Edition dià startet Crowdfunding

Bücher gegen den Fremdenhass

Seit 30 Jahren verlegt die Edition dià Bücher, die Lust auf das (vermeintlich) Fremde machen sollen. Nun kämpft Verleger Helmut Lotz mit einer Crowdfunding-Kampagne um das Fortbestehen des Verlags. 

Edition dià-Verleger Helmut Lotz

Edition dià-Verleger Helmut Lotz © Stefi Marcus

"Seit über 30 Jahren machen wir Bücher, mit der Perspektive, keine Nabelschau zu betreiben, sondern Fragen zu stellen und unerwartete Antworten zu finden. Wir haben Biografien von Georgette Dee, Lotti Huber und Charlotte von Mahlsdorf veröffentlicht, literarische Texte aus Brasilien und Kuba, und die erste Gesamtausgabe des literarischen Werks von Hanns Dieter Hüsch. Im Frühjahr 2018 wollen wir weitermachen mit unserer Einladung zum diá-log und brauchen Unterstützung", teilt Verleger Edition dià-Verleger Helmut Lotz auf Startnext mit. 

Dabei kann der Verlag jeden Unterstützer gebrauchen: Noch 54 Tage läuft das Crowdfunding. Aktueller Stand (8. Dezember, 11:09 Uhr): Von angepeilten 7.000 Euro sind bislang 1.735 Euro eingesammelt.

Zur Crowdfunding-Kampagne.

Hier geht es zur Verlagsseite der Edition dià.

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