Bildergalerie: Schönste Bücher 2018

Ohne die Hilfe einiger Auszubildenden des mediacampus frankfurt wäre die Preisverleihung der Schönsten Bücher 2018 so gar nicht möglich gewesen - mit sicherer Hand organisierten sie auch den Verkauf des Jahreskatalogs der Stiftung Buchkunst.

Viele Hände

Ohne die Hilfe einiger Auszubildenden des mediacampus frankfurt wäre die Preisverleihung der Schönsten Bücher 2018 so gar nicht möglich gewesen - mit sicherer Hand organisierten sie auch den Verkauf des Jahreskatalogs der Stiftung Buchkunst.

© kum

Und das sind sie, vereint an einer Stelle, eingerahmt von schlichtem Schwarz – die 25 schönsten Bücher des Jahres. Nebenbei: So leer, wie auf dem Foto, war es nur in dieser einen Schnappschusssekunde. Nichts geht eben über Haptik (schon gar nicht bei der Stiftung Buchkunst).

Ausgestellt

Und das sind sie, vereint an einer Stelle, eingerahmt von schlichtem Schwarz – die 25 schönsten Bücher des Jahres. Nebenbei: So leer, wie auf dem Foto, war es nur in dieser einen Schnappschusssekunde. Nichts geht eben über Haptik (schon gar nicht bei der Stiftung Buchkunst).

© kum

Dicht besetzt war – vor und dann gleich wieder nach der Preisverleihung – auch der elegante, weiße Tisch in der Mitte des Foyers. Die prämierten Bücher lieferten das Material für Smalltalk und für sehr fachliche Kollegengespräche (den Sekt lieferte die Stiftung Buchkunst).

Festgelesen

Dicht besetzt war – vor und dann gleich wieder nach der Preisverleihung – auch der elegante, weiße Tisch in der Mitte des Foyers. Die prämierten Bücher lieferten das Material für Smalltalk und für sehr fachliche Kollegengespräche (den Sekt lieferte die Stiftung Buchkunst).

© kum

Eine Frage blieb aber ungeklärt: Kann ein schöner Aufkleber ein schönes Buch noch schöner machen?

Auf dem Tisch

Eine Frage blieb aber ungeklärt: Kann ein schöner Aufkleber ein schönes Buch noch schöner machen?

© kum

Und schwupp sind wir auch schon bei der Moderatorin des Abends: Katharina Hesse, Geschäftsführerin der Stiftung Buchkunst. Sie machte die Maxi-Preisverleihung – 25 Bücher! – zum kurzweiligen Kunstgenuss.

Moderiert

Und schwupp sind wir auch schon bei der Moderatorin des Abends: Katharina Hesse, Geschäftsführerin der Stiftung Buchkunst. Sie machte die Maxi-Preisverleihung – 25 Bücher! – zum kurzweiligen Kunstgenuss.

© kum

Hier fehlen Blumen? Vielleicht. Was Sie sehen: Alle Preisträger auf einer Bühne – herzlichen Glückwunsch!

Gruppenfoto der Sieger

Hier fehlen Blumen? Vielleicht. Was Sie sehen: Alle Preisträger auf einer Bühne – herzlichen Glückwunsch!

© kum

Außer den Hauptpreisen gab es auch wieder viel Applaus für Nachwuchsgestalter – etwa für  Katharina Schwarz (Mitte), die zusammen mit Ellen von den Driesch (rechts; Assistentin am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung) ein sehr ernstes Thema angepackt hat. Ihr Buch "Nichtsein Über Suizide und mögliche Ursachen" erschien im Eigenverlag.

Förderpreis für "Nichtsein"

Außer den Hauptpreisen gab es auch wieder viel Applaus für Nachwuchsgestalter – etwa für Katharina Schwarz (Mitte), die zusammen mit Ellen von den Driesch (rechts; Assistentin am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung) ein sehr ernstes Thema angepackt hat. Ihr Buch "Nichtsein Über Suizide und mögliche Ursachen" erschien im Eigenverlag.

© kum

Das Team von Hoffmann und Campe (links: Herstellungsleiterin Petra Reclam-Snidat) holte sich in Frankfurt Lob für die Gestaltung von Irene Disches 2017 erschienenem Roman "Schwarz und Weiß" ab. Der Umschlag wirke besonders knackig, befand die Jury: "Zwischen den schlanksten Wolkenkratzern verliert sich eine Straßenschlucht in der Dynamik von schwarzen und weißen Flächen" – damit sei dem Verlag "ein fulminanter visueller Auftakt zur Geschichte des jungen Paares in New York" gelungen. Sehen Sie's?

Das hat Dynamik

Das Team von Hoffmann und Campe (links: Herstellungsleiterin Petra Reclam-Snidat) holte sich in Frankfurt Lob für die Gestaltung von Irene Disches 2017 erschienenem Roman "Schwarz und Weiß" ab. Der Umschlag wirke besonders knackig, befand die Jury: "Zwischen den schlanksten Wolkenkratzern verliert sich eine Straßenschlucht in der Dynamik von schwarzen und weißen Flächen" – damit sei dem Verlag "ein fulminanter visueller Auftakt zur Geschichte des jungen Paares in New York" gelungen. Sehen Sie's?

© kum

Rauf, runter, rauf, runter, zwischendurch kräftiger Applaus. So lief der Abend für Martin Schöllhorn - keiner kam so oft auf die Bühne wie er: In der Druckerei Kösel, bei der er den Vertrieb leitet, sind fünf der 25 Preistitel entstanden.

Auftritt: Martin Schöllhorn von Kösel

Rauf, runter, rauf, runter, zwischendurch kräftiger Applaus. So lief der Abend für Martin Schöllhorn - keiner kam so oft auf die Bühne wie er: In der Druckerei Kösel, bei der er den Vertrieb leitet, sind fünf der 25 Preistitel entstanden.

© kum

Auch wenn ihre Gesichter in diesem Moment hier vielleicht eine andere Sprache sprechen: Das in der Mitte sind die Sieger des Abends – die Illustratorin Katrin Stangl und Steffen Meier, Hersteller im Aladin Verlag. Stangl Kinderbuch „Schwimmt Brot in Milch?" ist das schönste Buch des Jahres! Links und rechts im Bild: Joachim Unseld, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Buchkunst und Verleger der Frankfurter Verlagsanstalt, und Laudator Clemens Meyer.

Glückwunsch, Katrin Stangl und Steffen Meier!

Auch wenn ihre Gesichter in diesem Moment hier vielleicht eine andere Sprache sprechen: Das in der Mitte sind die Sieger des Abends – die Illustratorin Katrin Stangl und Steffen Meier, Hersteller im Aladin Verlag. Stangl Kinderbuch „Schwimmt Brot in Milch?" ist das schönste Buch des Jahres! Links und rechts im Bild: Joachim Unseld, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Buchkunst und Verleger der Frankfurter Verlagsanstalt, und Laudator Clemens Meyer.

© kum

Der Schriftsteller fand besonders schöne Worte für das schönste Buch: Er intonierte ein Langgedicht, sehr poetisch, feierlich – und knüpfte daran eine Mahnung. Diese: "Eine Gesellschaft, die das Schöne nicht mehr sieht, ist anspruchslos geworden."

Laudator Clemens Meyer

Der Schriftsteller fand besonders schöne Worte für das schönste Buch: Er intonierte ein Langgedicht, sehr poetisch, feierlich – und knüpfte daran eine Mahnung. Diese: "Eine Gesellschaft, die das Schöne nicht mehr sieht, ist anspruchslos geworden."

© kum

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