Brill wächst im ersten Halbjahr zweistellig

Schöningh & Fink als Umsatztreiber

Der Wissenschaftsverlag Brill im niederländischen Leiden legt für das erste Halbjahr 2017 eine positive Bilanz vor: Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um gut elf Prozent auf 16 Millionen Euro – unter anderem wegen der Akquisition der Verlage Schöningh und Fink im vergangenen Jahr.

Neun Prozent des Wachstums seien auf die Übernahme von Schöningh und Fink Ende 2016 zurückzuführen, heißt es in der Pressemitteilung von Brill. Die übrigen 2,2 Prozent verdankten sich organischem Wachstum.

Die für die Integration der Verlage Schöningh und Fink (Paderborn) sowie des niederländischen Verlags Sense Publishers (Dordrecht) benötigten Mittel, aber auch Investitionen in eine verstärkte Marktpräsenz haben das Ergebnis (EBITDA) im ersten Halbjahr 2017 leicht gedrückt: auf 1,1 Millionen Euro (1. Halbjahr 2016: 1,7 Millionen). Der Gewinn (Profit) sank auf 400.000 Euro (1. Halbjahr 2016: 700.000 Euro).

Wie es weiter heißt, verliefe die Integration von Schöningh und Fink sowie des dazu gehörenden Imprints Konstanz University Press (KUP) planmäßig.

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