E-Reader

MVB präsentiert Liro Ink

Die MVB bringt einen neuen E-Book-Reader für den Buchhandel auf den Markt. Das Lesegerät mit Digital Ink Technologie kostet 69,99 Euro und kann ab sofort vorbestellt werden.

Liro Ink und Liro Color (hinten)

Liro Ink und Liro Color (hinten) © MVB GmbH


Mit dem E-Book-Reader Liro Ink erweitert die MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH ihr Angebot an E-Book-Readern für den Buchhandel. Buchhändler können den neuen Reader mit Digital Ink Technologie ab sofort auf www.mvb-online.de/liro bei der MVB vorbestellen. Die Auslieferung an den Buchhandel startet Mitte Mai. "Der Liro Ink ist ein preisgünstiges und einfach zu bedienendes Modell für Einsteiger und Vielleser, das höchsten Lesekomfort bietet", sagt Ronald Schild, Geschäftsführer der MVB.

"Mit dem Liro Ink erweitern wir unser Angebot an Readern, mit denen der Buchhandel direkt am E-Book-Verkauf verdienen kann", so Schild. Der Liro Ink wurde von der MVB in Kooperation mit dem Hardware-Hersteller TrekStor entwickelt. Ein baugleiches Gerät ist der E-Book-Reader Pyrus, der deutschlandweit außerhalb des Buchhandels erhältlich sein wird. Endkunden bezahlen für den Reader 69,99 Euro (unverbindliche Preisempfehlung).
 
Buchhändler erhalten den Liro Ink zum Einkaufspreis von 53,35 netto zzgl. Versandkosten. Die Besonderheit: Sie verdienen direkt am Verkauf von E-Books. Sobald ein Kunde der Buchhandlung den Liro Ink an seinen Rechner anschließt, hat er automatisch Zugriff auf den Liro Online-Shop. Kauft der Kunde dort E-Books, erhält der Buchhändler darauf eine vergleichbare Marge wie beim Geschäft mit gedruckten Büchern. Die E-Books werden von der Distributionsplattform libreka! zum Verkauf über den E-Reader zur Verfügung gestellt. Über die MVB können zudem Werbematerialien bezogen werden, mit denen Buchhändler den Liro Ink in ihrem Geschäft präsentieren können.

Der Liro Ink verfügt über ein 6-Zoll-Digital-Ink-Display, das eine gestochen scharfe Schrift hat und damit flimmerfreies Lesen garantiert. Mit rund 200 Gramm gehört er zudem zu den Leichtgewichten unter den E-Book-Readern. Der leistungsstarke Akku sorgt für einen wochenlangen Lesegenuss ohne erneutes Aufladen. E-Books werden einfach und schnell per USB-Anschluss vom PC auf den Liro Ink geladen. Mit dem internen Speicher von 4 GB können rund 4.000 E-Books auf dem Reader gespeichert werden – bei Bedarf kann der Speicher problemlos auf 32 GB erweitert werden. Den Nutzern stehen zum Lesen ihrer E-Books zudem fünf Schriftgrößen zur Verfügung.

Alle Käufer des  Liro Ink erhalten exklusiv ein E-Book geschenkt – zur Auswahl stehen:
    •    T.C. Boyle: "Wenn das Schlachten vorbei ist" (Carl Hanser Verlag)
    •    Taavi Soininvaara: "Schwarz" (Aufbau Verlag)
    •    oder  Stefan Bonner / Anne Weiß: "Generation Doof" (Bastei Lübbe)

Zudem laden zehn Leseproben aus dem Carl Hanser Verlag zum Schmökern ein: T.C. Boyle: "Drop City" und "World’s End", Alex Capus: "Léon und Louise" und "Fast ein bisschen Frühling", Arno Geiger: "Der alte König", Daniel Glattauer: "Ewig Dein" und "Gut gegen Nordwind" und "Alle sieben Wellen" und Henning Mankell mit "Der Feind im Schatten" und "Der Chinese".
 
Weitere Informationen zum Liro Ink sowie zu den Werbematerialien für den Buchhandel können abgerufen werden unter www.mvb-online.de

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18 Kommentar/e

Diskutieren Sie mit ...

  • Patrick Musial

    Patrick Musial

    Was genau bedeutet in diesem Fall "digital ink"?

    Ich kenne das noch von alten HP - oder Palm Handheld Minicomputern, da konnte man mit einem Plastikstift handschriftliche Text notieren, der dann in Druckschrift umgesetzt wurde. Geht ja heute auch bei vielen Geräten.

    Noch ist mir aber nicht klar, was das mit E-Readern zu tun hat.

    Oder ist es tatsächlich sich ein umgetauftes "E-Ink"-Display?

    Falls es

  • Markus Groß

    Markus Groß

    ah.. MVB kannibalisiert also den eigenen Reader und unterbietet sich selbst.
    Aber nachdem sich ebook Reader bisher nur miserabel verkaufen, verramsche ich doch lieber meinen Bestand. Neue Reader kommen mir jedenfalls in absehbarer Zeit nicht mehr ins Haus.

  • Patrick Musial

    Patrick Musial

    @ Markus Groß:
    Welche Reader hatten Sie denn im Angebot und was meinen Sie sind die Gründe für den bei Ihnen schleppenden Verkauf?

  • Frau Klein

    Frau Klein

    @ Herr Musial:

    E-Ink darf es nur bei einem bestimmten Hersteller heißen: Digital-Ink - kann dasselbe, heißt anders.

    @ Herr Groß: Mit Digital Ink und als reines Lesegerät kanibalisiert der Liro Ink mitnichten, vielmehr ein Gerät für eine andere Zielgruppe.

  • Patrick Musial

    Patrick Musial

    @ Frau Klein: Vielen Dank für den Hinweis.

  • Katja Splichal

    Katja Splichal

    Ich frage mich, wie lange der Kunde seinen "automatischen Zugriff auf den Liro Online-Shop" nutzt, bevor er andere Plattformen ansteuert - oder handelt es sich etwa um ein proprietäres Gerät mit nur einer Shopmöglichkeit?

    AGB: (2) Die etwaig eingeräumte Möglichkeit, digitalen Content aus dem persönlichen Kontobereich erneut herunterzuladen, stellt einen zusätzlichen und von der MVB freiwillig erbrachten Service dar. Dies bedeutet, dass MVB diesen Service jederzeit beenden kann." Ungünstig ehrlich gesagt.

    Ich bin in den AGB nicht durchgestiegen, wieso es den Liro und den dazugehörigen Liro-Shop braucht, noch dazu in seiner unfertigen Anmutung. An keiner Stelle, auch in den Produktbeschreibungen wird deutlich, auf welche Form von DRM ich mich einlasse - zumal die wiederum verlagsweise unterschiedlich zu sein scheint. Schön ist, dass der Liro mit anderen Geräten, wenn auch etwas umständlich, synchbar ist.

  • Produktmanagement MVB

    Produktmanagement MVB

    Danke für die Kommentare. Hier ein paar Antworten, die hoffentlich weiterhelfen.

    Shop-System:
    Die Nutzung des Liro-Shop.de ist ein Angebot für den Endkunden, es ist aber nicht verpflichtend. Es ist durchaus als Vorteil zu werten, dass Kunden des Liro Ink oder Liro Color weder an Format noch Shop-Plattform gebunden sind. Ziel ist es, den stationären Buchhandel am E-Book-Geschäft profitieren zu lassen, indem er seinen Kunden dank des Liro-Shops auch direkten Zugriff auf E-Books ermöglichen kann.

    Verfügbarkeit des Contents:
    Die MVB bietet Ihren Kunden über den persönlichen Kontobereich bis zu 2 Jahre Zugriff auf bereits gekaufte Artikel. Selbstverständlich kann der Kunde nach dem Download des Titels, diesen zeitlich unbegrenzt verwenden. Die Nutzung des E-Books ist somit logischerweise nicht an diese Beschränkung gekoppelt.
    Zudem ist eine solche Beschränkung nicht unüblich; wir erhalten zum Teil von Verlagen die Vorgaben, den Titel nur max. 6 Monate nach dem Kauf noch zum Download anzubieten.

    DRM:
    Das ist ein guter Hinweis. Wenn die Hilfe an dieser Stelle nicht ausreichend ist, werden wir diese nochmals erweitern. Das DRM-Prozedere ist nicht immer leicht und von daher sind wir für jeden Hinweis dankbar, wie wir unsere Kunden besser unterstützen können.

  • katman

    katman

    Wenn der Reader seine Kernfunktionen gut beherrscht, dann kann dieses schlanke Gerät trotz des Verzichts auf WLAN und Touchscreen seine Käufer finden.

    Ich hoffe das Gerät lässt sich schnell bedienen, stürzt nicht ab, und der Bildschirm ist trotz des Verzichts auf Technik von "eInk" (Markenname) ausreichend.

    Und je mehr der Käufer am Gerät spart, dest mehr Geld wird in Bücher investiert.
    LCD/TFT Reader sind feine Sachen, aber eher nicht für Vielleser geeignet. Und an wirklichen Bücherwürmern macht man ja am meisten Umsatz.

    Ich hoffe wirklich, man hat endlich mal was richtig gemacht.

  • branchenkenner

    branchenkenner

    @ 8. katman:

    "Und je mehr der Käufer am Gerät spart, dest mehr Geld wird in Bücher investiert."

    Sorry, aber ich denke, es ist genau andersrum. Gerade die Käufer der Spitzenmodelle unter den Readern sind die Die-Hard-Fans dieser jungen Technologie und somit auch diejenigen mit der größten Investitionsbereitschaft.
    Über die Größe der Geldbörse dieser Leute kann man natürlich spekulieren, aber vermutlich ist es eher gut betuchtes Bildungsbürgertum, sowie hoch technikaffine Studis und Jungberufler mit höherem Grundeinkommen.

    Chancen mit Readern einen Hype auszulösen, stecken wenn überhaupt sowieso nur in einer konsequenten und kostenunabhängigen Entwicklung hinsichtlich Design, Haptik, Wertigkeit und Spitzentechnologie. Der Handymarkt macht es doch vor.
    Low Budget macht erst dann Sinn, wenn die Sahnehaube vom Kuchen runtergelöffelt wurde. Soweit ist die E-Reader-Sparte aber noch lange nicht.

    Ein warnendes Beispiel ist Thalia, denen ist ja mit dem Oyo gerade eine absolute Bauchlandung gelungen. Ich bin sicher, das dies auch daran gelegen hat, dass man den eigenen Anspruch über Bord geworfen hat indem man versucht hat, eine aus Aldi-Geschäften bekannte Marke mit der ihr eigenen diskussionswürdigen Qualität und Beliebtheit an die Kunden zu bringen, statt auf einen Premium-Technologie-Partner zu setzen.

    Also, wenn schon e-books und Reader fördern, dann auch volle Breitseite. Und was gut ist, kostet anfangs nunmal viel Geld, gerade im Bereich Unterhaltungselektronik. Nur so aber erregt man Aufsehen. Massentaugliche, für jedermann erschwingliche Ware bleibt am Ende von ganz allein über.

  • Branchen-Beobachter

    Branchen-Beobachter

    ich kann nicht so wirklich nachvollziehen, wieso es bereits so viele Meinungen vom Gerät an sich gibt obwohl es noch gar nicht verfügbar ist.

    Zumal die Varianten für den Buchhandel nicht so prickelnd sind... Wenn Sony plötzlich den installierten Shop öffnet, wer kauft da noch bei den Händlern wo auch das Gerät gekauft wurde, für mich ist das ein eingeladener Troyaner... Kobo macht ihren ganz eigenen Shop, ich bezweifle, dass die Provisionen und Einflussnahme hier auch nur Ansatzweise gleichwertig sind. Und wenn man seinen besten Kunden an die große Alternative dem Kindle verloren hat, dann kann der Kunden noch nicht mal aus Höflichkeit ein Buch im Buchhandel kaufen, weil das auf dem Kindle gar nicht funktioniert.

    Und das mit dem Wifi, wieviele konservative Leser, die sich auch noch an das Thema eReader ran trauen haben Wifi oder können das gar einrichten? am Ende wird doch sowieso das Kabel benutzt.

    Ich bin der Meinung, dass hier eine sehr breite Nutzer und Händlerschicht abgedeckt wird und auf viele Bedürfnisse eingegangen wird, was der Buchhandel nun draus macht, und sich lieber für meckern entscheidet anstatt zusammen an einem Strang zu ziehen, bleibt die Entscheidung des Einzelnen. Aber nicht das Dilemma in der Musikbranche vergessen...

    Des weiteren, welcher Premium-Technologie-Partner soll sich denn um die Belange des Buchhandels kümmern oder ist überhaupt bereit dazu? Klar Amazon ist dazu bereit, aber ohne den Buchhandel. Sony? da sieht man ja die Bemühungen bereits 5 Knöpfe für 4 Händler, solange der eigene nicht offen ist.
    iRiver? die eigentlich in der Vorweihnachtszeit bewiesen haben, dass sie ihr Konzept nicht so ganz durchdacht haben...
    Kobo? - der nächste Troyaner? Wer bleibt denn noch übrig?

    Liebe Grüsse.

  • Branchen-Beobachter

    Branchen-Beobachter

    noch was vergessen...

    @Branchenkenner
    leider funktioniert es heute nicht mehr so, dass man erst das Sahnehäubchen löffelt und dann noch genug Kraft hat um an den Rest des Kuchens zu kommen.
    Bis man den ersten Löffel vom Sahnehäubchen im Mund hat, haben alle anderen drum-herum schon den ganzen Kuchen samt restlichen Sahnehäubchen verschlingt.
    Da wartet doch niemand bis man gemütlich seinen Kuchen gegessen hat.

    Auch hier muss man sich wie in einem Rudel um den besten Platz kämpfen, und das funktioniert als "Neuer" nicht von oben...

    Wenn TrekStor aus den Fehlern mit dem Liro-Color lernt, und als deutsches Unternehmen wird das in der Regel ja auch gemacht, dann kann der Pyrus mit seinem Konzept wirklich für einiges Gerangel um die Besten Stücke des Kuchen sorgen.

    Ich denke Mitte-Mai wissen wir alle mehr.

  • Patrick Musial

    Patrick Musial

    @ Branchen-Beobachter:

    Was ist denn am iRiver nicht aufgegangen konzeptionell? Bis auf die kleine Schrift im vorinstallierten Shop kann ich da keinen Makel erkennen.
    Unsere Kundinnen und Kunden sind zufrieden damit und ich bin es auch.

  • Konditormeister

    Konditormeister

    @ Branchen-Beobachter

    Der Vergleich mit dem Kuchen ist gar nicht so verkehrt. Der Kuchen wird immer kleiner. Ich frage mich immer, was dagegen helfen würde!?! vielleicht mehr Kuchen backen?

  • Branchen-Beobachter

    Branchen-Beobachter

    @Patrick Musial,
    das iRiver Gerät ist sicher Top. Konnte mich nur nicht bis jetzt davon überzeugen, ich meinte im konkreten Sinn, die Rückrufaktion des iRiver HD vor Weihnachten aufgrund eines falschen Shops...?... Habe mich zwar immer gefragt welcher falsche Shop da installiert war, aber Okay.

    @Konditormeister
    ja, das ist die eine Million Dollar Frage, um Multimedial auch noch die Filmbranche zu zitieren.
    Ich glaube es kommt gar nicht darauf an wie groß der Kuchen ist, sondern eher damit, kann man im ersten Schritt eine möglichst breite Kundenmasse ansprechen und zumindest so interessiert den Fokus auf mich zu lenken. Wenn der Liro-Ink halbwegs das hält was er verspricht, dann spricht man damit ein sehr breites Publikum an und kann damit sicherlich die meisten Kunden überzeugen, wenn der Liro dann noch als Premium Gerät kommt, mit allem was man sich heutzutage so wünscht, dann hat der Buchhandel wirklich eine Rund-um Lösung, die sich nicht verstecken muss, aber eine Treppe muss man halt erst hoch gehen bevor man oben die Aussicht genießen kann. Ich werde das Produkt beobachten bin mir aber sicher, dass es in irgendeiner Weise Anklang finden wird, zumindest wenn aus den eigenen Reihen nicht so viel Gegenwind und Boykot die eigene Chancen des Buchhandels vermasselt...

    Liebe Grüße

  • Patrick Musial

    Patrick Musial

    @Branchen-Beobachter:
    Der Rückruf erfolgte lediglich, weil die Verknüpfung des jeweiligen Gerätes mit der

  • Andreas Foth

    Andreas Foth

    @ 8 katman

    Ohne TouchScreen geht gar nicht! Ich erinnere mich mit Grausen an Weihnachten 2010, wo jeder (wirklich jeder!) Kunde auf den Bildschirm tapste und erwartete, damit lasse sich das Gerät bedienen. Jeder Hinweis auf andere Steuerung, mangelnde Schärfe etc... hilft da nix. Touch ist hunmal Stand der Technik bei solchen Geräten, zumal Mobiltelefone zu dem Preis das auch können.

  • André Duve

    André Duve

    Also mal ehrlich: für 69.90 UVP ist das a) ein Hammergerät (wenn er denn wirklich ein eInk ist) und b) eine echte Kampfansage, Hut ab!

    Genauso wie ich den Color vor einigen Wochen zerrissen habe, lobe ich diesen Vorstoß, definitiv ein Schritt in die richtige Richtung,

    Wenn nun wieder die Diskussion aufkommt, was alles fehlt an dem Gerät, dann schaut euch mal um: das ist ein Reader, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Der braucht ein super Display (hat er wohl), der braucht einen starken Akku (wird man sehen, aber eInks verbrauchen nur beim Umblättern Strom). Schnickschnack wie Touchscreen ist nicht wirklich nötig.

    Ich habe in den letzten 6 Monaten so einiges an Readern gekauft, zurück geschickt und verschenkt (Oyo, die Weltbildscherbe, , Sony T1, Kindle, Kindle-Fire, etc.), behalten habe ich die beiden Kindle. Warum? Weil der Kindle genau das macht, was ich will, mit ihm kann ich bequem und auch lange meine Bücher lesen, den Fire hab ich für andere Zwecke.

    Ein Touchscreen ist nett, nicht nötig und teuer, wer das möchte, wird mit 70€ und eInk-Display genau gar keinen finden, wer als Händler auch dieses Klientel befienen möchte, wird sich wohl oder übel ein Sortiment an Readern zulegen müssen. Wer das Display nicht als Vorteil verkaufen kann hat das Thema verfehlt, sorry, ist hart, aber die Wahrheit.

    Ich wünsche Ihnen allen viel Glück mit dem Gerät.

  • Andreas Foth

    Andreas Foth

    @André

    Ich KANN Reader verkaufen und tue das auch (mit einem Sortiment) ;-)

    Verglichen mit dem Liro Color sieht das ja mal prima aus. Aber wie schon gesagt, ich bleibe bei der Prophezeiung nach 3 jahren Reader-Verkauf: ohne Touch wird schwierig. Das einzige (auch gute) Argument wird sein: "Halber Preis vom Sony - da ist das nicht drin" (natürlich nett verpackt)

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