschen, die wirklich gelebt haben. Ich glaube wie Svevo, dass das Leben originell ist, viel origineller als das, was ich oder größere Schriftsteller erfinden können. Es ist Melville, der gesagt hat: »Die Wahrheit ist bizarrer als die Erfindung.« Ich fühle mich oft wie ein Kopist der Realität. Es ist wie bei einem Mosaik. Das heißt, jedes Steinchen entspricht der Realität, aber aus den Teilen kann eine erfundene Figur werden.

Sie waren für Ihre Bücher viel unterwegs. Aber das genügt ja nicht. Man muss der Geschichten ja auch noch habhaft werden.

Ich interessiere mich einfach sehr für Leute.

Was ist schwieriger, die Geschichten aufzuspüren oder sie aufzuschreiben?

Mit den Geschichten ist es wie mit den Kirschen. Wenn Sie eine Kirsche essen, kommt sofort eine zweite – von der anderen gezogen. Das Schreiben ist schwieriger. Warum sonst gehen viele Geschichten unterwegs verloren – nicht in meinem Kopf, nicht in meinem Herzen. Warum bin ich nicht imstande, diese oder jene zu erzählen? Es gibt auch Missgeburten, natürlich.

Sie haben einmal vom Miteinander von Leidenschaft und Kontrolle beim Schreiben gesprochen. Was überwiegt bei Ihnen?

Das kann ich nicht beantworten. Vielleicht lässt es ich am ehesten zeitlich erklären. »Donau« ist das letzte Buch, das ich mit einer glücklichen und fast naiven Unschuld geschrieben habe. Ich könnte vieles darin verbessern, viel mehr als in »Microcosmi« (»Die Welt en gros und en détail«), die Kontrolle war assimiliert. Dann habe ich diese Unschuld notwendigerweise und zum Glück verloren. Ich hoffe, nicht ganz, denn ohne diese Unschuld, dieses Risiko geht es nicht. Sie nehmen mir das hoffentlich ab. Es klingt ja, als wolle ich mich interessant machen.

Über den früheren Inhaber des San Marco haben Sie geschrieben, er sei wohl überzeugt davon gewesen, Mittelpunkt der Welt zu sein. Haben Sie das auch: ein solches Grundgefühl der Sicherheit?

Nein. Überhaupt nicht. Es ist immer zweideutig, sich selbst zu interpretieren. Natürlich bin ich wie alle Egoist, der hofft, das große Los in der Lotterie zu ziehen: Lieber ich als Sie. Aber ich bin überhaupt kein Egozentriker. Die Welt ist verdorben durch die Egozentriker, die annehmen, ihre Probleme sind die einzigen. Die Leute, die wirklich glauben, dass das Leben sich um sie dreht, haben eine unerhörte Kraft, eine zerstörerische Kraft für die anderen.

Ich habe das eher im Sinne eines Aufgehobenseins gelesen.

Ich besitze sicher auch eine Kraft, aber das hat mit dem Gefühl von Freundschaft und Kollegialität zu tun, das speist sich aus dem Miteinander im Lyzeum. Es ist nicht so wichtig zu verlieren oder zu gewinnen. Ich habe nie ein Überlegenheitsgefühl, noch das Gegenteil empfunden. Jedes Verhältnis ist immer paritätisch. Es ist nicht vorherbestimmt, wer in einem Gespräch der Klügere ist.

Schmerz und Ungerechtigkeit siegen letztlich immer, schreiben Sie. Das mag eine realistische Sicht sein, aber es ist auch eine sehr traurige ...

Nein. Ich glaube an die Utopie, die Suche nach einer besseren Welt. Jede Utopie ist falsch, wenn sie glaubt, ein definitives Rezept zu haben. Die Entzauberung ist traurig, aber auch bereichernd. Wir sind keine Götter. Das Problem ist: Man macht heute eine Revolution und weil die Welt morgen noch nicht besser ist, wird man zu einem Reaktionär. Viele ehemalige Protestler sind heute mit Berlusconi verbündet. Die Realität ist nicht nur, was ist, sondern auch was sein kann. Meine Realität enthält auch die Wege, die einmal verloren gegangen sind. Das radikale Böse zwingt uns zu hoffen.

Wie kommen Sie mit den Zumutungen des Lebens zurecht?

Es gab zwei Perioden in meinem Leben, wo ich glaubte, verloren zu sein. Einmal als ich sehr jung war. Aber es war kurz. Dann als ich ungefähr 50 Jahre alt war. Ich hab damals eine kleine Höllenfahrt gemacht. Ich kenne das Gefühl, das Canetti beschreibt, die Empfindung des Opfers, des Tieres, das kurz davor ist, von einem größeren Raubtier zerfleischt zu werden. Ich war gezwungen, genau hinzuschauen. Jetzt kann ich mich nicht mehr betrügen. Diese Krisen haben das Warme, das Leben eher gestärkt.

Sie fühlen ein Aufgehobensein in der Welt?

Nein, das ist ganz anders. Manchmal ja, das ist mit Menschen, mit Orten verbunden. Aber manchmal fühlt man sich doch wie ein Kind im Wald. Man ist fremd. Was größer wird, ist die Flexibilität. Trotz allem gibt es manchmal Brücken zwischen Menschen, die einem das Gefühl geben, zwei gehen denselben Weg.

Verändert sich etwas an dieser Fremdheit?

Ich habe manchmal das Gefühl, das ich jetzt eine größere Kapazität habe, um mit der Unvollkommenheit zu leben. Ich fühle mich heute fremder als vor 20 Jahren, aber ich kann mit diesem Gefühl leben und Menschen lieben.

Wie wichtig ist Schreiben für Sie, für ein Verankertsein in der Welt, hilft das?

Ich glaube nicht, dass das Schreiben eine privilegierte Haltung dem Leben gegenüber ist. Für mich ist es trotzdem sehr wichtig. Aber es ist nicht die Überwindung des Defizits, eher eine Rundfahrt um das Defizit, die mich bereichert und mehr verstehen lässt.

Ist der Roman, das fiktionale Schreiben generell für Sie die Krönung?

Jede Gattung hat ihre Grenzen. Ein Essay ist nicht mehr oder weniger als ein Roman. Ich entscheide das nicht, einen Essay oder einen Roman zu schreiben. Etwas packt mich und dieses Etwas enthält die Notwendigkeit der Form. Das Leben ist eine sehr gemischte Gattung. Für mich spielt die Unterscheidung, die Umberto Saba getroffen hat, eine große Rolle: zwischen taghellem und nächtlichem Schreiben. Es gibt ein Schreiben, das eine Welt darstellt, in der sich der Schriftsteller erkennt, seine Gefühle, seine Weltanschauung, das, was er mit seinem Namen unterschreiben könnte. Aber manchmal entsteht etwas, das uns zeigt, was wir in uns haben, ohne es zu wissen oder wissen zu wollen. Was wir sind oder sein könnten. Man muss das nicht terrorisieren, aber oft ist es etwas Schreckliches, was man nicht akzeptieren möchte, so wie die Medusa. Man darf die Medusa nicht zum Friseur schicken, um das Schlangenhaupt präsentabler zu machen.

Wie ist die Verteilung zwischen dem hellen und dem dunklen Schreiben bei Ihnen?

In den letzten Jahren hat das dunkle Schreiben wieder die Oberhand gewonnen. Aus vielen Gründen hatte ich diese Seiten ein wenig verdrängt.

Würden Sie sagen, das dunkle Schreiben ist das wesentlichere?

Beides ist wichtig. Der dunkelste meiner Texte ist vielleicht »Die Ausstellung«. Die Verzerrung ist manchmal notwendig. Aber es wäre falsch, daraus eine Philosophie, eine Mystik des Negativen zu machen. Ich hasse die Pessimisten, die so glücklich sind, wenn sie sagen: »Es ist alles Scheiße.«

Haben Sie selbst manchmal Sorge, sich in solchem nächtlichen Schreiben zu verlieren?

Nein, vielleicht aus einem Grunde. In meiner dunklen Zeit habe ich nichts geschrieben. Schon die Tatsache, dass man etwas schreiben kann, ist ein kleiner Schritt, etwas, das mich zwingt, der Angst ins Gesicht zu schauen.

Wie haben Sie aus der Depression herausgefunden?

Es war eine Mischung. Ich habe Medikamente genommen. In diesem Sinne bin ich Materialist. Vor allem gab es einige Menschen, die mich nicht fallen gelassen haben. In dieser Zeit war ich dabei, und ich sage das in aller Bescheidenheit, ein großes Kapital von Sympathie und Liebe aufzubrauchen.

Sie sind Wissenschaftler und Schriftsteller – wie stark haben Sie von der Kombination profitiert, wie hinderlich war das?

Ich glaube, ich habe davon profitiert. Mein erstes Buch habe ich schon mit 24 Jahren veröffentlicht. Andererseits sind fiktionale Texte erst später entstanden, vielleicht hat mich eine Schüchternheit zuvor abgehalten. Später kam dann die Freiheit, die mit der Demut verbunden ist. Ich hatte nie das Gefühl des Widerspruchs beider Tätigkeiten. Man muss weder ein positives noch ein negatives Vorurteil haben. Ich verstehe nicht, warum a priori ein Professor ein schlechterer Schriftsteller sein soll als ein Kellner, ein Advokat, ein Industrieller, ein Einbrecher, auch kein besserer natürlich. Es gibt das Vorurteil einer gewissen rationellen, professionellen Engstirnigkeit. Natürlich, man benutzt dasselbe Werkzeug für zwei verschiedene Sachen, und das ist eine Gefahr.

Die Feder ist eine Lanze, die verwundet und heilt, sagen Sie. Was mehr?

Vielleicht ist es zu 50,00001 Prozent ein Heilen.

Wie viel Kälte gehört zum Schreiben?

Eine gewisse Kälte braucht man immer, sonst ist man kitschig sentimental. Aber das ist nicht gleichbedeutend mit einem Mangel an Empfindsamkeit. Die Kälte, ich würde eher sagen, es ist ein Filter, hilft, uns nicht mit dem Schatz unserer Empfindlichkeit und der Seele zu befriedigen. Die große Gefahr, und zwar die eines jeden, ist es, dass man sich für sensibler hält als andere. Das ist eine universelle Koketterie, der die Dichter besonders huldigen.

Gutes Schreiben ist also eine Erziehung zur Kälte?

Ja, Kälte als Authentizität der Gefühle. Wie Thomas Mann sagte: Das Genaue, Präzise verletzt immer. Und Literatur braucht nur das. Wenn Sie ein wirkliches Porträt von mir schreiben würden, was meine Wahrheit erfasst, das würde mich verletzen. Thomas Mann nannte das Gegenteil Kuhwärme.

Stimmt es eigentlich, dass Sie Fußballfan sind?

Ganz im Gegenteil. Das letzte Fußballspiel, das ich gesehen habe, war 1947: eine Triestiner Auswahl gegen Italien. Ich spiele gern, aber das ist für mich das Gegenteil von der Regel. Das Leben ist so voll von unvermeidlichem Wettbewerb. Ich hasse es, das auf anderes, unnützes zu übertragen. Da fällt mir eine Geschichte ein: Ich war noch ein Junge, ein schlechter Fußballspieler und Verteidiger in meiner Mannschaft. Zufällig landet der Ball bei mir, da rennt ein Stürmer auf mich zu. Ich war erst erschrocken, aber dann ging mir ein anderer Gedanke durch den Kopf: Welcher Gott sagt, dass ich den Ball nur in die eine Richtung schießen darf. Ich drehe mich also um und haue ihn ins eigene Tor. Das wars dann für mich, ich wurde rausgeschmissen.

 

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1 Kommentar/e

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  • Alf Rosch

    Alf Rosch

    Guten Tag!
    Claudio Magris hat in seiner Preisrede einen "landläufigen Bock" geschossen: B.B.s "Mackie-Messer-Lied" wird immer wieder dergestalt sinnverdreht zitiert. In der letzten Strophe des Songs im DREIGROSCHENFILM (!) heißt es: "Denn die einen sind im Dunkeln / Und die andern sind im Licht / Und man sieht nur die im Lichte / Die im Dunkeln sieht man nicht." (1930) Mit denen in Dunkeln sind die die Schieber, Betrüger, Zuhälter und Kapitalisten gemeint. Sie fischen im Trüben. Die im Lichte sind die Bettler, Prolos und armen Leute, deren Tun und Lassen öffentlich zu beobachten ist. So steht es auch um gewisse Immigranten: man beobachtet sie und urteilt darüber. Die Machenschaften ganz anderer Leute bleiben hingegen erst einmal verborgen: s. Steuerdelinquenten, Anlagebetrüger und Nepper. Schönen Gruß an C. Magris, und nicht für Ungut! A.R.

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