In eigener Sache

Twitter Updates auf boersenblatt.net

Das Antiquariat twittert: Kurznachrichten und Notizen zu Antiquariats- und verwandten Themen kann man jetzt direkt auf boersenblatt.net unter "Twitter Updates" lesen.

Wer nutzt hierzulande den Micro-Blogging-Dienst Twitter? Neben Privatpersonen, die wohl die größte Nutzergruppe ausmachen, sind dies unter anderem Zeitungs- und Magazinredaktionen, Politiker und Parteien, einzelne Verlage (z. B. Random House, Storia, Kiepenheuer & Witsch, impuls, Hanser) und die Buchmesse Leipzig. Auch als blitzschneller, eine Nachrichtenseite interaktiv ergänzender Branchen-Informationsdienst lässt sich Twitter einsetzen – zumal hinter Twitter ein sich kontinuierlich veränderndes individuelles Netzwerk steht. Deshalb findet sich jetzt auf der Antiquariatsseite von boersenblatt.net ein Kasten mit "Twitter Updates". Angezeigt werden in der rechten Navigation der Seite (schräg rechts unter dieser Meldung) die fünf jeweils aktuellsten "Tweets", einschließlich der "Replies" auf "Tweets" anderer Twitter-Nutzer. Die komplette, am 26. Dezember 2008 beginnende Update-Liste ist unter http://www.twitter.com/Philobiblos zu sehen. Eine Liste mit twitternden Antiquaren wird im Februar-Heft der Zeitschrift "Aus dem Antiquariat" veröffentlicht (erscheint am 13. Februar).

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2 Kommentar/e

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  • Michael Stein

    Michael Stein

    Warum sollte auf Homepages nicht getwittert werden? Wo Antiquare ihren Kunden solche Buchbeschreibungen zumuten: "Eb.fl.u.best., Rü.läd., Ti.verso gest., Schnitt stockfl."

  • Lampernist

    Lampernist

    Ad 1.

    Ich sehe kein Negatives darin, daß die Kunden in der Twitter-Einbindung auf der Heimseite eventuell sehen, daß wir auch Menschen sind: keine Fachidioten, die nur hochstehende, wissenschaftliche Buchbeschreibungen von sich geben, sondern manchmal einfach nur Witze machen – oder sich um Gott und die Welt kümmern, nur einen Augenblick lang nicht um Bücher.
    Das macht uns evtl. fast sympathisch – oder nicht?

    Ansonsten befinden wir uns noch in der Phase des Erprobens, „DM“ wird, wenn Kritik kommt, ersetzt werden, oder man wird sich daran gewöhnen, wie an „Handy“, „SMS“ u.s.w.

    Ad 2.

    Auja, ich verstehe, ich weiß was gemeint sein könnte! Diese Kenntnis befähigt fast zum Erlernen Tironischer Noten.

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