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»Menschen aus Papier« als Vorab-Download

In Kooperation mit Tubuk, der Online-Buchhandlung für Independentverlage, bietet die Edition Nautilus nach eigenen Angaben eine exklusive Vorabveröffentlichung des Debütromans des mexikanischen Autors Salvador Plascencia »Menschen aus Papier« ab sofort zum kostenlosen Download auf Tubuk.de bereit.

Die Nutzer können ab sofort jede Woche bis zum Erscheinen am 28. Februar 2009 einen weiteren Teil vorab vor allen anderen lesen. Der erste Teil findet sich unter: http://tubuk.com/book/menschen-aus-papier Mechanische Schildkröten, desillusionierte Heilige, die eine Scheinidentität als Wrestler führen, eine Frau aus Papier und Rita Hayworth sind laut Verlag nur einige der Figuren, deren Schicksal in dieser Geschichte von verlorener Liebe und dem Aufstand gegen den allmächtigen Autor miteinander verbunden sind. Das Debüt von Salvador Plascencia erschien bei McSweeney’s und habe unter anderem T.C. Boyle und George Saunders begeistert.

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3 Kommentar/e

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  • katja splichal

    katja splichal

    Wunderbar - und bloß nicht mit dem Erstveröffentlichungstag einstellen! Es hat sich in Übersee [z.B. O'Reily] längst gezeigt, dass eine Parallelveröffentlichung online die Abverkäuft wesentlich steigert - Durchschnittlich wurden nur 46 Seiten online, der Rest im P-Book gelesen.
    Problematisch ist nämlich nicht die Substituierbarkeit des P- durch das E-Book, sondern die grundlegende Bekanntheit lesenswerter Inhalte.

    [Tim O'Reilly, the publisher of O'Reilly and Associates, framed the piracy-vs-obscurity question, and he also gave us its corollary: "Piracy is progressive taxation." That is to say, the most widely pirated O'Reilly books on the Internet are also the most profitable ones. Most writers can only dream of achieving enough market-share to warrant anyone's effort to pirate their works -- indeed, one of the few things that gives me hope for science fiction as a genre is that it's the only kind of fiction that Internet users can be bothered to pirate in any great quantity.]

    vgl: http://www.boingboing.net/2006/02/14/why-publishin g-shoul.html

    Wunderbar - und bloß nicht mit dem Erstveröffentlichungstag einstellen! Es hat sich in Übersee [z.B. O'Reily] längst gezeigt, dass eine Parallelveröffentlichung online die Abverkäuft wesentlich steigert - Durchschnittlich wurden nur 46 Seiten online, der Rest im P-Book gelesen.
    Problematisch ist nämlich nicht die Substituierbarkeit des P- durch das E-Book, sondern die grundlegende Bekanntheit lesenswerter Inhalte.

    [Tim O'Reilly, the publisher of O'Reilly and Associates, framed the piracy-vs-obscurity question, and he also gave us its corollary: "Piracy is progressive taxation." That is to say, the most widely pirated O'Reilly books on the Internet are also the most profitable ones. Most writers can only dream of achieving enough market-share to warrant anyone's effort to pirate their works -- indeed, one of the few things that gives me hope for science fiction as a genre is that it's the only kind of fiction that Internet users can be bothered to pirate in any great quantity.]

    vgl: http://www.boingboing.net/2006/02/14/why-publishin g-shoul.html


    Wunderbar - und bloß nicht mit dem Erstveröffentlichungstag einstellen! Es hat sich in Übersee [z.B. O'Reily] längst gezeigt, dass eine Parallelveröffentlichung online die Abverkäuft wesentlich steigert - Durchschnittlich wurden nur 46 Seiten online, der Rest im P-Book gelesen.
    Problematisch ist nämlich nicht die Substituierbarkeit des P- durch das E-Book, sondern die grundlegende Bekanntheit lesenswerter Inhalte.
    “Smart authors, then, should make some hay while the sun shines — that is, use free ebooks to sell print books. That will make authors rich today. To ensure that authors stay rich tomorrow, though, we need prepare to change over to the new models that emerge when books are most often freely copyable digital objects. The best way to do that is to perform millions of experiments with digital texts to see which approaches are likely to bear fruit.”

    [Tim O'Reilly, the publisher of O'Reilly and Associates, framed the piracy-vs-obscurity question, and he also gave us its corollary: "Piracy is progressive taxation." That is to say, the most widely pirated O'Reilly books on the Internet are also the most profitable ones. Most writers can only dream of achieving enough market-share to warrant anyone's effort to pirate their works -- indeed, one of the few things that gives me hope for science fiction as a genre is that it's the only kind of fiction that Internet users can be bothered to pirate in any great quantity.]

    vgl: http://www.boingboing.net/2006/02/14/why-publishin g-shoul.html

  • katja splichal

    katja splichal

    verzeihung - zwimal hätte auch gereicht ;)

  • Gast

    Gast

    Es heißt doch: Alle guten Dinge sind drei:-)

    • ...

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