In eigener Sache

Liebe Kommentatoren: Bitte Netikette beachten!

Als Redaktion, die für den Inhalt dieses Portals sowohl journalistisch wie auch rechtlich gerade zu stehen hat, haben wir aus gegebenem Anlass eine dringliche Bitte an unsere Besucher und Diskutanten: Bitte wahren Sie hier die Standards von Höflichkeit, Respekt und Sachbezug!

Wir freuen uns über jeden, der hier seine Meinung zu Themen unserer Branche postet; und wir freuen uns über jede Meinung. Nicht hinnehmbar ist es aber - und eine Zumutung für die gesamte Community insbesondere der Antiquare, die hier miteinander kommuniziert -, dass Einzelne unsere Site zweckentfremden für die Erörterung höchst persönlicher, jedenfalls branchenfremder, allemal unappetitlicher, womöglich strafrechtlich relevanter Themen. Im Klartext: Von Päderasmus- und Pädophilie-Diskursen möge diese Internet-Plattform frei bleiben! Wir bitten die, die es angeht, diesen Wunsch ab sofort zu respektieren. Bitte zwingen Sie uns nicht zur ultima ratio, dem Ausschluss einzelner Beiträger. Er wäre für jede Site, die für den freimütigen Austausch von Meinungen geschaffen worden ist, so etwas wie der Größte Anzunehmende Unfall. Zur Not gilt aber: Lieber der GAU als das fortgesetzte Martyrium völlig sachferner Behelligung! In der Hoffnung auf Ihr Verständnis grüßt Sie herzlich: Torsten Casimir Chefredakteur Börsenblatt

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7 Kommentar/e

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  • Peter Mulzer

    Peter Mulzer

    Liebe Redaktion,

    1)
    Wäre es denn nur "sachfremd"... Alle Antiquare wissen, aber keiner sagt es, daß die gesamte Erörterung dieses Themas ab ovo von e i n e m Antiquar ausgeht. Ich wiederhole mich: Von einem einzigen. Er instrumentalisiert dieses Thema seit Jahren gegen mich, ohne was von Kriminologie zu verstehen.Ich stelle das einfach mal fest. Ich will diesen Kollegen, den ich nicht namentlich nenne, damit in keiner Weise abqualifizieren.

    2)
    Wenn das etwas bringt, bin ich gern bereit, den theoretischen Ansatz meiner Arbeit an einem anderen Ort einmal darzustellen. Es geht, ganz kurz angedeutet, um die Frage, inwieweit eine hochgefährliche (und gefährdete) Veranlagten-Gruppe durch Bildung von Vereinigungen im Internet sich selbst Verhaltensregeln geben kann. Im Kern also ein P r ä v e n t i o n s - Ansatz.

    In diese Webgseite gehört er aber *überhaupt nicht*. Ich habe ihn hier nicht eingebracht und unermüdlich betont, daß mit dieser Diskussion aufgehört werden soll.

    3.
    Und nun eine ganz persönliche Frage an die Redaktion, die man mir aber bitte öffentlich kurz beantworten möge (weil der Redaktionstext insoweit mehrdeutig ausgelegt werden kann):

    Ist meine etwas ausführlichere Art zu schreiben und zu diskutieren, notabene soweit es sich um Fachfragen des Antiquariats handelt, in dieser Webseite erwünscht - oder eher nicht?

    Ein offenes Wort hilft da weiter.

  • D.V.

    D.V.

    HI!
    Jeder weiß das im Netz eine gewisse Nettikette wirksam ist. Wer sich nicht dran hält dem wird auf die Finger gehauen und gesagt so nicht, wer dann weiter macht wird ausgeschlossen(Schau in die Chat Räume im ganzen Netz) !!
    Ich persönlich würde wenn ich als Normalo auf eine Seite des Buchhandels(seis Sortiment VErlag oder Anti) gehe und so was sehe ziemlich schnell denken dies Plattform sei nicht Seriön genug um so etwas zu unterbinden! Und nun haben wir diese Plattform und es wird so etwas Verzapft... Ich bitte Sie/Dich lass es und wenn dein Kollege weiterhin so draufrum reitet, tja dann muss er /sie dann mit den Konsequenzen Rechnen!
    Ganz ehrlich man kan sich doch zuhause treffen und dann darüber sprechen aber nicht hier.
    Trotzdem noch ein Schönes WE!!

    und der Redaktion wünsch ich noch alles Gute =)

    Liebe Grüße D.V.

  • Trollfänger <°)XXX><

    Trollfänger <°)XXX><

    Liebe Redaktion,

    um zu verhindern, dass die Blogs hier dermaßen missbraucht werden und damit als Forum uninteressant und unbenutzbar werden und zur Vermeidung weiterer Schädigung des Ansehens dieser Seite, rege ich an,
    1. umgehend Nutzungsbedingungen für das Bloggen und Kommentieren zu erstellen,
    2. dass - z.B. durch einen Hinweis oder sogar durch Klicken auf einen Button - die ausdrückliche Zustimmung zur Einhaltung der vorgegebenen Regeln und darüber hinaus zur Löschung von Beiträgen bei Nichtbeachtung jener gegeben werden muss, wenn man einen Beitrag posten möchte (und dass die Löschung auch konsequent durchgeführt wird! Dieses Vorgehen wäre eine liberale und dennoch wirksamere Politik als die jetzige).
    In etlichen Foren (z.B. golem.de) gibt es auch eine sog. Trollwiese (http://forum.golem.de/list.php?98) auf die unsinnige Beiträge verschoben werden, falls man sie denn doch nicht gleich löschen will.
    Zusätzlich könnte
    3. eine Registrierung zum Kommentieren zwingend erforderlich gemacht werden, wobei die Klarnamen ja nicht mal unbedingt auf der angezeigten Site erscheinen müssten, aber dennoch (geschützt, bitte!) auf einem Server von boersenblatt.net liegen.
    Beispiele gibt es unzählige (z.B. für eine relativ lockere Policy http://www.golem.de/sonstiges/forumsrichtlinien.ht ml , für eine restriktive Anwendung von Regeln das Forum der ARD, die nicht mal das Eintragen von Hyperlinks erlauben http://forum.tagesschau.de/)
    Etwas off topic - wenn wir schon von Anregungen und Vorschlägen reden:
    In einigen Blogs (wieder das Beispiel golem.de, der Einfachheit halber) gibt es eine Vorschaufunktion für den gerade geschrieben eigenen Beitrag, in dem man sich noch einmal übersichtlich anschauen kann, was man geschrieben hat, bevor man es vielleicht für alle Ewigkeit in die Untiefen des Web stellt!
    Es wäre schön, auch hier so etwas vorzufinden.

    Vielen Dank und ein gutes (>Messe-) Wochenende.

    Trollfänger

  • Peter Mulzer

    Peter Mulzer

    Euer Ehren,

    pseudojuristisches Klimbim, das man formal abnicken soll, wird wenig helfen. Tatsächlich ist die Situation kompliziert. Ich gehe bei der Beantwortung der Frage, was denn zu machen sei, von dem Angriff gegen mich aus, der nun schon zum dritten Mal innerhalb von fünf Jahren auf genau die gleiche Weise geführt wurde.

    Zunächst schickt der (hier nicht zu nennende) Kollege einen "besorgten Dritten" vor, der sich "entsetzt" oder "empört" zeigt über irgendeine Netzfundstelle. Dann schaltet er sich selbst ein, führt sodann Dritte "Empörte" ins Feld.

    Der Trick dabei ist, daß die Gruppe der "Empörten" s e l b e r das Forum so lang mit Schmutz und Ekelhaftem zudeckt, bis die Lektüre mit dem ursprünglichen Thema nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun hat.

    Nun muß man auf Abhilfe denken, und was bleibt anders übrig, als den vermeintlichen Urheber des Schmutzes, nämlich mich, zu entfernen. Zweimal hats geklappt, ein drittes Mal steht nun bevor.

    Wir haben aus dem Hess-Forum (Antiquar Hess in Bern) einmal a l l e aus Versehen vorgeführt bekommen, wie der nicht zu nennende Kollege sich das zurechthäkelt und organisiert. In der Hitze seines Gefechts hatte er nämlich eine höchstvertrauliche Mail an einen vor nicht allzulanger Zeit aus dem ZVAB ausgeschiedenen Datenbank-Fachmann, auch ihn benennen wir hier nicht, gesandt - peinlicherweise ans ganze Forum - mit der Anfrage an den EDV-Fachmann, wie es wohl zu deichseln sei, einen der Verleumdungstexte "ins Hess-Forum e i n z u s c h m u g g e l n. " Alle Antiquare konnten das lesen, eines schönen Morgens. Es zeigt aber, wie liebevoll planmäßig der betreffende Antiquar, nun schon zum dritten Mal, gegen mich vorgeht.

    Die Personae Dramatis sind so sorgsam arrangiert, treten in so kunstvollem Wechsel jeweils angeekelt, empört, besorgt auf - und am Ende, nachdem sie den thread vollgesudelt haben, wollen sie (die das Forum zuvor selber beschmutzt hatten) wieder ein "sauberes Forum" haben.

    Eines, in dem über Fachfragen diskutiert wird (woran sie sich aber keineswegs zu beteiligen gedenken).

    Gegen solches Spiel mit verteilten Rollen, halb- oder ganzgefälschten "Beweisen" ist nix zu machen mit juristischen Formalien.

    Der freundliche Vorredner P.V. hat unbedingt recht, wenn er uns daran erinnert, daß K o l l e g e n über solche Dinge bestenfalls im Hinterzimmer oder sonst abgeschirmt reden sollten - und daß das eine Frage des elementaren Anstands wäre.

    Ist dieser Anstand erst einmal verletzt, das weiß der betreffende Kollege, dann "hat" er mich, weil ich antworten m u ß. Würde ich nicht darauf eingehen, wäre ich vor den Augen der Kollegen dessen schuldig, was er behauptet über mich zu wissen. Ich m u ß reagieren.

    Diesmal lief alles gut ab, weil er den Fehler machte, einen bedauernswerten, ganz jungen Menschen ins Feld ziehen zu lassen. Der hat s i c h mit seinen Anschuldigungen gestern ins Unglück gebracht - ich zeige ihn nicht an, aber es gibt da ja andere, die hier mitgelesen haben. In seiner Haut möchte ich nicht stecken. Er hätte as selbst dann nicht öffentlich über mich sagen dürfen, wenn es wahr gewesen wäre.

    Ich will hier die Sache nicht unter der Hand weiterdiskutieren. Da sei Gott vor. Sondern ich versuche, mir anhand des Vorfalls klarzumachen, was man denn nun unternehmen könnte, um solche unerfreulichen Vorfälle in Zukunft zu unterbinden.
    Zur Sache: Die Registrierung bringt gar nix. Sie würde nur einen Kreis der Diskutierenden ausschließen, den wir uns sehr wünschen sollten: Unsere K u n d e n. Die lassen sich immer nur ungern registrieren, man muß das verstehen.

    Tatsächlich sehe ich nur den Weg, den die Redaktion offenbar selbst schon ins Auge gefaßt hat: I n n e r e Kontrolle. Womit ich einige Richtlinien meine, die von Fall zu Fall oder auch einmal als grundsätzliche Regularien gegeben werden könnten. Nur liest die dann, wenn sie gebündelt als Regularien kommen, keiner.

    Deshalb würde ich raten, daß sich die Redaktion, quasi als

    *Kommentator zum Kommentar*,

    immer wieder einmal einschaltet. Das kann, je nach gewünschter Dramatik, auch in roter Schrift geschehen, grün fände ich sympathischer.

    Hier würde die Redaktion Warnhinweise, Erklärungen jeder Art geben, und zwar *unmittelbar nach dem Beitrag*, zu dem sie etwas sagen will. Das braucht nur einmal am Tag supervisiert zu werden, etwa vor Büroschluß.

    Dies wäre mein Vorschlag. Alles andere hilft nicht weiter.

    Und natürlich die Entfernung des Peter Mulzer. Unterbleibt diese, bekommen wir nach einer Schamfrist die v i e r t e Auflage des bewährten Rezepts serviert, von dem gleichen hier nicht zu nennenden Kollegen. Mit jedem Mal wird die Sache perfekter. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

  • Peter Mulzer

    Peter Mulzer

    Noch ein technischer Nachtrag: Es wäre völlig sinnlos, den betreffenden Thread zu löschen in der Hoffnung, er sei damit ungeschehen oder unwirksam zu machen. Google hat bei Portalen wie diesem ein ganz unglaubliches Tempo, und ein Text, der zwar in Google-Cache, aber nicht (mehr) im Netz zu finden ist, wäre noch viel peinlicher.

    Was mich betrifft, so möchte ich sagen, daß ich die nun schriftlich im Netz fixierte Auseinandersetzung begrüße insofern, als ich mich endlich einmal öffentlich verteidigen konnte. Bisher gingen die Verleumdungen so vor sich, daß mir selbst dies verweigert war - es waren strikte Privatforen für den Kollegenkreis. Mir liegt also daran, daß die Texte, hier ohnehin nicht allzu auffällig untergebracht, nicht gelöscht werden.

    Aber dreinreden darf ich Ihnen da natürlich nicht.

  • Trollfänger <°)XXX><

    Trollfänger <°)XXX><

    Liebe Radaktion,
    kleine Korrektur:
    Das Tageschau-Forum erlaubt anscheinend doch das Setzen von Links, sorry, mein Fehler
    Eine gute Woche wünscht

    Trollfänger

  • rockin'  reinhard fey

    rockin' reinhard fey

    mulzer allüberall

    liebe redaktion,
    habe gerade die kommentare zu 4 verschiedenen artikeln angeklickt, und stets tat sich antiquar (?) p. mulzer - zum teil mehrfach zu einem thema - durch nicht gerade verständliche, durch eine penetrante egozentrik und besserwisserei gekennzeichnete "kommentare" hervor. auf so etwas habe ich absolut keine lust und finde, es passt nicht zum seriösen böbla, lenkt von der sache ab.
    bitte bremsen sie diesen mann.

    • ...

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