Wissenschaft in Gefahr?

Der  Börsenverein übt scharfe Kritik an Entwürfen zur geplanten Urheberrechtsnovelle: Im Zentrum der empörten Stellungnahme steht das Zweitveröffentlichungsrecht auf Werke steuerfinanzierter Wissenschaftler.

Branchenverband sieht Wissenschaftsstandort bedroht
Der Börsenverein hat den Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums zur Novellierung des Urheberrechts scharf kritisiert, mit dem ein sogenanntes Zweitveröffentlichungsrecht für steuerfinanzierte Wissenschaftler eingeführt werden soll. „Der Wissenschaftsstandort Deutschland benötigt nachhaltige Strukturen für Open Access-Publikationen und keine kostenträchtige und ineffiziente Repositorienlandschaft für nicht zitierfähige Versionen bereits veröffentlichter Zeitschriftenbeiträge“, sagt der Vorsitzende des Urheber- und Verlagsrechtsausschusses des Börsenvereins, der Göttinger Wissenschaftsverleger Jürgen Hogrefe. „Die Einführung eines Zweitveröffentlichungsrechts benachteiligt deutsche Wissenschaftler gegenüber ausländischen und gefährdet ihre Publikationsmöglichkeiten in Deutschland.“ Zudem würde die Regelung statt zu den beabsichtigten Einsparungen vielmehr zu höheren Kosten für Bibliotheken und einer erhöhten Abhängigkeit der deutschen Wissenschaft von im Ausland verlegten Zeitschriften führen.

Im Einzelnen wird in der Stellungnahme kritisiert, dass die Schaffung des geplanten Zweitveröffentlichungsrechts

  • nicht geeignet sei, das vom Referentenentwurf definierte gesetzgeberische Ziel zu erreichen
  • die Gefahr mit sich bringe, dass geistes- und sozialwissenschaftliche Datenbanken und Zeitschriften in deutscher Sprache allmählich verschwinden bzw. nur noch in ineffizienten staatlichen Publikationsstrukturen hervorgebracht werden können
  • deutsche Verlage im Wettbewerb mit ausländischen Verlagshäusern benachteiligt werden
  • auf eine entschädigungslose Enteignung der Leistungen deutscher Verlage hinauslaufe und europa- und verfassungsrechtlichen Bedenken begegne

Auf die vorgeschlagene Regelung solle deshalb ersatzlos verzichtet werden, kritisiert der Branchenverband.

Lob für die Digitalisierungslösung zu verwaisten Werken
Ausdrücklich gelobt wird in der Stellungnahme des Börsenvereins hingegen die vom Bundesjustizministerium vorgeschlagene Lösung für die Digitalisierung vergriffener und sogenannter verwaister deutscher Bücher und deren Zugänglichmachung im Internet im Rahmen der Deutschen Digitalen Bibliothek. Es sei seit Jahren das gemeinsame Ziel aller wesentlichen Teile der deutschen Buchbranche, eine Lösung für die online-Erschließung vergriffener Bücher aus Bibliotheksbeständen zu finden. Die im Referentenentwurf vorgeschlagenen Regelungen zur Lizenzierung der Digitalisierung vergriffener Bücher und sonstiger Textwerke seien der entscheidende Durchbruch. „Nicht zuletzt zeigt die Regelung, dass solche Probleme statt durch millionenfachen Urheberrechtsbruch auch im Rahmen des geltenden Urheberrechtssystems vernünftig gelöst werden können“, kommentierte Jürgen Hogrefe unter Anspielung auf das gerichtlich gestoppte Buchscan-Projekt der Firma Google.

Hier geht es zur ausführlichen Stellungnahme des Börsenvereins zum Gesetzentwurf (Dritter Korb)

Zum Referentenentwurf selbst 

... sowie die Stellungnahme des Börsenvereins zum Google Books Projekt

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2 Kommentar/e

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  • Jörn Kobes

    Jörn Kobes

    Bitte bringen Sie die Links zum 3. Korb einfach nur in Ordnung, damit man etwas damit anfangen kann. Das Wortungetüm hinter "http://www.boersenblatt.net/B%C3%B6rsenverei n:%20Zweitver%C3%B6ffentlichungsrecht%20benachteil igt%20deutsche%20Wissenschaftler%20%20%20Der%20%20 B%C3%B6rsenverein%20%C3%BCbt%20scharfe%20Kritik%20 an%20Entw%C3%BCrfen%20zur%20geplanten%20Urheberrec htsnovelle:%20Im%20Zentrum%20der%20emp%C3%B6rten%2 0Stellungnahme%20steht%20das%20Zweitver%C3%B6ffent lichungsrecht%20auf%20Werke%20steuerfinanzierter%2 0Wissenschaftler.%20%20%20Der%20B%C3%B6rsenverein% 20hat%20den%20Referentenentwurf%20des%20Bundesjust izministeriums%20zur%20Novellierung%20des%20Urhebe rrechts%20scharf%20kritisiert,%20mit%20dem%20ein%2 0sogenanntes%20Zweitver%C3%B6ffentlichungsrecht%20 f%C3%BCr%20steuerfinanzierte%20Wissenschaftler%20e ingef%C3%BChrt%20werden%20soll.%20%E2%80%9EDer%20W issenschaftsstandort%20Deutschland%20ben%C3%B6tigt %20nachhaltige%20Strukturen%20f%C3%BCr%20Open%20Ac cess-Publikationen%20und%20keine%20kostentr%C3%A4c htige%20und%20ineffiziente%20Repositorienlandschaf t%20f%C3%BCr%20nicht%20zitierf%C3%A4hige%20Version en%20bereits%20ver%C3%B6ffentlichter%20Zeitschrift enbeitr%C3%A4ge,%E2%80%9C%20sagt%20der%20Vorsitzen de%20des%20Urheber-%20und%20Verlagsrechtsausschuss es%20des%20B%C3%B6rsenvereins,%20der%20G%C3%B6ttin ger%20Wissenschaftsverleger%20J%C3%BCrgen%20Hogref e.%20%E2%80%9EDie%20Einf%C3%BChrung%20eines%20Zwei tver%C3%B6ffentlichungsrechts%20benachteiligt%20de utsche%20Wissenschaftler%20gegen%C3%BCber%20ausl%C 3%A4ndischen%20und%20gef%C3%A4hrdet%20ihre%20Publi kationsm%C3%B6glichkeiten%20in%20Deutschland.%E2%8 0%9C%20Zudem%20w%C3%BCrde%20die%20Regelung%20statt %20zu%20den%20beabsichtigten%20Einsparungen%20viel mehr%20zu%20h%C3%B6heren%20Kosten%20f%C3%BCr%20Bib liotheken%20und%20einer%20erh%C3%B6hten%20Abh%C3%A 4ngigkeit%20der%20deutschen%20Wissenschaft%20von%2 0im%20Ausland%20verlegten%20Zeitschriften%20f%C3%B Chren.%20%20Im%20Einzelnen%20wird%20in%20der%20Ste llungnahme%20kritisiert,%20dass%20die%20Schaffung% 20des%20geplanten%20Zweitver%C3%B6ffentlichungsrec hts%20%20%E2%80%A2nicht%20geeignet%20sei,%20das%20 vom%20Referentenentwurf%20definierte%20gesetzgeber ische%20Ziel%20zu%20erreichen%20%E2%80%A2die%20Gef ahr%20mit%20sich%20bringe,%20dass%20geistes-%20und %20sozialwissenschaftliche%20Datenbanken%20und%20Z eitschriften%20in%20deutscher%20Sprache%20allm%C3% A4hlich%20verschwinden%20bzw.%20nur%20noch%20in%20 ineffizienten%20staatlichen%20Publikationsstruktur en%20hervorgebracht%20werden%20k%C3%B6nnen%20%E2%8 0%A2deutsche%20Verlage%20im%20Wettbewerb%20mit%20a usl%C3%A4ndischen%20Verlagsh%C3%A4usern%20benachte iligt%20werden%20%E2%80%A2auf%20eine%20entsch%C3%A 4digungslose%20Enteignung%20der%20Leistungen%20deu tscher%20Verlage%20hinauslaufe%20und%20europa-%20u nd%20verfassungsrechtlichen%20Bedenken%20begegne%2 0%20Auf%20die%20vorgeschlagene%20Regelung%20solle% 20deshalb%20ersatzlos%20verzichtet%20werden,%20kri tisiert%20der%20Branchenverband.%20%20Ausdr%C3%BCc klich%20gelobt%20wird%20in%20der%20Stellungnahme%2 0des%20B%C3%B6rsenvereins%20hingegen%20die%20vom%2 0Bundesjustizministerium%20vorgeschlagene%20L%C3%B 6sung%20f%C3%BCr%20die%20Digitalisierung%20vergrif fener%20und%20sogenannter%20verwaister%20deutscher %20B%C3%BCcher%20und%20deren%20Zug%C3%A4nglichmach ung%20im%20Internet%20im%20Rahmen%20der%20Deutsche n%20Digitalen%20Bibliothek.%20Es%20sei%20seit%20Ja hren%20das%20gemeinsame%20Ziel%20aller%20wesentlic hen%20Teile%20der%20deutschen%20Buchbranche,%20ein e%20L%C3%B6sung%20f%C3%BCr%20die%20online-Erschlie %C3%9Fung%20vergriffener%20B%C3%BCcher%20aus%20Bib liotheksbest%C3%A4nden%20zu%20finden.%20Die%20im%2 0Referentenentwurf%20vorgeschlagenen%20Regelungen% 20zur%20Lizenzierung%20der%20Digitalisierung%20ver griffener%20B%C3%BCcher%20und%20sonstiger%20Textwe rke%20seien%20der%20entscheidende%20Durchbruch.%20 %E2%80%9ENicht%20zuletzt%20zeigt%20die%20Regelung, %20dass%20solche%20Probleme%20statt%20durch%20mill ionenfachen%20Urheberrechtsbruch%20auch%20im%20Rah men%20des%20geltenden%20Urheberrechtssystems%20ver n%C3%BCnftig%20gel%C3%B6st%20werden%20k%C3%B6nnen% E2%80%9C,%20kommentierte%20J%C3%BCrgen%20Hogrefe%2 0unter%20Anspielung%20auf%20das%20gerichtlich%20ge stoppte%20Buchscan-Projekt%20der%20Firma%20Google. %20%20Zur%20Stellungnahme%20des%20B%C3%B6rsenverei ns%20zum%20Gesetzentwurf:%20http://www.boersenvere in.de/sixcms/media.php/976/Stellungnahme_Dritter_K orb_Endfassung.pdf%20Zum%20Referentenentwurf%20sel bst:%20http://blog.die-linke.de/digitalelinke/wp-c ontent/uploads/Ref.Entwurf.pdf%20Zu%20den%20Stellu ngnahmen%20des%20B%C3%B6rsenvereins%20zum%20Google %20Books%20Projekt:%20http://www.boersenverein.de/ de/158446/Pressemitteilungen/433220" ist wenig hilfreich

  • Ossip Groth

    Ossip Groth

    Ich betreibe eine wissenschaftliche Literaturdatenbank auf o.g. Webadresse in welcher ich ziemlich genau 86.000 für den Leser frei daheim verfügbare medizinisch-wissenschaftliche Review-Zeitschriftenartikel zugänglich mache, schön nach Gegenstand getaggt, wie das auf neudeutsch heißt und im Index Medicus auch so war.
    Deutschsprachige oder von indigenen Verlagen verbreitete Artikel habe ich wohl keine 0.01% (ohne Rhetorik) dabei, mir fällt nur die SMW ein und vom DÄ ist es die internationale Ausgabe. Dies zeigt, ohne von Statistik etwas verstehen zu müssen, daß von Springer, Thieme, WDG nicht ein Titel auch nur hybridoffen (6-18 Mo Embargo) angeboten wird. Für den Klinikarzt auf dem Lande bedeutet dies mal kurz 80 km in die Bibliothek zu fahren, und ich glaube nicht, daß die Leute in Idaho oder Ohio bei 50 mph sich das antun würden, nur um 'Der Hautarzt' oder 'Der Neurologe' zu lesen. Wer seinen Kram in .de publiziert, publiziert in der Wüste, und er weiß dieses und tut es trotzdem, vielleicht s.u.
    Als wissenschaftlicher Autor, der im Unibetrieb bleiben will und sich die abstrakte Hoffnung auf eine Karriere dort macht, muß man nach heutigem Systemterror impactfactor-orientiert veröffentlichen, hat man da seine Punkte nicht zusammen nach 3 Jahren, hat man für die Tonne studiert. Auch ist es wichtig, zitiert zu werden, und zitiert wird das, was man daheim zur Verfügung hat, und das kommt nuneinmal aus der Wand und nicht von Kopierer.
    Das Impactfactorporblem wird vom Kritiker, ohne es zu benennen, als die edelste denkbare Verlagsaufgabe hingestellt, der bitterarme Wiley müsse seine 22 Chemiker für die an sich idiotische Aufgabe bezahlen, aus je 100 eingereichten Manuskripten 95 herauszutrashen, damit man aus den erwählten 5 Dingern das angesehene Journal zusammenstellen kann. Dieses Verfahren hat zwei gesellschaftliche Nachteile: Durch 3 solcher Trashzyklen, die üblicherweise ein paper erlebt, um einen hohen Impactfaktor zu erhalten, vergeht schon mal ein halbes Jahr, um welches sich die endgültige Publikation verzögert und es wird damit der Wissenszuwachs um ein Exponentielles davon gebremst. Dieses schon wissenschaftsschädliche Verhalten wird durch die Umlagefinanzierung über die Abonnementsgebühren sozialisiert, das absolut eigene Verlagsinteresse wird von der Gesellschaft finanziert, die dadurch keinen Zusatznutzen erfährt, denn es ist letztlich gleichgültig, wo das paper publiziert ist, wenn es nur mittels Datenbank aufgefunden wird. Es müssen dem System zwei seiner Perversionen genommen werden, die Kopplung der beruflichen Zukunft des Forschers an die Summe seiner Impactfaktoren und die Finanzierung der Inhaltsselektion der Journals durch den Steuerzahler.
    Ich denke, die deutschen und insbesondere holländischen Wissenschaftsverlage haben uns allen gezeigt, was sie von ihrem Handwerk halten, nämlich wissenschaftliche Erkenntnisse zu verbreiten: Sie weigern sich, wo sie es nur können, sie sind kein Sand im Getriebe, sie sind Beton, und zwar auskristallisierter Beton.
    Die amerikanischen Physiker haben mit ihrem arxiv schon in den 70ern einen Präpublikationsserver installiert, auf den sie ihr Paper geladen haben so wie ich diesen Beitrag schreibe, und die damals noch träge Publikationsmaschinerie dauerte dann 2 Jahre bis die 5 Blätter mit 2000 anderen gebunden im Bibliotheksregal standen - so kommt man doch schneller voran... Die Mediziner haben es nicht geschafft, eine solche Kultur zu entwickeln.
    Das heutige Publikationswesen profitiert von der Perversion (nicht Pervertierung) des Impactfactors: Bei 4700 ist das Paper für den Forscher 3 x soviel wert wie bei 1567, und die Verlage rosinenpicken in der Publikationsmasse heraus, was diesen Impactfaktor anhebt und publizieren das nicht, was ihn beeinträchtigen könnte. Nimmt man dem Impactfactor seine Macht über den Lebensweg des Forschers zu entscheiden wie der Daumen des Josef Mengele, so nimmt man einen großen Teil versteckter Arbeitslosigkeit - die 22 Chemiker - aus dem System und normale Verlage könnten mit Scherzkeksen wie PeerJ mithalten, Papers annehmen, publizieren und faires Geld verdienen.
    In US/UK ist eine Zweitpublikation als 'Authors Abstracts' auf den PubMedCentrals üblich und gesetzlich vorgeschrieben (für alle Arbeiten, die mit Regierungskohle finanziert wurden), sie ermöglicht einen barrierefreien Literaturzugang und es zeigt sich dann, wie wurscht es ist ob eine Arbeit nun im NEJM oder bei Bentham liegt.
    Mein Beitrag ist genauso polarisiert wie der des BV; ich sehe die Vorzüge eines freien Publikationswesens jeden Tag, wenn ich mir ein Paper auf dem Rechner ausdrucke, und die Nachteile, wenn ich meinen Benz wieder auftanke. Wenn wir die Verlage so schwächen, daß sie statt mit 22 nun mit 2 Chemikern selektieren oder das Komplettgeschäft vollständig in Kulturkreise abwandert, wo man es mit der einen aber lebenswichtigen Aufgabe vielleicht nicht ganz so ernst nimmt, nämlich im Erkennen von gefälschten Papers, von frisierten Rohdaten, gefährden wir die inhaltliche Validität unserer Literaturbasis. Wieviele Dinge in einem weniger stringent überwachten System 'durchkommen' würden, weiß kein Mensch; es hat mal ein Journal gegeben, in dem ausschließlich von xy fabrizierte 'Papers' enthalten waren, und jeder erinnert sich noch an die gefälschten koranischen Eizellen, die hochrangigst publiziert wurden, wo das Journal so geil drauf war, daß es seine Arbeit bewußt schlecht gemacht hatte. Die Menschheit vertraut darauf, daß in den Journals die 'mögliche Wahrheit' steht; wenn wir diese Instanz des letzten Lektorats abschaffen würden, würde die Literatur von Fälschungen überschwemmt werden. Wir brauchen die hygienische Funktion dieser Lektorate, es ist aber die Form der BMC Journals ausreichend, welche jeden fachlich passenden Artikel annehmen, der ein sauberes Stück Forschung und Evidenz repräsentiert und die nicht zusätzlich nach Coolheit und möglichen Prestige selektieren. Alle anderen Journals finden ihre Berechtigung am ehesten in der Psyche der einreichenden Autoren, in ihrer Geilheit, in 'Cell' aufzutauchen, und in ihrem Trieb, auch in 5 Jahren noch forschen und von dieser Arbeit leben zu dürfen.
    Letztlich möchte ich nocheinmal darstellen, daß Springer und Elsevier 90% der Dinge ausmachen, für die ich in die Bibliothek fahren muß, und zwar deswegen, weil sich diese Verlage weigern, ihre Papers nicht einmal hybridoffen verfügbar zu machen, wofür es keinen sachlichen Grund gibt. Die einzige Lösung für dieses Problem ist die Zweitveröffentlichungspflicht. Und gelegentlich sollte man die Vergabe der vereinzelt vakanten akademischen Stellen so dermaßen vom Impactfactor abkoppeln wie es von Alter, Geschlecht und Herkunft heute vorgeschrieben ist.

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