Schnuppermitglieder stellen sich vor

Ankerwechsel Verlag will aus der Reihe tanzen

Mit der Gründung des Ankerwechsel Verlags will sich die Fotografin und Reisejournalistin Harriet Dohmeyer einen Traum erfüllen: Volle Freiheit und freie Hand bei der Gestaltung sind der 22-jährigen Gründerin extrem wichtig. Hier präsentiert sie ihr Unternehmen.

Harriet Dohmeyer

Harriet Dohmeyer © Ankerwechsel Verlag

 Wobei erhoffen Sie sich Rückendeckung und Unterstützung vom Börsenverein?

Informationen rund um die Branche, Netzwerken und ggf. das Klären von rechtlichen und steuerlichen Fragen.

 

Wie sieht Ihre Geschäftsidee, Ihr Geschäftskonzept aus?
Nach meinem Bachelorstudium im Bereich BWL/ Marketing, einiger Zeit im Marketing bei Gruner + Jahr, fünf Jahren des Reisebloggens auf „Fräulein Anker“ und damit verbunden dem Aufbau erfolgreicher Sozialer Netzwerke (z.B. auf Instagram @fraeulein_anker mit mehr als 12.000 Followern), arbeite ich seit September 2017 an der Erfüllung eines großen Traums: eine eigene Reiseführer-Reihe herauszubringen. Neben meinem Masterstudium der Digitalen Kommunikation habe ich dafür im Alter von 22 Jahren den Ankerwechsel Verlag gegründet und zusammen mit einer freien Grafik Designerin aus Hamburg und einer freien Illustratorin aus Amsterdam die ersten zwei Bücher gestaltet, die vergangen Monat erschienen sind. Mehr Informationen finden sie hier: http://ankerwechsel.de.

Übrigens, weil die Frage öfter kommt; Ich wollte bewusst ein eigenes Unternehmen gründen und bin mit der Idee für die Reihe nicht auf andere Verlage zugegangen – da ich gerne sowohl in der Gestaltung frei sein wollte, als auch unternehmerisch, eigenständig etwas aufbauen wollte. 

 

Wie schätzen Sie Ihre Chancen auf dem Markt ein? Wo sehen Sie die Stärken Ihres Unternehmens im Wettbewerb?
Vorteile könnten der persönliche Blick auf Städte und dass „aus der Reihe tanzen“ im Vergleich zu anderen Reiseführern sein, sowie die bereits vorhandenen Fans des Blogs Fräulein Anker ... Jedoch bin ich mit dem Ankerwechsel Verlag nicht auf den Markt getreten, um Stärken gegen den Wettbewerb auszuspielen, sondern um ein Herzensprojekt umzusetzen, das sich auch in seiner Nische wohl fühlt und gut angenommen wird. 

Welche Plattformen für Networking, für den Erfahrungsaustausch mit Kollegen wollen Sie im Verband nutzen?
Leider habe ich über die Schnuppermitgliedschaft noch keinen Intranet-Zugang und kann deshalb nur von den anderen Angeboten berichten. Hier habe ich in der Vergangenheit bereits ein Mitgliedertreffen besucht und möchte auch zukünftig gerne solche Möglichkeiten nutzen. Als junge Gründerin würde mich auch ein Mentoren-Programm oder Fördermöglichkeiten interessieren, aber ich denke dafür, muss ich noch tiefer in die Möglichkeiten des Vereins eintauchen.

Warum möchten Sie zunächst "reinschnuppern" und nicht gleich ordentliches Mitglied im Börsenverein werden?

Weil es die Möglichkeit gibt, ich am Anfang meines Projekts stehe und auch aus einer Kosten/Nutzen-Abwägung. 

Ankerwechsel Verlag 

http://ankerwechsel.de

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