E-Reader

Weltbild und Hugendubel präsentieren neuen E-Book-Reader

Vier Wochen vor der Frankfurter Buchmesse bringen Weltbild und Hugendubel ein Lesegerät mit Digital Ink Display für unter 60 Euro auf den Markt - den E-Book Reader 4.

Das Gerät ist ab sofort für 59,99 Euro in den Onlineshops weltbild.de und hugendubel.de sowie in allen Weltbild- und Hugendubel-Filialen erhältlich, schreibt Weltbild. "Das Lesegerät für alle“ wollen die Unternehmen mit einer massiven Werbekampagne unterstützen, die auch TV-Spots in "allen wichtigen" Kanälen und eine Präsentation in den rund 400 Buchhandlungen in ganz Deutschland umfasst, so der Buchhändler.
 
Der neue E-Book Reader 4 von Hugendubel und Weltbild mit seinem 15,2 Zentimeter Display (6 Zoll) setzt auf die Digital Ink Technologie. "Diese garantiert gestochen scharfe Schrift  und flimmerfreies Lesen, auch bei Sonneneinstrahlung", informiert Weltbild. Und: Der Akku halte mehrere Wochen lang. Der Leser könne zwischen sechs verschiedenen Schriftgrößen wählen und das Gerät sowohl im Hoch- als auch im Querformat nutzen. Der eingebaute 2-GB-Speicher biete Platz für bis zu 2.000 E-Books.
 
Zum direkten Loslesen seien auf dem Reader 30 Gratis-Leseproben vorinstalliert. Darunter aktuelle Bestseller von Ken Follett, Joy Fielding, Charlotte Link und Jonas Jonasson ("Der Hundertjährige…").

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5 Kommentar/e

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  • eBook Fachexperte

    eBook Fachexperte

    Und das ganze für unter 60 Euro??? Wo ist der Haken???

  • Reader

    Reader

    Naja der Hinweis auf Digital Ink lässt mich jetzt nicht gerade in Jubel ausbrechen, da würde ich zumindest jeden ein paar Euro mehr ans Herz legen um einen Kobo oder vergleichbares zu kaufen.

    Wird aber bestimmt seine Käufer finden wobei ich schon die Erfahrung gemacht habe das diese Geräte jetzt nicht unbedingt eine gute Werbung für E-Reader sind.

    Guter Vergleich zwischen Digital-Ink & E-Ink gibt es hier:
    http://michaelsonntag.net/2012/05/vergleich-trekst or-pyrus-mit-amazon-kindle-4/

  • Leser

    Leser

    Ich habe mir das Gerät im Vergleicht mit einem Sony PRS-T1 angesehen und muss sagen, dass Display ist durchaus vergleichbar, wobei das 90 Euro teurere Sony Gerät natürlich leicht die Nase vorn hat. Für den Preis also ein absolut gutes Gerät.

    @ Reader: Digitalfotos von Hobbytestern sollte man nicht unbedingt als Beweis für die Überlegenheit der e-ink Technik nehmen...

  • Michael Sonntag

    Michael Sonntag

    @Leser: Ich kann als o.g. Hobbytester allerdings bestätigen, dass Digital-Ink den eInk-Displays bislang nicht das Wasser reichen kann. Es sei denn, der Hersteller des Gerätes schafft es, mit auf das Display angepassten Schriften ein besseres Leseerlebnis zu erzeugen. Mein Einstieg in die Welt des elektronischen Papiers war in der Tat der Pyrus, mittlerweile bin ich beim Kindle angekommen. Der Sony liegt mit dem Kindle in etwa gleich auf, was die Darstellung auf dem Display betrifft.

  • Reader

    Reader

    @ Leser

    Ich kann Ihnen versichern das meine Überzeugung gegen Digital-Ink nicht auf Grundlage der verlinkten Bilder basiert, ich habe mir durchaus ein eigenes Bild gemacht.

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