Flächenrückbau geht weiter

Thalia schließt Bouvier in Bonn

Thalia erhöht das Tempo beim Rückbau: Nach dem gestern die Schließung von mehr als 1.000 Quadratmeter Buchhandelsfläche in Wuppertal bekannt gegeben wurde, geht es heute mit Bouvier in Bonn weiter: Die 2.000 Quadratmeter große Universitätsbuchhandlung wird zum 31. August 2013 geschlossen.

"Vor dem Hintergrund des aktuellen Branchenumbruchs ist eine langfristige positive Entwicklung der Buchhandlung aus heutiger Sicht nicht gesichert", so die Mitteilung. Da der Hauptmietvertrag auslaufe, habe  sich Thalia entschieden, die Buchhandlung aufzugeben und ihre Aktivitäten in der Bonner Innenstadt künftig auf die Buchhandlung im Metropol zu konzentrieren.

Die Buchhandlung Bouvier in Bonn-Duisdorf soll weiter geführt werden.
 
„Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen und wir hätten gern, wie ursprünglich geplant, beide Buchhandlungen in der Bonner Innenstadt gehalten. Vor dem Hintergrund des derzeitigen massiven Branchenumbruchs, der nicht nur Thalia betrifft, und unter Berücksichtigung des hohen Investitionsaufwands für eine adäquate Modernisierung der Universitätsbuchhandlung Bouvier war jedoch aus heutiger Sicht keine andere sinnvolle Lösung möglich“, so Agnes Wieland, Vertriebsgeschäftsführerin bei Thalia.

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25 Kommentar/e

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  • wettbewerber

    wettbewerber

    krass!!!

    Weiter so Thalia... un d auch die anderen Großen:
    Das Motto muß heißen schließen - schließen - schließen

    ...damit sich der klassische mittelständische Buchhandel wieder entwickeln kann

    Die Krawattenmänner merken, dass sie keine Renditen mehr erwirtschaften und dass ihre Wirtschaftsspielchen nicht mehr aufgehen...

  • Lauchsüppchen

    Lauchsüppchen

    @ wettbewerber

    "...damit sich der klassische mittelständische Buchhandel wieder entwickeln kann........"

    Hüstel, ist das nicht ein bisschen naiv und an der Realität vorbei!?!
    Schon heute lassen sich viele kleine Buchhandlungen kaum noch rentabel betreiben und leben von der Hand in den Mund. Und wagt man einen Ausblick auf die elektronische Entwicklung im Buchhandel einerseits und die aktuelle Eurokrise andereseits, dürften auch in diesem und nächsten Jahr viele kleine Buchhadlungen verschwinden. Machen wir uns nichts vor, auch wenn die Großen schließen, werden dadurch nicht viele viele Kleine ein Comback feiern. Das schwierige wirtschaftliche Umfeld trifft auch, und vor allem, die Kleinen. Ich sehe eine weitere Ausdünnung und Schließungen im deutschen Buchhandel - bei groß UND klein!

  • Stefan Weidle

    Stefan Weidle

    Das ist erst mal ein Schock. Ich bin mit dieser Buchhandlung sozusagen aufgewachsen, auch wenn ich seit der Übernahme durch Thalia kaum mehr hingehe. Für deren Verhältnisse aber ist es immer noch ein großartiger Laden, wo man sogar unsere Bücher findet. Die Filiale am Markt betrete ich nicht, da hat man ein eingetragenes Denkmal, das Metropol-Theater, dem schnödesten aller Mammone geopfert und die Bücher hinter Schrottwichtelmaterial versteckt. Zum Glück hat Bonn mit dem Buchladen 46 und Böttger zwei wirklich exzellente unabhängige Buchhandlungen, die von dieser Schließung sicher profitieren werden. Aber dennoch: Bouvier war ein wichtiger Teil dieser Stadt, und die Meldung macht sicher jeden Bonner traurig.

  • Bücherfreund

    Bücherfreund

    Nach der Meldung gestern über die Schließungen in Wuppertal schon wieder so eine Meldung! Geht das jetzt jeden Tag so weiter?

  • André Förster

    André Förster

    Ein klassischer Fall von Aufhübschen der Braut. Damit Douglas kurzfristig an Advent International verscherbelt werden kann, muss noch schnell das schwächste Unternehmen der Holding zurechtgestutzt werden, damit die Drecksarbeit gemacht ist, bevor die Investoren kommen. Mein Tipp: Das Schlachten wird bis zum Douglas-Verkauf noch weitergehen.

  • schäl sick

    schäl sick

    Das ist ein großer Schock für Bonn und sicherlich ein wegweisendes Zeichen für die Zukunft. Die Zukunft liegt bei den kleinen literarischen und akademischen Buchhandlungen, die es auch im akademischen Feld in Bonn noch gibt (Witsch und Behrendt, Böttger, Clios, Buchladen 46, le sabot usw.). Es geht also weiter. Für die Kolllegen am Hof tut es mir einfach nur Leid. Hätte Bouvier sich doch nur nie so weit aus dem Fenster gelehnt und wäre nach Berlin expandiert. Dann wären sie nicht insolvent gegangen, im Familienhand geblieben, nicht von Douglas übernommen worden und Bonn wäre heute nicht um eine Institution ärmer.

  • Unternehmensberater mit Krawatte

    Unternehmensberater mit Krawatte

    @ André Förster

    Vollkommen zutreffender Beitrag.

  • Franz Josef

    Franz Josef


    Man kann nur hoffen, dass in vielen Filialen rechtzeitig ein Betriebsrat gegründet wurde um für die MitarbeiterInnen einen einigermaßen vernünftigen Sozialplan zu verhandeln, damit von den 170 Millionen Euro Restrukurierungskosten, die Douglas bereits im März für Thalia angekündigt hat, wenigstens ein bißchen was bei den Kolleginnen ankommt. Für dieses Geld kann man schon einige Filialen schließen

  • Pascal G.

    Pascal G.

    Es ist wirklich traurig zu sehen, wie diese Traditionsbuchhandlung in den letzten Jahren heruntergewirtschaftet wurde.
    Wieder trifft es ein Traditionsunternehmen.

  • Mr. Modern Times

    Mr. Modern Times

    @ Pascal G.

    Naja, auch wenn es ein "Traditionsunternehmen" trifft, bringt mich das nicht um den Schlaf. Unternehmen kommen und gehen. Ein Kreislauf eben. Die Verbundenheit zu Traditionsunternehmen spüre ich nicht. Paßt auch nicht in diese Zeit(en).

  • Ex-Bonner

    Ex-Bonner

    @ Mr. Modern Times,

    bei Chaplin war der Titel kritisch gemeint.

    Die (ehemalige) Bedeutung von Bouvier für den Bonner Buchmarkt können Sie sich wahrscheinlich nicht vorstellen. Auch wenn meine Freunde und ich bei Bouvier nur angeschaut haben (und dann im Buchladen 46 bestellt!).

    Bonn ohne Bouvier war eben kaum vorstellbar. Aber ebenfalls ohne 'Hähnchen', Metropol, ...... Der Ausverkauf geht weiter!

  • Ex-Bonner

    Ex-Bonner

    @ Lauchsüppchen

    Auch wenn sich der Gesamtkuchen verkleinert, ist der Ausfall eines großen Wettberwerbers eine Chance für die kleineren Konkurrenten.

    Den KollegInnen wünsche ich jedenfalls guten Ideen und viel Erfolg.

  • jade_stein

    jade_stein

    @Andre Förster

    Thalia ist nicht das schwächste Unternehemen innerhalb der Douglas Gruppe, sondern Thalia hat die schwächsten und schlechtesten Manger die man sich nur vorstellen kann!
    Wann wird endlich mit diesem Non-Bookschrott, AEV und anderen diversen Mist, wie Shop in Shop aufgehört und endlich wieder mit Mitarbeitern gesprochen um GEMEINSAM einen Weg zu finden?

    Ich befürchte nur das die Krawattenmänner unsere Kommentare niemals lesen werden!!

  • Barbarella

    Barbarella

    Ich kann diesen hämischen Tonfall wirklich nicht verstehen - wie üblich wird vergessen, dass dabei auch viele sehr gute Buchhändler ihre Arbeitsstelle verlieren werden.

    Und an die die jammern, dass das "Traditionshaus" geschlossen wird, wo man doch so schön Dinge "anschauen konnte" oder sich freut, dass die eigenen Bücher dort auch verkauft werden: Von gucken und den Laden meiden bleibt kein Traditionshaus erhalten. Und auch keine Arbeitsplätze.

    :-(

  • Ex-Bonner

    Ex-Bonner

    @ Barbarella

    Wobei schon Thomas Grundmann mit der einer Tradition des Hauses gebrochen hatte: Der Ausbildung guter Buchhändler bei Bouvier. Schon ihm schwebte eher eine Kaufhaus, das auch Bücher verkauf, vor. Buchhändler sind in einem solchen Umfeld nur teuer.

    Den KollegInnen bei Bouvier, ob Buchhändler oder nicht, sollte natürlich die uneingeschränkte Solidarität von uns allen gelten. Hoffentlich gibt es einen Betriebsrat.

  • Stefan

    Stefan

    Das war doch absehbar. Renoviert wurde dort seit Langem schon nicht mehr. Dem Unternehmen kann man keinen Vorwurf machen, das tut das wirtschaftlich Vernünftige. Wir haben nur aktuell ein staädtisches Umfeld in Bonn, dass alles bezuschust, nur nicht diejenigen Bereiche, für die sich die jüngere und intellektuelle deutsche Mittelschicht interessiert.

    Wir haben inzwischen auch unser Kranhaus, bekommen bald ein Festspielhaus. Da wäre es doch wirklich schön, wenn wir auch eine Großmoschee mitten inder Stadt hätten, nicht whr Herr Nimpsch?

    Ich hoffe, man versteht meine bitter ernst gemeinte Ironie.

  • Ex-Bonner

    Ex-Bonner

    @ Stefan
    "Renoviert wurde dort seid langem nicht mehr" klingt eher nach herunterwirtschaften als nach wirtschaftlicher Vernunft.

  • Richard Feldmann

    Richard Feldmann

    Die angekündigte Schließung der Universtitätsbuchhandlung BOUVIER im August nächsten Jahres, markiert einen weiteren Höhepunkt auf dem Weg hin zur Trivialisierung des Buchhandels in der Universitätsstadt Bonn. Nach der Eröffnung der Thalia-Filiale im ehemaligen Metropol-Kino, im Oktober 2010, pfiffen es bereits die Spatzen von den Dächern, dass eine gegenseitige Kannibalisierung der beiden Großbuchhandlungen das zwangsläufige Ergebnis sein würde. Die Metropolfiliale kommt sowohl inhaltlich als auch optisch dem von der Thalia-Leitung verordneten „Buchhandelsverständnis“ näher, als das Traditionsunternehmen BOUVIER.

    Dass man nun unter dem Aspekt der buchhändlerischen Versorgung der Universitätsstadt Bonn allerdings, um mit Winston Churchill zu sprechen, „das falsche Schwein schlachten wird“, kann nicht ernsthaft bestritten werden.

    Der gebetsmühlenartig immer wieder als Argument herangezogene „Branchenumbruch“ resultiert in allererster Linie daraus, dass Unternehmen wie Thalia, Mayersche, Hugendubel & Co. bislang in dem naiven Glauben agiert haben, das erzielbare Wachstum auf dem Buchmarkt tendiere gegen unendlich. Die aus diesem Irrglauben erwachsenen (Fehl-) Investitionen in die Fläche müssen nun, wie so oft, auf dem Rücken der Mitarbeiter/innen, revidiert werden. Die verstärkt in den letzten beiden Jahren eingetretene Verhaltensänderung der Kunden, die sich inzwischen nicht mehr scheuen, das Internet als bequemen Bezugsweg für Informationen aller Art zu nutzen, haben diese Entwicklung lediglich beschleunigt.



    Trotzdem wird die Lücke, die durch das Verschwinden der Marke BOUVIER in der Bonner Buchhandelslandschaft gerissen wird, weder durch das Schmalspursortiment im Metropol-Kino, noch durch Fachbuchhandlungen à la Witsch & Behrendt geschlossen werden können. Man wird BOUVIER als kulturpolitische Institution, aber auch als Treffpunkt und Kommunikationsplattform für alle literarisch Interessierten in Bonn vermissen. Deshalb verdient dieses Unternehmen auch eine dritte Chance!



  • Dolcevita Thalia Kleinfiliale

    Dolcevita Thalia Kleinfiliale

    Ich find find gut was Thalia macht, die riesenläden waren für uns kleine Thalianer eh immer nur der bevorzugte Mitbewerber. Endlich wird da mal aufgeräumt. Wir sind es doch , die mit einfühlsamer Kundenansprache, emotionalen Ladendekos und strikter Umsetzung der Thaliavorgaben schon immer die Kunden begeistert haben. Auch bei uns gibt
    Es leider noch die leidige Centerkonkurrenz , gerade erst wieder vergrößert, aber gemeinsam mit der Unterstützung unseres BL werden wir auch in Fußgängerzone überleben. Investoren wie Advent machen uns keine Angst......
    Hauptsache diese riesenläden sind erstmal weg!

  • Xenia

    Xenia

    Dieser Beitrag macht mich jetzt mal fassungslos.

  • wischmopp

    wischmopp

    Das kann man doch nur als Ironie verstehen.

  • Ulrike Bachem

    Ulrike Bachem

    dass was Thalia/Frau Wieland macht, ist einfach unanständig. Ein Unternehmen das 185 Jahre alt wird, schließt man nicht. Das Metropol-Buchhandlung hätte es eher verdient.Bisher habe ich keinen Bonner gehört dem das Metropolgemisch gefällt. Aber Thalia ist ja angeblich die Größte ?!
    Bouvier hat zwar 1982 auch Röhrscheid einverleibt, aber der Buchhandel im Gebäude blieb und wir haben uns damit arrangiert Hier wird jetzt einfach historisch gewachsenes zerstört. Schade

  • Klaus Dohmen

    Klaus Dohmen

    Interessante Beiträge voller Häme aber auch Ängste.

    Zum einen sei festgestellt, dass bei BOUVIER vor Thalia auch der Weg der Rentabilität beschritten wurde. D.h. der Vorbesitzer musste genau so rechnen, wie es auch Thalia macht. Auch hier wurden Versuche unternommen den Ertrag durch Expansion zu steigern. Leider jedoch vergebens, wie man aus der Historie weiss.

    Eine Buchhandlung ist nach wie vor eine kaufmännische Unternehmung. In dieser werden Bücher, Zeitschriften, Zeitungen, eBooks, Hörbücher, Filme und Nonbook-Artikel "verkauft". In der Regel trifft man dort auf fachkundiges Personal, was mit Rat und Tat bei der Umsetzung der Kundenwünsche zur Seite steht.

    Definiert man nun den Begriff "Buchhandlung", so ist der letzte Teil des Wortes der Handel. Dieser Handel ist, wie bei jeder kaufmännischen Unternehmung, profitorientiert. Die Handelsware gilt als Kulturgut.
    Daher das Aufschreien Vieler verständlich, dass der Bereich Ihres definierten Kulturgutes verloren zu gehen droht. Auch der Aufschrei, dass es die schwächsten in der Kette, nämlich die Mitarbeiter, trifft, ist genauso verständlich. Sie sind es, die es bei einer solchen Sanierung am Härtesten trifft.

    Schaut man dann aber wieder auf den Ertrag einer Buchhandlung, so ist das wichtig, was am Ende übrig bleibt. Das, das wenn alle Kosten einschliesslich der Steuern bezahlt sind, noch verfügbar ist. Und liegt dieser Betrag nahe oder sogar unter zwei Prozent des Gesamtumsatzes, so ist diese Buchhandlung nicht rentabel.

    Zwei Wege bleiben dann. Zum einen der Weg der Investition, um auf diesem Weg die Attraktivität und somit auch den Ertrag zu sichern oder zu steigern, was eine gründliche Vorausplanung benötigt. Oder, zum anderen, den Standort "abzuwickeln".

    All dies geschieht aus rein kaufmännischen Überlegungen.


    Und die Thalia-Filiale BOUVIER?
    Hier hat es bis zum Schluss keinen Investitionsstau gegeben. Auch ist der Laden nicht heruntergekommen, weil angeblich nicht mehr renoviert wurde. Diese Behauptung ist definitiv unwahr.
    Vielmehr konnte man bis zur Bekanntgabe der Schliessung gut erkennen, dass die Thalianer viele Versuchsballons starteten um Ihren Standort Bonn zu sichern.
    Dazu gehörte aber auch der von Herrn Feldmann beschriebene Kannibalismus. Dieser Kannibalismus bricht der Thalia-Filiale BOUVIER nun das Genick. Aber ein durchaus absehbarer Prozess.

    Quo Vadis BOUVIER?
    Sicher nicht zum Schafott. Und ebenfalls sicher ist, dass BOUVIER ohne Thalia wie Phönix aus der Asche neu entsteht. Dazu braucht man nicht einmal viel Phantasie.

    Quo Vadis Thalia?
    All die Konzepte, die Thalia nicht in den Kram passten, hat diese erfolgreich abgeschüttelt. Damit natürlich auch die entsprechenden Ertragsbringer. Fehlplanungen, angefangen bei der zentralen Zwangsbestückung, scheiterten bereits in vielen Unternehmen (wie z.B. Karstadt, Weltbild oder auch Mayersche), so auch bei Thalia.
    Und bleibt man einmal beim Standort Metropol so ist festzustellen, dass es heute leider nicht mehr nützt, einen tempelartigen Verkaufsraum mit Büchern, buchhandelsähnlichen Produkten und irgendwelchem Krimskrams vollzumüllen, sondern vielmehr auf die Besonderheit des Standortes einzugehen und den Standort entsprechend zu bewirtschaften.
    Dies gilt allerdings nicht nur für die Flaggschiffe, sondern auch für alle Thalia-Filialen.
    Dazu gehört dann auch eine Filialleitung, die an den jeweiligen Standorten in der Öffentlichkeit richtig mitmischt. Aber, solche unternehmerischen Persönlichkeiten haben halt keinen Platz in einer Thalia-Welt der immer gleichförmigen, schlanken Prozesse.

    Genau hier zeigen sich die Schwächen der Unternehmung Thalia.

    Fazit BOUVIER…
    Es ist sehr anzunehmen, dass jemand genau in diese Kerbe schlägt, falls man die Aussage von Herrn Feldmann richtig interpretiert. Bonn wird sich da wohl noch auf etwas gefasst machen können.

    Fazit Thalia…
    GONSKI gescheitert. BOUVIER gescheitert. BAEDEKER gescheitert. Dortmund gescheitert. Würzburg gescheitert. Wuppertal gescheitert. Dr. Claus Steiner GmbH gescheitert. Thalia Medienservice GmbH gescheitert.

    Millionengräber!

    Und Herr Busch rettet sich in den Vorstand der Douglas-Holding.

    Interessant!

    @ Dolcevita Thalia Kleinfiliale
    Peinlich, peinlich, peinlich.
    Kaum ein Kunde betritt eine Thalia-Filiale wegen der Agonie der Dekoration. Auch die emotionale Kundenansprache wird von Kunden eher als lästig empfunden. Und von den strickten Umsetzungen der Thalia-Vorgaben hat der Kunde nichts.

    Was ist denn der fünfte Finger der Thalia-Hand? "Der Mitarbeiter hat den Ertrag des Unternehmes zu steigern."

  • erstausgabe

    erstausgabe

    Herr Dohmen, wie Recht Sie haben, besonders in Bezug auf Michael Busch: Hochmut kommt nicht immer vor den Fall!

  • Historienbuchhandel

    Historienbuchhandel

    @ 22. Ulrike Bachem

    Warum ist es unanständig ein Unternehmen zu schießen, das 185 Jahre alt wird???
    Ab welchem Alter darf man ein Unternehmen nicht mehr schließen und es muß mit Gewalt am Leben erhalten werden? 50 Jahre, 100?, 150?

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