Hörbuch-Publikumspreis

Johannes Steck gewinnnt den HörKules

Die Gewinner des HörKules und HÖRkulino in diesem Jahr stehen fest: Johannes Steck erhielt für "Verwesung" von Simon Beckett den Erwachsenenpreis. Den HÖRkulino für das populärste Kinderhörbuch gewinnt eine Fantasy-Geschichte.

HörKules-Sieger Johannes Steck

HörKules-Sieger Johannes Steck © Buchwerbung Der Neun GmbH

Beide Preise – gestiftet von der Buchwerbung der Neun (München) als Herausgeber des HörBuch-Magazins für den Buchhandel – wurden am Mittwochabend im Rahmen der WDR-Gala zum Deutschen Hörbuchpreis in Köln verliehen. Den HörKules-Preis erhielt Johannes Stecks Lesung des Thrillers "Verwesung" von Simon Beckett (Argon Verlag). Der Schauspieler und Sprecher hatte für eine frühere Beckett-Interpretation ("Die Chemie des Todes") bereits die Goldene Schallplatte erhalten.

Auf die Plätze zwei und drei kamen der Klassiker Albert Camus, "Die Pest" (DAV), die vom WDR mit den Sprechern Götz Schubert und Jürgen Tarrach neu inszeniert wurde, und der Bestseller "Schneewittchen muss sterben" der "Krimikönigin aus der Vorstadt" (FAZ) Nele Neuhaus, gelesen von der Hamburger Theaterschauspielerin Julia Nachtmann (Hörbuch Hamburg Downtown).

Auch bei der Wahl des besten Kinderhörbuchs hatten alte und neue Klassiker die Nase vorn. Der Gewinner des HÖRkulino ist Eoin Colfers neues Abenteuer mit dem Meisterdieb "Artemis Fowl – Der Atlantis-Komplex", interpretiert von dem Schauspieler Rufus Beck (Hörbuch Hamburg).

"Der kleine Wassermann" von Otfried Preußler hat den zweiten Platz errungen: In dem Hörbuch (DAV) entführt der Schauspieler und Sprecher Florian Lukas die Zuhörer in eine magische Unterwasserwelt. Auf Rang drei wurde "Die kleine Dame und der rote Prinz" gewählt, Stefanie Taschinskis neue Geschichte mit Lilly und Karlchen, gelesen von der Schauspielerin Katharina Thalbach (Arena Audio).

 

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