Sanierung könnte bis zu 200 weitere Stellen kosten

Paragon verordnet Weltbild harten Sparkurs

Paragon Partners, die künftigen Eigner der Verlagsgruppe Weltbild, haben durchblicken lassen, wie hoch die Latte für den Neustart des Unternehmens liegt. Wie das "manager magazin" meldet, sollen Kosten in Höhe eines zweistelligen Millionen-Euro-Betrags eingespart werden.

Dies geht laut "manager magazin" aus dem von Roland Berger Strategy Consultants erarbeiteten Sanierungskonzept hervor. Wie viele weitere Stellen wegen des Sparkurses wegfallen könnten, soll in den kommenden Wochen bis zur Vertragsunterzeichnung ausverhandelt werden. Nach unbestätigten Berichten (das "manager magazin" beruft sich auf Unternehmenskreise) könnten bis zu 200 weitere Stellen abgebaut werden. Die "Süddeutsche Zeitung" hatte zuvor gemeldet, dass der Abbau von 100 Stellen Voraussetzung sein soll, damit der Investor Paragon Partners den Übernahmevertrag unterzeichnet. Die "Augsburger Allgemeine" hatte von einem geplanten Abbau von "mehreren Dutzend" Stellen gesprochen.

Zum Neustart will das Unternehmen schuldenfrei mit einem Eigenkapital von 100 Millionen Euro starten; bis Weihnachten will man wieder schwarze Zahlen schreiben, so das "manager magazin".

Schlagworte:

Mehr zum Thema

26 Kommentar/e

Diskutieren Sie mit ...

  • kath. Priester

    kath. Priester

    Mein Gott,
    jeden Tag eine neue Meldung, dass Paragon weitere Stellen streichen möchte. Ich hatte gehofft, dass der neue Investor das WB-Unternehmen retten möchte. Mittlerweile habe ich den Eindruck, dass es gar nicht darum geht, ein Unternehmen zu sanieren. Paragon sucht sich einige Sahnestückchen aus dem WB-Verbund aus, um sie positiv für sich zu nutzen. Es ist gar nicht das Bestreben von Paragon, so viel wie mögliche Weltbildplus Filialen zu retten und den Mitarbeitern damit ihre Arbeitsplätze zu sichern. Soziale Anliegen werden von Paragon in keiner Weise verfolgt. Eiskalt wird das WB-Unternehmen zerschlagen. Weder die Weltbildzentrale bleibt erhalten, noch Geschäftsideen und -grundsätze sowie der Rest von Weltbild Unternehmenskultur bleiben rudimentär bestehen. Das ist sehr bedauerlich. Weltbild ist sehr vielen Menschen in Deutschland als große und erfolgreiche Buchhandelskette bekannt. Mit dem Namen "Weltbild" verbinden die meisten Deutsche positive Werte. Paragon hat nicht das geringste Interesse daran zu arbeiten, dass diese Merkmale und Marktwerte am Ende überleben. Für mich ist es nur noch eine Frage von Tagen, bis auch der Name "Weltbild" zur Diposition steht. Es wird nur darum gefochten, wie man nach Möglichkeit einen neuen Buch- und Medienvertrieb aufbaut, der maximale Gewinne abwirft. Die potentiellen Kunden hat man im Auge, um sie abzuzocken. Die Mitarbeiter, die vielfach seit Jahrzehnten bei Weltbild hart arbeiten und ohnehin schon sehr schlimme Zeiten (irrsinnige Überstunden, die nicht aufgeschrieben werden dürfen) erleben und überstehen mussten, sind Paragon ganz egal. Dass wieder mal hunderte von Weltbildmitarbeitern ihren Job und damit auch ihre Lebensrundlage verlieren, ist dem neuen Investor gleichgültig. Dass der Arbeitgeber auch eine Fürsorgepflicht gegenüber seinen Mitarbeitern hat, wird dezent übersehen. Was sollen denn die Weltbildmitarbeiter, die massenhaft entlassen werden, in Zukunft machen. Im Buchsektor gibt es keine Vakanzen, die über die Agentur für Arbeit vermittelt werden könnten. Der ganze Buchhandel ist in einer fatalen Situation. Wer jahrelang in der Buchbranche gearbeitet hat, kann in den seltensten Fällen einen Arbeitsplatz finden, wo er sein Kenntnisse einsetzen kann. Nennen Sie mir mal irgendeine adäquate Tätigkeit, für die man sich bewerben kann. Die wenigen Stellen in Bibliotheken und Firmenarchiven sind alle besetzt. Und wenn mal eine dieser wenigen Arbeitsplätze vakant wird, ist die Stelle in der Regel sofort firmenintern bereits wieder vergeben.

    Warum wird immer nur auf den Profit geachtet, der nicht groß genug sein kann? Ich fordere Paragon auf, nicht nur an die Gewinnmaximierung zu denken, sondern auch die vielen menschlichen Schicksale, die durch Stellenstreichungen entstehen, im Auge zu behalten. Haben Investoren immer nur Sinn für schwarze Zahlen, mit unendlich vielen Vorkommastellen? Gibt es nicht auch andere Aspekte, die die Mitarbeiter im Auge haben? Hat niemand von Paragon mal in der Bibel gelesen?..........

  • Nonne

    Nonne

    Ich bin geschockt, ein Finanzinvestor der Geld verdienen will!!!! Wo gibt es denn so etwas? All die verlorenen und naiven Schäfchen müssen jetzt aufwachen und sich solidarisieren?! Gott ist tot, es lebe die Gewerkschaft. Amen

  • kath. Priester

    kath. Priester

    @ 2

    Sie sind absolut keine Magd Jesu Christi.

    Ihe Kommentar ist zutiefst verletzend und falsch. Er sollte von der Refaktion gelöscht werden! Wer nicht an Gott glaubt, ist verloren.

    Gewerkschaften zu verherrlichen, ist nur dumm. Was hilft es denn den WB-Mitarbeitern, sich jetzt einer Gewerkschaft anzuschließen. Ich habe absolut nichts gegen Gewerkschaften; man darf sie aber vor allem nicht über Gott stellen.

    Was sollen die Gewerschaften in der fatalen Situation von WB noch tun? Die Betiebsräte, die bei WB sind, haben auch nicht viel gebracht. In der Presse habe ich nirgends gelesen, dass diese mal einen großen Felsbrocken bewegt haben. Dass soziale Kriterien bei betriebsbedingten Kündigungen zu beachten sind, ist gesetzlich geregelt. Dazu bedarf es keiner Betriebsräte.

    Hören Sie bitte auf, solch gotteslästernde Parolen zu verbreiten.

  • Nonne

    Nonne

    Ich bin halt nur eine einfache Frau... Aber ich küsse demütig Ihre Füße und werde für meine blasphemischen Parolen in der Hölle braten....

  • kath. Priester

    kath. Priester

    @ 2 und 4

    Bitte, bitte hören Sie auf mit Ihren gottesfeindlichen Kommentaren.

    Nur zu Ihrer Information eine kleine und stark vereinfachte Anmerkung: Der heutige Glaube kennt nur einen liebenden und verzeihenden Gott. Seit dem II. Vatikan. Konzil geht man davon aus, dass alle Menschen bei Gott aufgenommen werden. In die Hölle muss niemand mehr. Die gibt es nach moderner Glaubenslehre nicht mehr. Gott liebt seinen ganzen "Tiergarten". Er verzeiht (wie bereits o.a. angemerkt).

    Bitte belassen Sie es jetzt hiermit. Ich hoffe Sie sind kein WB-Mitarbeiter, der seinen Arbeitsplatz verloren hat oder um ihn bangt. Alles Gute für Ihre Zukunft.

  • Molly Latina

    Molly Latina

    @ kath. Priester

    Sollten Sie tatsächlich katholischer Priester sein empfinde ich Ihren Kommentar als Gipfel des Zynismus. Schließlich hat die katholische Kirche ein gut Schärflein zu der derzeitigen Situation der Verlagsgruppe Weltbild beigetragen. Ansonsten gilt: Wir leben im Zeitalter des Turbokapitalismus. Ein Finanzinvestor ist nicht die Caritas. Deshalb zu Ihrer Frage: Haben Investoren immer nur Sinn für schwarze Zahlen, mit unendlich vielen Vorkommastellen? JA. Leider.

  • Colt Seavers

    Colt Seavers

    Zum Wochenende herrscht wohl verstärktes Troll-Aufkommen ;-)

    Aber was anderes..... war nicht vor kurzem vom "Aufatmen" hinsichtlich Weltbild die Rede???

  • kath. Priester

    kath. Priester

    @ Molly Latina

    Ich bin in der Tat Priester i.R. und bin z. Zt. bei einem Freund zu Besuch, dessen PC ich nutze.

    Mir ist bekannt, dass die kath. Kirche lange Zeit Anteile am Weltbildunternehmen gehalten hat. Soweit ich weiß, wurden in den Weltbildplus Filialen Bücher vertrieben, die mit den moral. Grundsätzen der Kirche nicht vereinbar sind. Trotz wiederholter Mahnungen der Kirche, wurden besagte Bücher bei Weltbildplus verkauft. Sie wurden zwar in der Regel nicht in den Verkaufsräumen ausgelegt, aber in den Lagerräumen vorrätig gehalten. Auf Anfragen der Kunden wurden o.a. Bücher aus dem Lager geholt und an der Theke verkauft. M.E. hat sich die Kirche deshalb vom Weltbildunternehmen getrennt. Allerdings - soweit mir bekannt - hat die Kirche an WB einen respektablen Betrag gezahlt, um soziale Härten bei Mitarbeitern auszugleichen.

    Mehr kann ich nicht dazu sagen, da die Thematik und deren Details außerhalb meines Aufgabenfelds liegen. Einzelheiten müssten Sie über das zuständige Bistum und dessen Ordinariat bzw. besser bei der Weltbild-Firmenleitung erfragen.

  • Bücherfreund

    Bücherfreund

    @ kath. Priester
    Sehr geehrter Herr,
    ganz so, wie Sie es beschreiben, verhält sich das mit den Titeln, die Ihrer Meinung nach den moralischen Regeln der Kirche entsprechen, nicht. Sie dürfen es sich nicht so vorstellen, dass jeder Weltbild Plus-Laden einen Lagerraum unterhält, in dem der Schweinkram lagert, den man auf Nachfrage verhökert. Vielmehr ist es so - ähnlich wie z.B. bei Apotheken - dass an vielen Orten in Deutschland so genannte Zentrallager bestehen, in denen über kurz oder lang jedes gedruckte und lieferbare Buch bestellt werden kann. Nicht mehr und nicht weniger ist bei Weltbild geschehen. Zur Erinnerung: Es handelt sich hier um einen Buchhändler! Aber natürlich haben - so denke ich - ein paar Herrschaften, die mit Weltbild noch eine Rechnung offen hatten, diesen Umstand derart verzerrt an die Öffentlichkeit gebracht, dass das Unternehmen plötzlich als Porno-Händler dastand. Nun, diese Herrschaften haben, wie es aussieht, ihr Ziel erreicht. Der Ruf ist ruiniert, Hunderte sitzen auf der Straße, weitere werden folgen. Aber die fundamentalistischen Weltbild-Hasser können zufrieden sein: Ihr erzkonservatives Weltbild (!) ist gerettet ...

  • Katholik

    Katholik

    Meiner Meinung nach ist Weltbild ein Versandhandelsunternehmen. Die Bischöfe haben den großen Fehler gemacht, das Unternehmen nicht früher zu verkaufen, als die Geschäftsführung die katholischen Zeitschriften eingestellt hat. Stattdessen haben sie Weltbild immer weiter ausbauen lassen, bis es zur jetzigen Situation kam. Das sollte ihnen eine Lehre sein. Wie viele Sozialunternehmen funktionieren ähnlich. Die Kirche unterhält Banken, Versicherungen und investiert an der Börse, leider sogar in Rüstungsfirmen. Sie betreibt Hotels und Tagungshäuser, Brauereien und Metzgereien, Gärtnereien und und und. Als Katholik kann ich den Ausstieg aus den schmutzigen Kirchengeschäften nur begrüßen und hoffe, dass andere kirchliche Firmen geräuschloser abgewickelt werden. Vor allem die Banken sind mir ein Dorn im Auge, hat doch Jesus die Geldwechsler mit der Peitsche aus dem Tempel getrieben.

    Natürlich tun mir die Leute, die momentan ihre Arbeit verlieren leid, aber sie werden nicht lange auf der Straße stehen, braucht doch die Gesellschaft die Dienste. Nur: Die Kirche sollte sich um die Neuevangelisation Europas kümmern, nicht um Geschäfte.

  • kath. Priester

    kath. Priester

    @ Bücherfreund

    Mir wurde von "Molly Latina"eine Frage gestellt, die ich mit meinem lückenhaf. Wissen beantwortet habe.

    Ich erhebe absolut nicht den Anspruch, allwisend zu sein. Das Thema "Weltbild" habe ich nur deshalb bruchstückhaft verfolgt, weil der Sohn eines guten Freundes von mir eine Weltbildplusfiliale leitet, die demnächst schließen wird.

    Auch wenn ich Theologe i.R. bin, bin ich toleranter als Sie vielleicht vermuten. So erzkonservativ ist mein Weltbild absolut nicht.

    Ich danke Ihnen für Ihre Infos und bedaure, das wohl einiges nicht so gelaufen ist, wie es wünschenswert gewesen wäre.

    Alles Gute für Sie!

  • Bücherfreund

    Bücherfreund

    @ kath. Priester
    Sehr geehrter Herr,

    um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Mit dem "erzkonservativ" habe ich nicht Sie gemeint, sondern die Herrschaften, die seinerzeit diesen angeblichen Skandal losgetreten haben. Und, verehrter Katholik, was die katholische Kirche betrifft: Würde Sie sich - was vielleicht durchaus begrüßenswert wäre - aus all den Geschäften zurückziehen, die, na ja, ein bisschen "riechen", dann könnte sie ihren Laden gleich zusperren. Stichwort Vatikanbank. Ihre Einschätzung, dass die Leute, die jetzt auf der Straße stehen, bald wieder in Lohn und Brot sein werden, kann ich so leider nicht teilen. Da gebe ich vielmehr dem kath. Priester mit seinem ersten Post recht. Eine hochqualifizierte Bekannte von mir, jetzt in der Weltbild-Transfergesellschaft, bekam das wunderbare Angebot vom Arbeitsamt (ich nenne das immer noch so, weil alles andere ist Etikettenschwindel), Datenerfasserin zu werden. Frage: Muss man dazu einen Hochschulabschluss haben?

  • Hier spricht der Oberhirte

    Hier spricht der Oberhirte

    Geht es hier neben Buchhandelsdingen auch um religiös-moralische Grundsatzfragen?? Wäre mir neu ;-)

  • Verlorener

    Verlorener

    ...also mir hat der Diskurs das Wochenende versüßt.Habe herzlich gelacht.Und das ist doch in diesen harten Zeiten auch schon was.

  • kath. Priester

    kath. Priester

    @ Katholik

    Ich sehe vieles ähnlich wie Sie. Aber der Arbeitsmarkt für Buchhändler, Germanisten, Bibliothekare und verwandte Berufe in ganz Deutschland ist absolut leergefegt.

    Was Sie veranlasst zu behaupten, dass die Mitarbeiter von WB und WBplus, die ihren Arbeitsplatz bereits verloren haben oder ihn in den nächsten Wochenverlieren werden, nur kurze Zeit auf der Straße stehen müssen, das möchte ich gerne mal etwas genauer wissen.

    Mir sind einige!!! talentierte Leute aus der Buchsparte persönlich bekannt, die sich trotz exzellenter Abschlüsse und besten Arbeitszeugnissen seit Monaten vergeblich in ganz Deutschland um eine adäquate Anstellung bewerben. Man hat nicht einen dieser Bewerber zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Die Agentur für Arbeit kann diesen Arbeitssuchenden auch keine Vakanzen anbieten. Es gibt momentan keine offenen Stellen im Buchhandel. Der Internethandel hat der Buchbrange sehr geschadet. Es herrscht ein Massensterben unter den Buchhandlungen. Ist Ihnen das nicht bekannt?

    Wenn Sie ofene Stellen kennen, dann nur heraus damit. Ich kann Ihnen innerhalb kürzester Zeit mindestens 30 oder 40 oder gar mehr Buchhändler/Germanisten nennen, die einen Arbeitsplatz in ihrem Metier sofort dankbar annehmen würden.

  • kath. Priester

    kath. Priester

    @ Katholik

    Bitte entschuldigen Sie meine Tippfehler, die ich erst zu spät bemerkt habe.

    Vielen Dank!

  • Buchhändlerin

    Buchhändlerin

    Hm, also wenn ich Buchhändler bei der Jobbörse eingebe kommen doch einige Treffer. Es sind nicht viele, aber man kann nicht sagen es gibt keine Stellen. Auch die großen Verlagshäuser suchen Buchhändler als Sachbearbeiter oder für den Key Acount. Wenn ich mich jetzt bewerben möchte könnte ich nach 10 Minuten Recherche ca 5-10 Bewerbungen losschicken. Natürlich ist da nicht immer der Traumjob oder eine Vollzeitstelle dabei, aber man kann sich ja immer wieder woanders bewerben. Alle meine Bekannten im Buchhandel sind in festen Jobs und niemand war lange arbeitslos. Hab ich so einen falschen Eindruck von der Situation oder sind hier wirklich so viele Trolle unterwegs die schlechte Stimmung für den Buchhandel machen?

  • kath. Priester

    kath. Priester

    @ Buchhändlerin

    Also ich möchte alles andere!!! als schlechte Stimmung verbreiten. Erstens wäre mir die Zeit dafür zu kostbar und zweitens frage ich mich, warum man das überhaupt machen sollte.

    Die mir bekannten Personen, die bei WB ihren Arbeitsplatz verloren haben/verlieren, haben sich vermutlich alle auf die wenigen von Ihnen erwähnten Stellen beworben. Sie haben aber leider alle nur Absagen erhalten, was garantiert nicht an deren Qualifikation liegt. Allerdings sind diejenigen, die ich kenne, alle älter als 47, die meisten sogar um die 55 Jahre "alt".

    Vielleicht gibt es in Deutschland eine Region, in der es im Buchhandel ganz anders ausschaut. Dann wäre es nett von Ihnen, diese Lokalitäten mal zu verraten.

    P.S.: Ich wundere mich, warum sich nur ganz wenige Leute, die bei WB gefeuert wurden, auf dieser Plattform zu Worte melden. Vermutlich warten die meisten das eine Jahr in der Auffanggesellschaft ab und fangen erst dann an, sich um einen neuen Job zu bemühen.

    Ich hoffe Ihnen hinreichend geantwortet zu haben und wünsche Ihnen alles Gute!

  • Kleine Sortimenterin

    Kleine Sortimenterin

    an kath. Priester: Wie lange dauert denn ihr Besuch
    noch bei dem Freund, dessen PC sie nutzen?
    Hoffe, sie haben keinen eigenen, wir möchten auch wieder
    zu Worte kommen. Nehmen sie doch einfach ihre
    Vatikanseite für die Klagen. Bestimmt finden Sie da
    mehr Gehör oder werden erhöhrt.

  • ITler

    ITler

    Hier ist ein Kommentar von einem Gefeuerten. Ich bin 60 Jahre alt und war in der IT beschäftigt. Ich musste, wie übrigens alle über 60jährigen, in die Transfergesellschaft wechseln. Verdi hat für diese Personengruppe wohl einen Deal mit dem Insolvenzverwalter getätigt: schnell Weg mit den teuren Alten. Ein Problem von WB war wohl die fehlende Kostenkontrolle. Es wurden sinnlose und teure Projekte genehmigt und durchgezogen, obwohl die direkt Beteiligten bereits vor Projektbeginn auf die Sinnlosigkeit hingewiesen hatten. War man nicht für das Projekt, wurde man vom Vorgesetzten als "ewig gestriger" gebrandmarkt. Für mich persönlich ist die Transfergesellschaft die Vorhölle zu ALG1. Als 60jähriger werde ich wohl keinen Job in der IT mit adäquater Bezahlung mehr erhalten.

  • Priester i.R.

    Priester i.R.

    @ kl. Sortimenterin

    Fräulein, erstens geht Sie mein Privatleben gar nichts an! Und zweitens ist es ja wohl absolut unerheblich, welchen PC ich nutze. Sie können doch gar nicht sehen, vor welchem PC ich gerade sitze. Diese Kenntnis liegt nur bei der Redaktion. Oder ist dies ein Beitrag der Redaktion des Börsenblatts?

    Ferner stört mich Ihre auf "Angriff" gewählte Wortwahl. Ich bin immer sachlich und erwarte dies auch von allen, die Bezug auf meine Beiträge nehmen.

    Es ist mein gutes Recht, meine Meinung zu äußern. Oder gibt es hier eine Zensur? Mir ist nicht bekannt, dass sich nur bestimmte Berufszweige zu Wort melden dürfen.

  • WBplus MA

    WBplus MA

    @21

    Ach, halt's Maul ...

  • Stephen-Eberhardt

    Stephen-Eberhardt

    So langsam wird es in diesem Thread immer absurder....

  • Priester i. R.

    Priester i. R.

    @ 22

    Mich wundert es schon sehr!!!, dass die Redaktion diesmal nicht auf die Netiquette achtet und den (vornehm ausgedrückt) äußerst unqualifizierten Beitrag unter Nummer 22 einfach so stehen lässt.

  • Max

    Max

    Man hätte den Troll von vornherein nicht füttern sollen.

  • Raphael

    Raphael

    @ 22 WBplus MA

    dito!

    Diese primitive Form der Diskussion ist nicht mein Stil.

    Traurig, dass das Börsenblatt eine solch entartete Form der Kommunikation zulässt. Da das Börsenblatt den unqualifizierten Beitrag von Nr. 22 nicht löscht, zeigt wie die Denke der Börsenblattredaktion ist. Ich bin entsetzt über die kirchenfeindliche Einstellung des Börsenblatts, die ja bereits durch den Beitrag des Börsenblatts unter Nr. 19 zum Ausdruck kommt. Wirklich arg primitiv, dumm und unüberlegt.

    • Informationen zum Kommentieren

      Bitte kommentieren Sie zur Sache. Aggressive, polemische und beleidigende Kommentare werden nicht veröffentlicht. Wir werden Ihren Kommentar so schnell wie möglich freischalten. Hier lesen Sie unsere Netiquette.

    • Mein Kommentar

      Bitte kommentieren Sie zur Sache. Aggressive, polemische und beleidigende Kommentare werden nicht veröffentlicht. Wir werden Ihren Kommentar so schnell wie möglich freischalten. Hier lesen Sie unsere Netiquette.

      Ihr Profilbild können Sie über den externen Dienst Gravatar einbinden.

      (E-Mail wird nicht veröffentlicht)
      CAPTCHA image
      Wenn Sie die Buchstabenkombination nicht entziffern können, erhalten Sie durch Klick auf die Buchstaben eine neue Kombination.

      * Pflichtfeld