Online-Petition pro Hugendubel

"Das wollen die Münchner nicht, und es ist ihnen auch nicht egal"

Die Künstlerin Marion Kropp will sich nicht damit abfinden, dass Hugendubel am Münchner Marienplatz verschwindet. Ohne ein großes Buchhaus im Zentrum könne sie sich ihre Stadt gar nicht vorstellen, sagt sie - und fordert die Stadt nun zum Eingreifen auf. Ihre Online-Petition läuft seit 28. April. Ein Gespräch über Bücher und Bürgerprotest.

“Hugendubel am Marienplatz muss bleiben!“, wünschen Sie sich, und hoffen dabei auf Unterstützung der Stadt. Wie soll das gehen?
Die Stadt München sollte ein Auge darauf haben, wie das mit den Vermietungen hier läuft. Besonders auch in diesem Fall. Hugendubel am Marienplatz: Das ist ein Haus, in das man wahnsinnig gern reingeht. Ich bin der Meinung, dass die Stadt München durchaus die Möglichkeit hätte, bei Vermietungen dieser Art ihre Wünsche zu äußern − aufzupassen, dass es nicht nur darum geht, wer am meisten zahlt. Die Telekom auf drei Etagen, der Rest Büros – das wollen die Münchner nicht, und es ist ihnen auch nicht egal.  Für den Marienplatz müsste man doch als Bürger, finde ich, auch Wünsche äußern können. Alle, mit denen man spricht, sind traurig, weil Hugendubel einfach dahin gehört.

Der neue Bürgermeister Dieter Reiter hat gerade sein Büro bezogen. Waren Sie schon dort?
Das nicht, weil ich auch gar nicht weiß, ob ich da die richtige Person wäre. Aber er und seine Partei haben ja auch damit geworben, München den Münchnern zu erhalten. Ich hoffe darauf, dass das auch für den Marienplatz gilt.

Seit dem Start Ihrer Petition am 28. April haben bisher gut 3.000 Menschen unterzeichnet. Genügt das?
In etwas mehr als drei Tagen so viele Unterstützer zu erreichen, das ist schon extrem.

Wie geht es jetzt weiter?  
Das kann ich Ihnen noch gar nicht genau sagen – das ist meine erste Petition. Ich hoffe, dass sich jetzt auch ein paar Leute einschalten, die sich in diesem Geschehen besser auskennen.

Warum haben Sie sich für eine Petition entschieden, anstatt für eine Demonstration?  
Ich bin keine Politikerin. Als mir klar wurde, dass ich nicht nur zuschauen kann, habe ich die Presse angerufen und mich mit der Wählergruppe Hut in Verbindung gesetzt, die sich für solche Sachen ja auch stark macht. Die haben mir empfohlen: Starten Sie erst einmal eine Petition. Und das habe ich dann gemacht. Auch wenn die Petition vielleicht nicht mehr bringt, als mal zu zeigen, dass sich die Bürger der Stadt hier eine andere Entscheidung wünschen.  Und was eine Demo angeht:  Das könnte ich mir schon vorstellen. Da dürfte ich dann nur nicht alleine dastehen.

Interview: Tamara Weise

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Link: Hugendubel-Petition auf change.org

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14 Kommentar/e

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  • Merfelle

    Merfelle

    Typisch für Deutschland. Wenn Bürgerin/Bürger etwas nicht paßt und er/sie es gerne anderes hätte wird sofort lauthals nach dem Staat gebrüllt. Dieser möge doch bitte sofort(!) entsprechende Gesetze, Verordnungen und Vorschriften erlassen, damit der Bürger wieder ruhig schlafen kann. Warum will Frau Kropp bei einer Demo nicht alleine dastehen? Wenn ihr München so am Herzen liegt, sollte das doch kein Problem für Frau Kropp sein. Schließlich geht es doch darum, ein Zeichen zu setzen. Und das kann Frau Kropp auch, wenn sie alleine demonstriert!

  • Harry

    Harry

    Wem gehört denn das Gebäude, das Hugendubel nun verlässt? Wenn es in Privatbesitz ist, was soll dann die Stadt machen? Dann entscheidet allein der Eigentümer, ob und wem er was zu welchem Preis vermietet. Und außerdem: Warum gibt es keine Petition an Hugendubel, och bitte mehr Miete zu zahlen nd zu bleiben?

  • Julius

    Julius

    Ich danke Frau Kropp für ihr Engagement.
    Ich finde es auch sehr wichtig, dass der Hugendubel am Marienplatz bleibt. Er ist Kult und eine Institution. Er gehört zu München wie das Oktoberfest und der chinesische Turm.

    Der Eigentümer, die Bayeriyche Hausbau, hat sich leider entschieden, dem reinem Profitdenken zu folgen und der Telekom den Zuschlag gegeben. Die Telekom hat soviel Miete geboten, damit kann kein Mittelständler mithalten.
    Vertreter der Stadt München ist auch sehr betroffen und ich denke schon, dass die Politik auf die Eigentümer, vor allem Alexandra Schörghuber, einwirken kann.
    Frau Schörghuber, machen Sie ihre Entscheidung rückgängig und helfen Sie eine Münchner Institution zu rettennund München ein riesengrosses Stück Lebensqualität zu erhalten.Gründen Sie zu diesem Zweck meinetwegen eine Stiftung.
    Ich habe auch mit Mitarbeitern von Hugendubel gesprochen. Man hat das Gefühl, Schörghuber hat Ihnen das Herz aus dem Leib gerissen.
    Nochmals Danke für ihre tolle Petition, Frau Kropp.
    Ich habe auch schon mitgemacht und sage Freunden Bescheid.
    Ich finde, so ein Thema wäre auch gut im TV bei der Sendung QUER oder bei MARKUS LANZ aufgehoben.
    Markus Lanz hat ja oft Autoren zu Gast und ist dem Kulturgut BUCH verbunden...

  • sarah

    sarah

    Ich danke Julius für seinen Kommentar.
    Er spricht mir aus der Seele. Endlich tut jemand was gg diesen Skandal - Hugendubel am Marienplatt der reinen Profitgier zu opfern - ein Skandal ohnegleichen.
    Die Kommentare 1 und 2 finde ich schlimmm.Es ist super, dass Frau Kropp was tut. Einer muss den Anfang machen und sich trauen, Öffentlichkeit zu schaffen.
    Und ich denke auch der Privatwirtschaft kann man ins Gewissen reden. Die Politik sollte das in Fällen wie diesen auch machen.
    Wie wärs den zusätzlich mit einer normalen Unterschriftenaktion auf Papier? Ich bin der festen Meinung, dass viele viele Münchner unterschreiben werden.

  • frank

    frank

    Hallo Frau Kropp,
    kennen Sie den Hugendubel Verdi Infoblog?
    Dort steht, es soll eine Aktiongruppe Marienplatz gegründet werden.
    Nehmen Sie doch Kontakt auf, eventuell über VERDI.
    Viel Erfolg weiterhin!

  • Jan

    Jan

    Sarah und Frank: Danke für die Kommentare.
    Bei der Petition habe ich auch unterschrieben. Ich arbeite zwar bei der Konkurrenz doch den Marienplatz Hugendubel liebe auch ich.
    Er muss bleiben.

  • Zukunft Weltbild

    Zukunft Weltbild

    Wir erleben die größte Veränderung im Einkaufsverhalten des modernen Menschen. Der deutsche Buchhandel hat innerhalb der letzten 14 Tage nur solche Meldungen (siehe Zitate unten) zu präsentieren. Alle Geschäftsführer der Branche stehen vor Kunden und Mitarbeitern nicht besonders erfolgreich da.
    Ich habe fast 10 Jahre lang ein Konzept begleiten und entwickeln können (in der Praxis) womit jeder größere Filialbetrieb im Buchhandel durch die nächsten Jahrzehnte mit möglichem zweistelligen, jährlichen Umsatzwachstum nachhaltig der „Offlineprimus“ sein könnte. Wir haben hier im Börsenblatt das Angebot gemacht in einem Gespräch dieses Modell vorzustellen und dem ersten der es annimmt als sein (dann ist es unser) Modell zu installieren. Sollte das nicht von Interesse sein, war es nur ein Gespräch.
    Die Chance schwindet jeden Tag noch genug Platz am Markt zu finden, es wäre dann das 2. Mal in der Geschichte des Deutschen Buchhandels das amerikanische Erfolgsgeschichte geschrieben würde.
    Ich würde auch gern für die Amerikaner arbeiten das es schneller für mich geht, aber ich bin in Deutschland geboren, lebe gerne hier und wir hätten jetzt noch einmal die Chance einen Deutschen Buchhandel unumstößlich stark für die Zukunft zu installieren.
    Diese Chance gibt es auch nur im Buchhandel, weil er so einzigartig ist.
    Wenn sich niemand findet es auch nur zu versuchen, dann wechsle ich die Seiten, ich suche in Deutschland schon sehr lange nach Gehör.
    Auf der anderen Seite versteht man es in Risiko zu investieren, wenn es eine Chance gibt. Und die gibt es, mathematisch beweisbar.

    Auf meinen ersten Wortlaut im Börsenblatt bekam ich folgende Anfrage:
    @Zukunft Weltbild
    Lassen Sie doch mal die Katze aus dem Sack. Skizzieren Sie bitte mal in drei Sätzen, wie die Eckpfeiler Ihres neuen Geschäftskonzepts aussehen sollen. Für jede Anregung sind wir dankbar.
    Sollten Ihre Ideen wirklich so neu und genial sein, könnten wir Sie ggf. mit ins Boot nehmen. Mag sein, dass unsere Leitungsebene betriebsblind geworden ist und Sie als Externer uns die Augen vom Grauschleier befreien können. Bin wirklich gespannt, was Sie uns für Ideen unterbreiten werden.
    Ich habe daraufhin in drei Sätzen geantwortet und meine Mailadresse veröffentlicht.
    Es hat mir niemand geantwortet, wirklich niemand!!!???

    weder der „WB-GF“ noch irgendjemand aus der Branche. Wenn die Zukunft des deutschen Buchhandels nicht mal die Spesen für ein Gespräch wert ist, dann freue ich mich auf einen stationären „amerikanischen“ Buchhandel.
    Geben wird es ihn und sehr erfolgreich, vielleicht auch Dank einer visionären Zukunftsidee.
    Die Frage ist nur mit wem. Auf jeden Fall spüre ich wenig Verantwortung und viel „Feigheit“ und Ignoranz in der Führung der Branche. Die Buchpreisbindung wird nicht mehr lange helfen und spielt im Übrigen eine untergeordnete Rolle im Gesamtkonzept der Zukunft.
    Da machen wir „Buchhändler lieber Petitionen und Demonstrationen…..
    Unsere Bewerbung ist fast fertig, es muss nur eine Anschrift drauf. Die Größe von Weltbild oder größer wäre für unser Konzept am besten geeignet: 95theses4booktrade(at)gmail.com
    Einige Meldungen aus dem Börsenblatt zur Erinnerung wo es hingeht mit dem deutschen Buchhandel:

    http://www.boersenblatt.net/795577/template/bb_tpl _sortiment/
    „02.05.2014: Online-Petition pro Hugendubel“:„Das wollen die Münchner nicht, und es ist ihnen auch nicht egal"
    Hugendubel in München ohne Fortführungskonzept.
    http://www.boersenblatt.net/795061/template/bb_tpl _sortiment/
    „29.05.2014: „Filiale in der Holstenstraße wird 2015 geschlossen: Thalia gibt Standort Kiel auf“
    Thalia ohne Fortführungskonzept für große Flächen.
    http://www.boersenblatt.net/794912/template/bb_tpl _sortiment/
    „28.04.2014: Insolvenzverfahren bei Weltbild plus eröffnet: 53 Filialen sollen schließen“
    Weltbild ohne Fortführungskonzept.
    http://www.boersenblatt.net/794377/template/bb_tpl _sortiment/
    „23.04.2014 Weltbild-plus-Mitarbeiter in Ungewissheit: Der Schutzschirm schließt sich“
    Weltbild ohne Fortführungskonzept
    http://www.boersenblatt.net/793986/template/bb_tpl _sortiment/
    „17.04.2014 Mayersche Buchhandlung: Filiale in Koblenz schließt früher“
    Mayersche ohne Fortführungskonzept.
    http://www.boersenblatt.net/793806/template/bb_tpl _sortiment/
    „16.04.2014 Weltbild-Insolvenz:Hoffnung auf neue Jobs“
    Kein Konzept für die eigenen Leute.

  • Jan

    Jan

    An Zukunft Weltbild,

    ihr Konzept wird bestimmt jemanden interessieren...vielleicht ist es ja wirklich gut für den Buchhandel.

    Ich bitte jedoch, die gestartete Onlinepetition nicht klein zu schreiben. Ist eine tolle Sache und Frau Kroll möchte ja den Vermieter dazu bringen einzulenken und Hugendubel die Fläche weiter zu
    vermieten. Sehr gute positive Idee.

  • Zukunft Weltbild

    Zukunft Weltbild

    @Jan
    Ich wollte die Petition nicht kleinschreiben, das ist aber Politik, davon kann keiner leben, der Buchhandel braucht Ideen.
    Mein Konzept hat noch niemanden interessiert, der Buchhandel fühlt sich sehr sicher...noch!
    http://www.wiwo.de/unternehmen/handel/online-angre ifer-diese-unternehmen-sind-in-gefahr/9664386.html ?slp=false&p=22&a=false#image

  • Zukunft Weltbild

    Zukunft Weltbild

    @Jan
    Sie führten aus: „Frau Kroll möchte ja den Vermieter dazu bringen einzulenken und Hugendubel die Fläche weiter zu vermieten.“
    Wenn der Vermieter dächte mit dem Buchhandel weiter Geld zu verdienen, würde er mit Freude weitervermieten.
    Unser Konzept beinhaltet als Option die Vermieter als eine der größten freiwilligen Investorengruppe in die Zukunft.
    Bei der Umsetzung des visionären Konzeptes werden also auch manche Vermieter mit „Dollar-Augen“ gesegnet, nur diejenigen die es wollen natürlich.
    Was ich damit sagen will, Vermieter suchen sich immer Mieter mit den größten Marktchancen. Wenn eine Firma oder Branche abgewickelt wird müssen auch Vermieter oft Federn lassen. Das wiederum müssen die Vermieter auch Dank Basel III ausschließen, dafür sorgen schon die systemrelevanten Banken.
    Also lieber Konzepte, dann muss man nicht auf die „Straße“ um etwas zu erreichen.
    Die Politik konnte in der Vergangenheit wenig tun und wird es in Zukunft auch nicht. Wir leben nicht in Frankreich wo der Buchhandel für den Staat wichtig zu sein scheint.
    In Deutschland wurden auch andere wichtige Zweige politisch abgestraft. Siehe Solarindustrie und Windkraft.
    Auf einer anderen Seite eines großen Teiches wurden jüngst
    ca. 2000.000.000,00 $ (zweitausend Millionen Dollar) für geringere und unwichtigere Dinge als „Den Buchhandel“ ausgegeben, wir aber leben in Deutschland und Petitionen sind für Investoren nur Papier, wenn es hier nicht sofort Rendite gibt dann gibt es auch kein Geld. Deshalb weht der Wind der „Zukunft“ immer schon von diesem Teich her, ich glaube er kommt von Westen.
    Aber es ist nie zu spät, auch in Deutschland nicht, man müsste nur drüber reden.

  • Daniel

    Daniel

    Ich wohne seit fünf Jahren in München,da ich hier einen sehr gut bezahlten Arbeitsplatz gefunden habe.

    Hugendubel am Marienplatz ist mir nie besonders aufgefallen, da ich die meisten Bücher via PC kaufe. Ich verstehe absolut nicht, wieso man hier so einen Bahnhof um diesen Buchladen macht, dessen Konzept nicht mehr so ganz zeitgemäß ist. Der Beitrag "Zukunft Weltbild" hört sich vielversprechend an. Der Unternehmensberater, Investor oder was auch immer, der sich unter "Zukunft Weltbild" verbirgt, sollte mal die Möglichkeit bekommen, sich und sein Konzept detailliert vorzustellen. Wäre sicherlich kein Fehler.

  • Hugendubelfreund

    Hugendubelfreund

    Hallo Daniel,
    für mich und tausende Münchner ist Hugendubel ein wichtiger Grund übethaupt in die Stadt zu fahren. Dieser Hugendubel ist eine Institution und Kult in München. Das sehen auch andere Blogger so. Also einfach mal in einen grossen Hugendubel gehen und testen. Ich vermeide wo es geht den Kauf per Internet, um den stationären Handel zu unterstützen und Zustände wie bei Amazon oder Zalano zu vermeiden.
    Ich werde alle Aktionen unterstützen, die zur Rettung des Hugendubels am Marienplatz beitragen.
    Ps: Warum liest jemand der einen sehr gut bezahlten Job in München hat, seine Bücher per PC bestellt und dem der Hugendubel am Marienplatz nicht gross aufgefallen ist, diese Kommentare im Börsenblatt?

  • Daniel

    Daniel

    @Hugendubelfreund

    Ich möchte gerne Deine Frage beantworten:

    An den verschiedensten Stellen veröffentlicht jemand einen Beitrag "Zukunft Weltbild", der sich sehr interessant anhört. Durch meine Recherchen bin ich auf den Kommentar im Börsenblatt gestoßen, der sich mit Hugendubel am Marienplatz beschäftigt. Auch hier kann man einen Beitrag mit dem Thema "Zukunft Weltbild" lesen. Das war also reiner Zufall, dass ich hier auf diesen Zeitungsartikel gestoßen bin und erstaunt war, dass man der Hugendubelfiliale so viel Bedeutung beimisst.

  • Verkaufnix

    Verkaufnix

    Ja, es ist bedauerlich, dass diese Filiale geschlossen wird. Nur: warum wohl? Weil nicht genügend Umsatz zur Deckung der Kosten erwirtschaftet wird. Sorry, es ist schlichtweg lächerlich, hier das Eingreifen der Kommune zu fordern. Warum gerade hier bei einem Filialisten? Wieviele Fachgeschäfte sind in den vergangenen Jahrzehnten in München und ganz Deutschland vor die Hunde gegangen? Wegen Mietpreiserhöhungen, neuer Konkurrenz durch Filialisten (!), falscher Geschäftspolitik und Kunden, die lieber woanders billiger/einfacher kaufen? Würde einer der Petitions-Zeichner auf Geld verzichten, wenn er diese Immobilie hätte? Das sind doch Krokodilstränen... Gleiches Ergebnis wie früher im Lebensmittel-Einzelhandel. Alle kaufen beim Supermarkt, wollen aber für die schnellen Ergänzungskäufe gern den Tante-Emma-Laden vor Ort erhalten sehen. Geht nicht, funktioniert nicht und rechnet sich nicht.

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