Hugendubel ersetzt Kassierer durch Zeitarbeiter

Träumt weiter!

Werden die Angestellten der Filialisten zu Schleckerfrauen des Buchhandels? Das fragt sich Martina Bergmann. Die Buchhändlerin aus Borgholzhausen zu Arbeitsbedingungen im Buchhandel und bei Amazon, Birkenstocks und böse Männer in Nadelstreifen.

Martina Bergmann

Martina Bergmann © Franziska von Schmeling

Werden die Angestellten der Filialisten zu Schleckerfrauen des Buchhandels? Der Gedanke liegt nah, denn über die Personalpolitik mancher Firma wurden zuletzt Fakten publik, die besser in Wallraff-Reportagen als in unser (Selbst-)Bild des Sortimentsbuchhandels passen. Man kann sich das schön zurechtlegen: Hier die tapferen Buchhändler in ihren ausgetretenen Birkenstocks und da die fiesen Nadelstreifenberater. Schwarz und weiß, gut und böse.

Ich finde das nicht sinnvoll. Es ist zu einfach, und es ist auch ungerecht. Bei Schlecker arbeiteten viele Frauen aus bildungsfernen Milieus in auch sonst prekären Lebenslagen. Auf Buchhändler trifft das nicht zu. Man gerät normalerweise nicht zufällig in eine Buchhandlung und bleibt dann mangels Alternative einfach da. Buchhändler haben eine qualifizierte Fachausbildung, nicht selten Abitur. Buchhändler wählen ihren Beruf nicht in erster Linie aus Geldgründen, und das ist ja auch sympathisch.

Doch das andere Extrem, diese fortgesetzte ökonomische Tagträumerei: Sie kommt uns gerade teuer zu stehen. Es gibt ja Kollegen, die immer noch glauben, es wird wieder so wie 1987. Kein Euro und kein Internet, erprobte Bräuche im Geschäftsgebaren wie in der Personalpolitik; bequem, überschaubar und ein bisschen langweilig. Je vehementer beim Börsenverein oder dem lieben Gott eingefordert wird, es möge wieder werden wie dar einst, desto lächerlicher werden wir Buchhändler. Und zwar alle – nicht nur die Spinner.

Eines der besten Argumente gegen Amazon waren immer die Arbeitsbedingungen: Unsere Leute haben es besser. Aber ist das wirklich so? Wenn ich lese, was bei Hugendubel an den Kassen passiert, wenn ich überlege, wie viele Kilometer ein Angestellter bei Thalia jede Woche läuft und welche Kilo Taschenbücher er hebt: Was ist da besser als im Internet? Vielleicht noch gerade, dass man die Leute sieht, dass man ihre Augenringe und Hängeschultern anschauen und sich schämen kann.

Es müssten paradiesische Zeiten für uns andere sein. Wir haben viel Verständnis mit unseren Angestellten und zahlen Tarif wie immer schon. Deswegen sind unsere Leute hoch motiviert, und alles wird bald wieder wie 1987 – siehe oben. Problem dabei: Weniger Buchhandlungen benötigen weniger Fachpersonal. Wohin also mit all den Buchhändlern? Es kann nicht jeder selbständig sein, aber ein paar mehr sollten sich trauen, finde ich.

Die schlüssigste Betriebsform ist im Moment der Einzelunternehmer im Stadtteil oder Dorf. Man muss sich dazu nicht sinnlos verschulden, und man kann in seiner Nische die Konsequenzen der Marktbereinigung abwarten. Unsere Aushilfe profitiert nicht zuletzt finanziell von meinem Optimismus. Aber ich kann deswegen nicht zehn Aushilfen oder drei Vollzeitkräfte einstellen. Und dass die Damen alle gern Romane lesen, superschöne Schaufenster gestalten und überdies vermuten, ich sei ein netter Chef: Ja, und?

Ich erwarte (wie übrigens auch Kunden) von Buchhändlern viel. Ich setze Allgemeinbildung und Umgangsformen voraus, und die Leute sollen wissen, welche Themen wichtig sind. Wenn ich etwas nicht mehr hören kann, dann den Lamento zum Medienwandel. Ich kenne keinen Autoladen, wo der Verkäufer sagt – Ich selber aber fahre Fahrrad. Ich kenne keinen Schlachter, der Veganer ist. Hingegen kenne ich viele Buchhändler, die sich blanke Realitätsverweigerung anmaßen. Anders als die Schleckerfrauen verfügen Buchhändler über eine solide Ein- und Ausbildung. Mögen sie sie reichlich nutzen – auch gerne branchenfremd.

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25 Kommentar/e

Diskutieren Sie mit ...

  • Frithjof Klepp

    Frithjof Klepp

    Sehr richtiger und guter Artikel! Chapeau Frau Kollegin!

  • Sebastian Michelsen

    Sebastian Michelsen

    "Ich erwarte (wie übrigens auch Kunden) von Buchhändlern viel. Ich setze Allgemeinbildung und Umgangsformen voraus, und die Leute sollen wissen, welche Themen wichtig sind. Wenn ich etwas nicht mehr hören kann, dann den Lamento zum Medienwandel."

    Es heißt das Lamento. So viel zum Thema Allgemeinbildung.

  • Martina Bergmann

    Martina Bergmann

    Danke für den Hinweis.

  • ursula fuchs

    ursula fuchs

    danke für die klaren worte!

    und ob der, die oder das ist scheißegal - es geht um den inhalt!

  • katja splichal

    katja splichal

    Sebastian Michelsen ist ein Schnösel :)

  • Sebastian Michelsen

    Sebastian Michelsen

    Ich weiß, Rechtschreibung, Grammatik, Orthographie, alles überflüssiger Mist. Fortgesetzte ökonomische Tagträumerei. Das ist so was von 1987!

    Hoffentlich wird es nie wieder wie "dar einst" - und hoffentlich macht keiner die Buchhändler lächerlich mit unredigierten, dafür aber schwungvollen Texten.

  • ursula fuchs

    ursula fuchs

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-113750757.ht ml


    bißchen locker, mein herr!

  • Nicht diskriminierend?

    Nicht diskriminierend?

    "Schwarz und weiß, gut und böse. Ich finde das nicht sinnvoll."
    Aber: "Anders als die Schleckerfrauen verfügen Buchhändler über eine solide Ein- und Ausbildung."

  • Anonym

    Anonym

    "Die schlüssigste Betriebsform ist im Moment der Einzelunternehmer im Stadtteil oder Dorf. Man muss sich dazu nicht sinnlos verschulden, und man kann in seiner Nische die Konsequenzen der Marktbereinigung abwarten. Unsere Aushilfe profitiert nicht zuletzt finanziell von meinem Optimismus."
    Klingt gut, ist aber leider auch nicht allgemein Usus. Ich selbst arbeite als Angestellte in einem kleinen unabhängigen Betrieb und kann von den Gehältern, die Mitarbeiter bei Thalia und co. erhalten nur träumen. Traurig, dass selbst die hart erkämpften und kritisch beäugten Löhne der Festangestellten von Amazon über meinem Gehalt liegen. Traurig auch, dass ich bei Lesungen keinen Spätzuschlag erhalte und bei der Inventur keinen Wochenendzuschlag. Traurig, dass dies in einem Betrieb passiert, der sich allzu gerne mit dem "Buy Local"-Saubermann-Image schmückt und traurig erst recht, dass ich feststellen muss, dass es Kollegen in anderen (kleinen, unabhängigen) Buchhandlungen finanziell mindestens genauso schlecht geht. In kleinen Buchhandlungen werden die Mitarbeiter oftmals mindestens so schlecht behandelt wie in den großen (nicht nur, was den rein finanziellen Aspekt betrifft) und dies bei oftmals größerer Belastung. Man spricht darüber nicht gerne, der Feind Amazon und die Filialisten haben ja ein so schön schlechtes Image, unter dem man getrost das eigene, gute pflegen kann, auch wenn es mitunter meilenweit an der Realität vorbei geht. Erst wenn die kleinen, unabhängigen Buchhandlungen bereit sind, auch darüber einmal zu reden, dies ins Gespräch zu bringen und sich den kritischen Stimmen zu stellen, werde ich selbst die "Buy Local"-Kampagne u. ä. unter einem besseren Licht sehen können. So lange dies nicht der Fall ist, lese ich solche Artikel kritisch. Ich freue mich über Ihr Engagement Frau Bergmann, ich hoffe, dass Sie Ihre Mitarbeiter wirklich so gut bezahlen und behandeln, wie es in diesem Artikel durchklingt und ich wünsche mir Folgendes: Tragen Sie dieses Engagement weiter, reden Sie mit anderen Ladeninhabern über faire Löhne, tragen Sie den Gedanken fort - gerne erst einmal im kleinen, bei den unabhängigen Sortimentern, denn auch dort ist dies mehr als nötig. Warum sollte Thalia bessere Löhne zahlen, wenn qualifizierte, belastbare Mitarbeiter aus kleinen Betrieben mit Kusshand bei Thalia anfangen würden, weil dort die finanzielle Situation erheblich besser ist? Besser den Stein im kleinen zum Rollen bringen, als auf die großen, bösen zu schimpen!

    Ein berliner Buchhändler

  • Schleckerfrau

    Schleckerfrau

    Werte Frau Bergmann,
    ich sinniere immer noch über Ihren Vergleich mit den Schleckerfrauen, die, wie Sie so schön formulieren "aus bildungsfernen Milieus" stammen und sich in "prekären Lebenslagen" befinden. Ich vermute mal, das ist eine bildungsnahe Umschreibung für "dumme Schlampen", eine Einschätzung, die Menschen mit "qualifzierten Fachausbilungen, zum Teil auch Abitur gerne etwas verklausiert benutzen.
    Nur, was soll in diesem Zusammenhang der Begriff "ungerecht". Ist es bei "Schleckerfrauen" gerecht, sie schlecht zu behandeln, während man das bei Menschen mit Abitur nicht tut?
    Bitte erklären Sie mir doch diesen diskriminierenden Vergleich!

  • Walter

    Walter

    @ Schleckerfrau

    Sehe ich genauso. Pauschal zu unterstellen, viele(!) Schlecker-Frauen stammen aus bildungsfernen Milieus ist eine Unverschämtheit!

  • Pirandello1

    Pirandello1

    Das Interessante an solchen Beiträgen (ein sehr guter übrigens, wie ich finde) sind oft die Kommentare (nicht solch überflüssigen Beiträge wie den Lamento Hinweis)
    Eine Lohn Debatte wurde nie wirklich geführt. Das Buchhändler Selbstausbeuter sein MÜSSEN, gehört seit jeher zum Selbstverständnis. Das gewünschte ökonomische Denken hat vor der eigenen Brieftasche aufzuhören. ich behaupte 95% der Auszubildenden im Buchhandel würden mit fliegenden Fahnen in einen sei es auch noch so kleinen Verlag wechseln und das ist keine reine Vermutung. Kompetenz ist, wie schon so oft beschworen, ein wichtiges Gut in einer Buchhandlung aber sie kostet auch Geld

  • Angestellte Buchhändlerin

    Angestellte Buchhändlerin

    Also dieses Pauschalisieren der "Schleckerfrauen" halte ich auch für sehr "hochnäsig", ehrlich. Wieviele von diesen Angestellten hatten eine Ausbildung im Einzelhandel und sicher ebenso wie wir unsere Ware kennen, ihre Ware "im Griff". Aber wichtiger: Wieviele VOLLZEITstellen bekommt man noch im Buchhandel? Weder bei den Filialisten (die, sicher nicht alle, nocht gut bezahlen) noch beim ach so guten Buchhändler um die Ecke? Ich habe im kleinen Buchhandel Ender der 80er gelernt, wurde sogar übernommen, habe immer normal Tarif bekommen. Dann fing es mit dem Wegfall des Weihnachtsgeldes an. Als ich etwas neues suchte, war es da noch ganz gut, aber ich war ja auch noch "billig in der Haltung". Ab Anfang 2000 suchte ich dann schon länger, mir wurden unterbezahlte Stellen angeboten oder eben Teilzeit. Hallo? Leider lebe ich von meinem Beruf, also ich habe den nun nicht nur zu meiner Erbauung ergriffen, habe zu Hause einen reichen Mann oder ähnliches. Ich will eben auch nur gerecht bezahlt werden (verlange wirklich nur Tarif), auch für mein Können und meine Erfahrung, mehr will ich gar nicht. Ich will davon leben können, nicht nur ÜBERleben und auch meine Rente finanzieren. Leider sieht es übel aus. Ach ja und leider habe ich auch nicht so viel Geld, um eine der superlaufenden, neuen Nischenbetriebe gründen zu können. Banken sehen Buchhandlungen nun auch nicht als tolle Gelegenheit, einen Kredit zu geben..Sicher verstehe ich auch die Seite des Buchhändlers, der die Kosten trägt, aber wenn ich immer lese, dass sich die Buchhändler immer für so total sozial halten, bekomme ich das Grausen. Von Vollzeit auf Teilzeit und die Großen fangen nun mit Zeitarbeit an. Und dann soll man motiviert sein! Hurra!

  • Angestellte Buchhändlerin

    Angestellte Buchhändlerin

    Sorry, aber gefundene Rechtschreib- und Kommafehler dürfen gerne behalten werden. ;) Im Eifer des Schreibens passiert...ich kann das nämlich, ehrlich!

  • leser und Exbuchhändler

    leser und Exbuchhändler

    "Anders als die Schleckerfrauen verfügen Buchhändler über eine solide Ein- und Ausbildung."
    Dass die Einbildung der Frau Bergmann größer ist als die der "Schleckerfrauen", wie sie Verkäuferinnen im Drogeriehandel nennt, hat sie mit diesem Artikel bewiesen.

  • Knut

    Knut

    @ leser und Exbuchhändler

    Stimmt.... Frau Bergmann hat mit ihrem Artikel souverän "daneben" gehauen :-)

  • Betroffene

    Betroffene

    Die Entwicklung der Löhne im Buchhandel und die Tendenz zur Teilzeitarbeit sind ein wirkliches Problem. Es gibt auch tatsächlich noch alleinverdienende Buchhändler und Buchhändlerinnen, die auch ihre Familie/Kinder zu versorgen haben - und Lohndumping ist ein Problem auch der kleineren Läden. Es braucht auskömmliche Gehälter und Vollzeitstellen, sonst bleibt im Buchhandel nur noch Platz für Menschen mit gutverdienendem Lebenspartner. Und die Filialisten (im Moment prescht da Hugendubel vor) lassen die enormen Mieten in den 1A-Lagen, die großen Marketing-Budgets und Online-Investitionen jetzt von ihren Mitarbeitern durch Mehrarbeit und Lohnkürzungen ausbaden, immer mit der Ausrede "Strukturwandel" (den sie selbst mitinitiiert haben) - und unterlegt mit der Drohung, die Firma könne ihr Engagement an diesem Standort auch überprüfen. Es ist ein Grauen. Sozial geht es in der Branche schon lange nicht mehr zu, jedenfalls nicht für einen Großteil der Beschäftigten.

  • Sebastian Schmitt

    Sebastian Schmitt

    Liebe Martina Bergmann,

    mal ganz abgesehen davon, dass Sie sich für ihre küchensoziologischen Verleumdungen der sog. "Schleckerfrauen" entschuldigen sollten, bleibt mir Ihr Artikel in weiten Teilen rätselhaft. Was möchten Sie uns sagen - außer Ihrer Meinung?

    Wie Ihre hochmotivierten Mitarbeiterinnen glaube auch ich, dass Sie eine nette und gut ein- und ausgebildete Chefin sind. Wahrscheinlich sind Sie sogar belesen, charmant, neugierig, medienkompetent etc. - eben eine tipptopp Buchhändlerin, die zudem in Ihrem Soziotop in Borgholzhausen alles richtig gemacht hat - oder, um aus dem anämischen Vortrag von Carsten Linz auf der diesjährigen "Zukunftskonferenz" zu zitieren, "das Richtige richtig gemacht hat".

    "Ja, und?", fragen Sie zum Abschluss und weigern sich ein Resümee zu ziehen. Was meinen Sie mit "Lamento zum Medienwandel"? Was ist der Inhalt dieser "ökonomischen Tagträume", die Sie für Teile des Sortiments diagnostizieren? Das würde mich wirklich interessieren.

    Mit freundlichen Grüßen

  • Bettina Gähle

    Bettina Gähle

    Liebe Frau Bergmann,

    mir hat Ihr Artikel sehr gut gefallen und aus der Seele gesprochen!

    Ich habe im Laufe meines "Buchhändlerinnen-Lebens" verschiedene Sortimente kennengelernt, große, kleinere, Inhabergeführt und Filialist, Allgemeine Sortimente und Fachbuchhandel.

    Das einzige Unternehmen, das mich entsprechend nach Tarif bezahlt hat, war der Filialist: Sowohl für mehrfache Warengruppenleitungen als auch für die Personalverantwortung als Ausbilderin.
    Spaß gemacht hat die Arbeit bei allen.

    Nachdem "mein" Filialist von einem größeren Filialist geschluckt wurde, habe ich angesichts der sich abzeichnenden Entwicklung in besagtem Unternehmen und in unserer Branche 2010 die Reißleine gezogen und mich selbstständig gemacht.
    Und das habe ich noch keinen einzigen Tag bereut!

  • Merfelle

    Merfelle

    Hm, so oft wie Borgolzhausen hier im BB-Form erwähnt wird macht das Neugierig. Vielleicht fahre ich einmal hin....

  • Martina Bergmann

    Martina Bergmann

    Lieber Herr Schmitt, meine Meinung lautet so: Es gibt nicht mehr so viele Arbeitsplätze im Sortimentsbuchhandel wie noch vor 10 oder 5 Jahren, und vor allem keine (besonders) gut bezahlten. Anders als für die Angestellten von Schlecker oder auch Praktiker ist das aber keine Überraschung von heute auf morgen. Man kann sich darauf einstellen.

  • Martina Bergmann

    Martina Bergmann

    Hier bei mir gegenüber war ein Schlecker. Ich habe von den Frauen dort keine jammern hören. Die haben hier durchgehalten bis zum Schluss - was ich sehr eindrucksvoll fand. Sie sind aber bis heute alle arbeitslos. Und ich unterstelle, Buchhändlerinnen brauchen nicht so lange, auch branchenfremd wieder eingestellt zu werden, weil sie ein paar mehr Qualifikationen haben.

  • Martina Bergmann

    Martina Bergmann

    Was mir auch unangenehm auffällt an dieser Diskussion - Dieses Herumgezanke. Das war kein Artikel, in dem stand: Ich mache alles richtig. Gleich der erste Kommentator war so freundlich, einen Grammatikfehler aufzuspüren. Wir haben hier auch keine Laborbuchhandlung ohne Fehl und Tadel. Aber wir haben eine, und wir haben sie noch. Mit Zähnen und Klauen verteidigt gegen immer mal wieder ein Affentheater mit der Bank und auch Beratern. Kommen Sie gerne alle vorbei. Aber lassen Sie Ironie und Häme draußen.

  • Student

    Student

    "Bei Schlecker arbeiteten viele Frauen aus bildungsfernen Milieus in auch sonst prekären Lebenslagen."
    "Anders als die Schleckerfrauen verfügen Buchhändler über eine solide Ein- und Ausbildung."

    Diese zwei Sätze sind so haarsträubend eingebildet, falsch, hochnäsig und weltfremd, dass ich Ihren Artikel keinesfalls ernst nehmen kann.

  • Frieder Kraus

    Frieder Kraus

    Sehr schade ! Ohne diese absolut unsägliche und altfränkische Buchhändlerarroganz in Sachen "Schlecker- Frauen", wäre es ein guter (realistischer) Artikel gewesen. So leider doch nur wieder: Typisch Buchhandel !

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