Literaturstandort Frankfurt

Der lange Tag der Bücher

Acht Frankfurter Verlage präsentieren im Stundentakt Bücher und Gespräche: Am 17. Februar findet in Frankfurt am Main "Der lange Tag der Bücher" statt.

Jürgen Heimbach liest aus dem Frankfurt-Roman "Die rote Hand" (Weissbooks)

Jürgen Heimbach liest aus dem Frankfurt-Roman "Die rote Hand" (Weissbooks) © Elisa Biscotti

Von 11 bis 19 Uhr sind die Verlage im Haus am Dom in Frankfurt aktiv. Autoren stellen ihre Romane und Sachbücher vor, der Verlag der Autoren lädt unter dem Motto "Was machen wir da eigentlich?" ein zum Blick hinter die Verlagskulissen und die Frankfurter Verlagsanstalt spricht mit der Übersetzerin Anastasia Kamarauli über ihre Arbeit an Goderdsi Tschochelis Roman "Der scharlachrote Wolf".

Weiter sind Henrich Editionen, Größenwahn, S. Fischer, Dielmann, Weissbooks und der Scietäts Verlag vertreten.

Der Büchertag wird traditionell vom Kulturamt Frankfurt und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Landesverband Hessen, Rheinland Pfalz und Saarland unterstützt.

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