Interview mit dem neuen Rowohlt-Verleger Florian Illies

"Wir sollten Begehren wecken"

Florian Illies hat sein Büro in Reinbek bezogen. Aber für kurze Zeit nur, denn Rowohlt zieht bald nach Hamburg. Der Start scheint wie gemacht für den neuen Verleger, der das Anfangen so mag. INTERVIEW: TORSTEN CASIMIR

Florian Illies vor dem Gebäude des Rowohlt Verlags

Florian Illies vor dem Gebäude des Rowohlt Verlags © Daniel Müller

Was haben Sie als Erstes getan, als Sie an Tag eins ins Büro kamen?
Ich habe den Schreibtisch an einen anderen Ort gestellt – aus Respekt vor den Vorgängern und meiner Vorgängerin.

Der Tisch wird bald erneut bewegt. Ihr Start bei Rowohlt fällt mit dem Umzug von Reinbek an den Hamburger Hauptbahnhof zusammen. Was bedeutet der Verlagssitz für das Verlegen?
Ich bin um die Verschiebung des Umzugs auf März ganz dankbar. So bekomme ich hier noch ein Gefühl dafür, woher Rowohlt kommt, in welcher Stille und auch Idylle die Bücher in den letzten Jahrzehnten entstanden sind. Am Hauptbahnhof, in der permanenten Nähe zu einem transitorischen Zustand werden wir eine andere Energie spüren.

Sie schreiben dem Ort großen Einfluss zu.
Ja, daran glaube ich sehr fest. Als einer, der aus der Kunstgeschichte heraus denkt, fällt mir das Beispiel von Ernst Ludwig Kirchner ein. Wenn der in Dresden malt, dann malt er barock, sinnlich, warm, mit runden Formen. Aber mit seinem Umzug nach Berlin, wo er jeden Tag mit der U-Bahn zum Potsdamer Platz fährt, verändert sich seine Kunst. Im schöpferischen Prozess ist das mit Händen zu greifen. Ich bin davon überzeugt, dass es auch für einen Verlag eine zentrale Rolle spielt, wo seine Bücher entstehen. Der Ort prägt die Menschen, die täglichen Begegnungen.

Rowohlt hat eine Geschichte, in der Hamburg und Berlin die entscheidenden Orte waren. Steckt in dem Umzug auch eine Rückkehr?
Eher eine Fortsetzung. Wieder beweist sich die ungeheure Lebendigkeit dieses Verlags, der nie statisch gewesen ist. Man befand sich immer zwischen den Orten, fand sich neu, erfand auch technisch Neues. In seiner permanenten ovidischen Transformationsgeschichte geht der Verlag im 111. Jahr seines Bestehens – was Ernst Rowohlt, glaube ich, sehr freuen würde – eben wieder nach Hamburg. Mir fällt auf, dass das Projekt im Haus nicht mit Abwehr, sondern mit großer Neugier angegangen wird.

Sie sind Jahrgang 1971 und haben in Ihrem Berufsleben schon beeindruckend viel angefangen…
…sogar einiges zu Ende gebracht (lacht).

…im Kulturjournalismus, im Kunsthandel, als erfolgreicher Buchautor, jetzt als Verleger. Was bedeutet Ihnen das Anfangen?
Ich schätze die Energie des kreativen Neudenkens, die bei mir nie auf einem weißen Blatt Papier stattfindet, sondern da ist immer schon ein Fundament. Da gibt es eine 'FAZ', und wir erfinden Berliner Kulturseiten hinzu. Da gibt es ein Kunstmagazin 'Art', aber es spiegelt meine Interessen nicht mehr, und dann startet man ein neues Magazin. Mir geht es nie um Revolutionen. Aber es ist mir ein Bedürfnis, das Leben als etwas zu sehen, an dem ich wachsen kann. Das gelingt mir am besten, wenn ich mich in neue Zusammenhänge begebe. Man muss allerdings aufpassen: Hinter jedem Neuanfang steht auch ein Abschied, der einen emotional herausfordert. Bei mir hat das vor allem damit zu tun, dass ich versuche, nicht kühl, sondern leidenschaftlich zu sein, in engem Kontakt mit den Menschen zu stehen, mit denen ich arbeite. Deshalb gehört zu jedem Anfangen immer auch die Herausforderung, sich menschlich und, dem vorigen Projekt verpflichtet, anständig zu verabschieden.

© Daniel Müller

Sie kennen die Szene als Autor und als Literaturkritiker. Die Perspektive des Verlegers ist noch mal eine andere. Haben Sie einen Plan?
Jetzt geht es erst einmal darum, von den Kollegen zu lernen, zu verstehen, welche Themen sie umtreiben. Ich bin Holtzbrinck dankbar, dass sie mir zutrauen, Rowohlt verlegerisch zu führen. Aber natürlich ist es eine Herausforderung für alle Seiten: So, hier ist jetzt einer, der nicht aus der Tiefe des Unternehmens kommt und nicht alles von der Pike auf gelernt hat. Ich freue mich über die Offenheit, mit der das hier alles gerade geschieht. Und ich sehe, mit welcher Professionalität und Leidenschaft und in welcher Breite hier Bücher verlegt werden.

Vor Monaten, als das Theater losging nach der Kündigung Ihrer Vorgängerin Barbara Laugwitz – gab es da Momente, in denen Sie sich gesagt haben, die können mich mal bei Rowohlt?
Nein, ich habe an meiner Entscheidung nicht gezweifelt. Ich hatte mir das sehr genau überlegt, deshalb war mein Entschluss, zu Rowohlt zu gehen, nicht davon abhängig, wie auf eine Pressemitteilung reagiert worden ist. Was ich als wohltuend empfunden habe, war bei aller Kritik doch der Versuch, die Vorgänge hier im Haus voneinander zu unterscheiden. Ich sehe, mit welcher Passion und Professionalität, mit welchem Gespür für Bestseller Barbara Laugwitz gearbeitet hat. Ohne sie persönlich zu kennen, freue ich mich, dass sie schnell einen Ort gefunden hat, an dem sie ihre Arbeit fortsetzen kann. Die Umstände des Verlegerwechsels hätten sich wohl alle gerne anders gewünscht.

Das Entsetzen der Schriftsteller über diese Umstände war groß. Rechnen Sie mit einem Exodus der Autoren?
Ich habe mittlerweile viele Autoren getroffen. In den Gesprächen habe ich auf ehrliche Weise versucht zu sagen, dass ich ihre Verstörung verstehe. Aber ich habe sie auch eingeladen, zu schauen, ob Rowohlt vielleicht doch das Haus sein kann, das für die langfristige Bindung sorgt. Dankbar bin ich, dass meine Kolleginnen und Kollegen aus dem Lektorat und der Presse in den vergangenen Monaten intensiv mit unseren Autoren zusammengearbeitet haben und viele davon überzeugen konnten, dass Rowohlt auch in Zukunft ihr Verlag ist. Aber klar: Ein Buch zu schreiben, ist eine höchst persönliche Angelegenheit, da wächst zwischen Autor und seinem Verlag – in Person des Verlegers oder des Lektors – ein enges Vertrauensverhältnis. Dann ist es nur menschlich, wenn einige sagen, ich gehe den neuen Weg mit der Person, der ich vertraue, die seit langem mein Erstleser ist, und andere entscheiden sich, im Haus zu bleiben. Ich persönlich und wir alle hier versuchen jedenfalls, um jede Autorin und jeden Autor zu kämpfen und sie vom Bleiben zu überzeugen.

Unsentimental gewendet: Wenn prägende Autoren gehen, hat ein neuer Verleger früh die Gelegenheit, seine Handschrift sichtbar werden zu lassen.
So denke ich nicht. Ich habe bei keinem meiner beruflichen Anfänge in Verhandlungen darauf gepocht, dass ich mich auf etwas nur dann einlasse, wenn bestimmte Personen mitwechseln. Ich sehe mich als jemand, der in Gesprächen versucht herauszuhören, wofür die Mitarbeiter im Haus brennen: Was ist da, welches Potenzial kann man heben? Hinzu kommt, dass ein Verlag in der Größe von Rowohlt, mit 350 Originalausgaben im Jahr, von Anfang an viele Möglichkeiten bereithält, eigene Ideen einfließen zu lassen. Es werden sehr zügig Bücher kommen, die von mir initiiert sind, in die ich mein Herzblut fließen lasse. Aber ich bin nicht hier, alles vom Kopf auf die Füße zu stellen. Das müsste man tun in einem Haus, das nicht gut dasteht. Rowohlt ist in der Breite hellwach.

In der Berichterstattung rund um den Verlegerwechsel tauchte ein Begriff häufiger auf: das verlegerische Profil. Ich weiß gar nicht, was das ist, und wollte die Gelegenheit nutzen, das jetzt in Erfahrung zu bringen…
…von einem Kenner, der diesen Beruf schon tagelang ausübt (lacht).

Genau: Haben Sie für Rowohlt so eine benennbare Profil-Vision?
Auf keinen Fall! Schon das Männerbild, das sich hinter einer solchen Vorstellung verbirgt, kommt aus einer anderen Zeit. Heute brauchen wir eine ganz andere Form von Führungskultur, die ich auch selbst versuche zu beherzigen. Jede Zeitung, jeder Verlag ist das Ergebnis von sehr vielen Menschen, Leidenschaften, Fähigkeiten. Im Fall Rowohlt haben wir ja die wunderbare Tradition eines 'Verlags der 1000 Augen' und unser Programm der 'Hundert Augen'. Die Vielfältigkeit war von Anfang an Teil der DNA von Rowohlt. Ich glaube, dass die Wirklichkeit nur durch ein Mosaik zu erfassen ist, dass es keine Wahrheit gibt, sondern Versionen. Ein vorzugebendes Verlagsprofil wäre keine taugliche Idee, schon der Begriff stimmt nicht.

Sie treten in einer Zeit als Verleger an, in der die Branche Verunsicherungen durchlebt: bei der digitalen Transformation, am Lesermarkt, auf Handelsseite. Lastet auf Ihren Schultern die Hoffnung auf den, der Gegengifte mitbringt?
Ich glaube, man spürt etwas auf seinen Schultern, wenn man es nicht in sich trägt. Ich trage in mir, dass ich an die Kraft des Buches glaube. Ich trage 47 Jahre Leseerfahrung in mir (na gut, nicht ganz, die ersten elf Jahre habe ich nur Fußball gespielt). Jetzt kommt es darauf an, dass man der Realität nicht mit Naivität begegnet. Den millionenfachen Verlust von Menschen, die Bücher lesen, haben wir ja tatsächlich. Auch ist es eine Realität, dass die Zahl verkaufter Bücher, die man braucht, um 2019 auf einer Bestsellerliste zu erscheinen, deutlich geringer ist als vor zehn Jahren. Wir müssen die Chancen sehen lernen, die für uns in der veränderten Mediennutzung liegen: Was heißt es denn, dass alle Menschen plötzlich nicht mehr linear fernsehen, dass sie Serien schauen und Netflix abonnieren? Offenbar heißt das doch, dass die Serie als Buchvermarktungssystem stark an Bedeutung gewinnt, zumal in den unterhaltenden Genres.

Und was heißt es, dass Bücher lesende Menschen immer mehr Zeit für die sozialen Medien aufbringen?
Es gibt auch eine neue Wirklichkeit, die Instagram heißt oder Twitter. Wir haben zu schauen, was dort für Menschen unterwegs sind, welche Sprache sie entwickeln, welche Anhängerschaft sie haben. Und dann erfindet man eben unsere wunderbare Online-Oma Renate Bergmann und holt diese Figur ins Buch. Wenn es uns gelingt, mit den Menschen, die auf Instagram oder durch Podcasts eine große Schar von Followern haben, ein authentisches, faszinierendes Buch zu machen, dann werden wir sehen, dass vermeintliche Nichtleser eben doch wieder zu Buchkäufern werden.

Können Bücher nicht auch als Gegenwelt zu den digitalen Angeboten gelten?
Das ist ein zweiter Aspekt, den wir verstehen müssen: In einer Welt, in der alles digitalisiert wird, wächst der Kult um das Objekt. In dieser Perspektive gilt es, viel Energie in die Ausstattung eines Buches zu legen und die wachsenden Bedürfnisse nach Ästhetik und Manufaktur zu befriedigen. Alles gehört zusammen. Verlegerische Mannigfaltigkeit ist eine Antwort auf die Zersplitterung der Welt. Es wird bunter, überall. So wie die großen Parteien heute kleinere Prozentzahlen haben, die großen Zeitungen kleinere Abonnentenzahlen, so haben wir andere Absatzzahlen für unsere Bestseller. Also lasst uns die Vielfältigkeit unseres Angebots steigern!

Braucht es mehr Verlegerpersönlichkeiten, die als Fürsprecher des Buches wirken, die Gebrauchsanweisungen fürs Lesen geben?
Ob es an einzelnen Persönlichkeiten hängt, weiß ich nicht. Klar ist: Wir als Branche haben den Auftrag, den Menschen wieder zu vermitteln, welches Glück es bedeutet, ein Buch lesen zu können. Das Buch als Teil des Lebens – das ist die Botschaft, die von uns allen, die wir leidenschaftlich lesen, noch viel mehr nach außen getragen werden muss. Wie begeisternd ist es zu sehen, was in den USA geschieht, wenn Obama seine Reading List veröffentlicht. Auch Warren Buffett macht das und spricht über die Bücher, die er liest. Das muss in Deutschland noch mehr passieren.

© Daniel Müller

Wie steht es um das Image des Buches als Kulturgut?
Meiner Meinung nach tappen wir in eine Falle, wenn wir immer davon sprechen, man müsse 'das Kulturgut Buch schützen'. Da bewegt man sich sprachlich im Bereich des Denkmalschutzes. Ich halte das Buch für ein so lebendiges Medium, dass die Rede vom Schützen eine falsche Assoziation auslöst. Es geht darum, Begehren zu wecken, zu sagen, hier kommt etwas, worauf es sich lohnt zu lauern und zu warten. So ein persönliche Zeugnis kann jeder ablegen, jede Buchhändlerin, jeder bücherlesende Mensch. Da bin ich als Verleger nur ein Mensch unter vielen.

Sie sind auch ein Mensch, der vor geraumer Zeit seine eigene Generation beschrieben hat, die um 1970 Geborenen, und zwar als konsumistischen, egoistischen, hedonistischen Haufen. Für die müssen Sie jetzt Bücher machen.
Nicht nur die Leber wächst mit ihren Herausforderungen – auch man selbst (lacht). Und ich habe Hoffnung. Wir sind am Anfang einer antizyklischen Bewegung. Der Selbstekel über die täglich am Smartphone verbrachte Zeit nimmt zu. Ich kenne Weniges, das so ideal wie ein Buch die Möglichkeit zu einem innerlichen Aussteigen bietet. Das Buch ist eine Reha-Maßnahme. Bei vielen Gleichaltrigen stelle ich fest: Gerade weil man sich so viele Jahre nur wenig mit Lesen beschäftigt hat, ist das eine Generation, die vielleicht sagt: Meine Güte, ich habe die großen Bücher der siebziger und achtziger Jahre noch gar nicht gelesen – und beginnt, das nachzuholen. Da schlummert Potenzial in der Generation Golf.

Pünktlich zu Ihrem Dienstantritt in Reinbek gab es Breaking News: die beabsichtigte Fusion von Thalia und der Mayerschen. Freuen Sie sich schon auf die Gespräche mit dem nun noch größeren Marktführer im Handel?
Es gibt normale betriebswirtschaftliche Veränderungen in einem gesättigten Markt. Diese Fusion gehört dazu. Ich finde es wichtig, dem ohne Hysterie zu begegnen. Wir müssen unser Hauptaugenmerk darauf richten, die Bücher zu verlegen, die eine Buchhandlung unbedingt haben will, sei sie nun fusioniert oder nicht.

Im Frühjahr sollen alle Händler Rowohlts Spitzentitel unbedingt haben wollen: einen ziegelsteinschweren Roman des Norwegers Johan Harstad, den als Autor in Deutschland keiner kennt, für 34 Euro. Mutig! Auch begründet?
Johan Harstad war der erste Autor, den ich hier im Verlag kennengelernt habe. In seinem Fall ist in schönster Weise das passiert, was ich Energietransfer nenne: Unsere Lektorin Diana Stübs hat den Autor entdeckt und das Buch, und sie hat dafür geglüht. Sie hat es geschafft, nicht nur das Lektorat und die Presseabteilung zu überzeugen, sondern auch das Marketing und den Vertrieb, so dass sich die ganze Energie auch dieser Abteilungen auf Harstads Roman richtete. Man kann auf das Buch von zwei Seiten blicken. Entweder sagt man, das ist ein schwer verkäuflicher Ziegelstein – dann wird man dem Buch auch anspüren, dass im Verlag niemand dran glaubt. Oder man erkennt: Hier glaubt jeder an dieses Buch, das Antizyklischste, was man überhaupt machen kann. Nicht 140 Zeichen lang, sondern 1400 Seiten! Ja, es stimmt, von diesem Norweger hat noch niemand gehört. Aber wir werden dafür sorgen, dass bis zum Herbst, wenn Norwegen Ehrengast der Frankfurter Buchmesse ist, viele von ihm gehört haben.

Eins noch: Welches war der netteste Glückwunsch zu Ihrem neuen Job?
Der meiner Tochter, die sich freut, dass Ihr Papa jetzt der Verleger von Bobo Siebenschläfer ist.

Zu Florian Illies: Anfänge und Fortsetzungen

Geboren 1971 in der Kleinstadt Schlitz. Schrieb erste journalistische Texte für den "Schlitzer Boten", volontierte bei der "Fuldaer Zeitung". Wurde in den 1990er Jahren Feuilletonredakteur der "FAZ". Gründete 2004 "Monopol" als "Magazin für Kunst und Leben". Wechselte 2008 zur "Zeit" und wurde dort Feuilletonchef, seit 2017 im Herausgeberrat der Wochenzeitung. Als Buchautor gelangen ihm Bestseller-Erfolge. 2011 stieg Illies als Gesellschafter beim Berliner Auktionshaus Villa Grisebach ein. Seit Anfang 2019 ist er verlegerischer Geschäftsführer von Rowohlt.

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