Martina Bergmann zur KNV-Insolvenz

Gegen Staatsbuchhandel

Martina Bergmann ist von dem "orkanartigen Getöse" rund um die Insolvenz von KNV inzwischen irritiert. Ihr Wunsch an alle: Gelassenheit und Liberalität.

Martina Bergmann

Martina Bergmann © privat

Als der erste Buchhandlungspreisträger Insolvenz ­anmeldete, nahm ich meine Urkunde von der Wand. Ich hängte eine Kunstfotografie von Bärlauch auf; schwarz-weiß. Nach der fünften Schließung tauschte ich den Bärlauch gegen ein Bild von Ravensberger Fachwerkhäusern. Weitere Preisträger schlossen, verkauften oder wurden von Christian Riethmüller gerettet. Und hier kam neulich ein Mann vorbei, der hatte als Kind mal dort gewohnt (Fachwerk, nicht Tü­bingen). Er hob seinen Cordhut zum Gruß und sagte: Du bist eine von uns. Ich beschloss, mich nie wieder für den Buchhandlungspreis zu bewerben. Ich lebe von den Kunden, nicht von Kultur.

Dem Buchhandel auf dem Land geht es wirtschaftlich nicht schlecht. Denn hier sind die Mieten günstig und wir müssen nicht viel Personal beschäftigen. Ich habe 38,5 Öffnungsstunden in der Woche und zwei Aushilfen. Meine Geschäfts­probleme sind sozial: Ich finde niemand, der Montagmorgen arbeiten will, weil da alle kommen, die am Wochenende einsam waren. Ich muss inzwischen oft sagen, bitte sehen Sie sich mit der Ware vor. Bitte seien Sie weniger nervös. Bitte windeln Sie ihr Baby woanders, und, nein, ich bin nicht einverstanden, dass Ihre Mutter sich regelmäßig bei mir meldet, damit Sie in Hamburg oder Köln wissen, es geht ihr ganz gut. Das sind Phänomene der Vergreisung und Verödung von Provinz, und sie sind ungemein politisch. Man kann sie aber mit Geld nicht lösen.

Und hat das mit der Insolvenz meines Hauptlieferanten zu tun? Nein. Finde ich schlimm, dass KNV Insolvenz angemeldet hat? Nein. Ich finde es für die Kollegen bedauerlich und hoffe, sie kommen gut da durch. Ich bin gern Kundin bei KNV. Gäbe es die Firma nicht mehr, würde ich wohl Kundin bei Lingenbrink; die mag ich auch. Beide Unternehmen sind aber so groß, dass mir als winzig kleiner Wirtschaftseinheit jede Einsicht in die Abläufe fehlt. Deswegen kommentiere ich sie nicht. Ich kann nur aus der Erfahrung eines insolventen Schreib­warengroßhändlers berichten, dass es nach dem Eingreifen guter Verwalter anders wurde, aber nicht schlechter. Zum Beispiel funktionierte dann der Onlineshop.

Das orkanartige Getöse rund um die Insolvenz eines großen, ja, auch strukturell wichtigen Marktteilnehmers irritiert mich inzwischen. Besonders das Geschrei nach Geld vom Staat. Es ist absurd. Ich wäre, wenn überhaupt, für mehr Verlagsförderung. Manche Bücher sind unkalkulierbar, und doch sollte es sie geben. Das ist Kultur, und sie bedarf nach meinem Staatsverständnis der Subvention. Aber doch nicht der Einzelhandel – zumal wir Buchhändler durch die Preisbindung und den ermäßigten Mehrwertsteuersatz ganz gut geschützt sind. Die Bücher sind bei mir nicht teurer als bei Amazon. Das muss genügen.

Mein Wunsch an den Insolvenzverwalter: Machen Sie das gründlich. Wir Buchhändler arbeiten gern mit KNV, und es würde uns wohl nicht überall leichtfallen, neue Geschäftsbeziehungen zu knüpfen. Banken sind zu Einzelhändlern nicht nett, aber KNV war das immer. Mein Wunsch an die ­Politik: Geben Sie Verlagen Geld. Denen tut das gerade weh. Und mein Wunsch an uns alle: Gelassenheit und Libera­lität. Niemand möchte einen Staatsbuchhandel. Denn dann könnte man uns zwingen, die Sozialarbeit zu tun, die wir, im Winter, auf dem Land, abwehren müssen, weil sie nicht Aufgabe des Einzelhandels, sondern der Zivilgesellschaft ist.

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13 Kommentar/e

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  • Ein Buchhändler

    Ein Buchhändler

    Frau Bergmann, der erste vernünftige Kommentar zur Insolvenz von KNV.

  • Carsten Oberscheid

    Carsten Oberscheid

    Bei Frau Bergmanns Beiträgen fällt mir immer wieder auf, dass dieser Website der Like-Button fehlt.

  • Kai-Henning Gerlach

    Kai-Henning Gerlach

    Frau Bergmanns besonnene Stimme hebt sich wohltuend ab von der katastrophenverliebten Kommentierung des quasi-Naturereignisses KNV-Pleite.
    Wir sind alle ersetzbar! Sehr schnell sogar. Diese Erkenntnis schafft Realitätssinn.
    Just am Tag vor der Bekanntmachung der Insolvenz sprachen wir über die keinesfalls kostendeckende KNV-Dienstleistung namens Bücherwagendienst. Es wäre schade drum, aber wenn sich‘s nicht rechnet, sollten die Preise der Notwendigkeit angepasst werden.


  • Harald Kraft

    Harald Kraft

    Die Aufforderung zur Gelassenheit und weniger Hektik von Frau Bergmann im KNV Insolvenzverfahren kann ich nur unterstützen.
    Auch sollten die Aussagen über KNV mehr sachbezogen sein.
    Man kann jetzt nicht in einer Hektik von außen in das Insolvenzverfahren eingreifen wollen.
    Vielmehr benötigt KNV von allen Buchhandlungen und Verlagen auch Unterstützung und Mut zu einer Geschlossenheit.

  • René Arnsburg

    René Arnsburg

    Liebe Frau Bergmann,

    da ich zu denjenigen gehöre, die sehr laut die Forderung nach einer restlosen Verstaatlichung KNVs erhoben habe, möchte ich mich kurz zu ihrem Kommentar äußern.
    Was sie in Bezug auf die Verlagsförderung schreiben, stimmt absolut - da sollte es mehr geben und ich wäre froh, wenn es ein Grundverständnis gäbe, dass Literatur als Teil von Kultur genauso zur Grundversorgung gehört wie Schulen, Krankenhäuser, Nahverkehr usw., die allesamt staatlich und und kostenlos sein sollten. Das würde ein ganz anderes Konzept von Verlagswesen bedeuten, das hier allerdings den Rahmen sprengen würde. Warum allerdings gerade eine Verstaatlichung von KNV sie zwingen sollte, ersatzweise soziale Arbeit zu leisten, erschließt sich mir nicht.
    Als ehemaliger Buchhändler aus dem Brandenburgischen weiß ich ganz genau, wovon sie Reden, wenn die Leute nicht nach Büchern, sondern sozialer Betreuung suchen. Das Problem ist allerdings nicht die drohende Verstaatlichung von KNV, sondern der massive Sozialabbau und die Zerstörung der gesellschaftlichen Struktur, wovon viele Menschen im Osten, aber auch im Westen, ein Lied singen können.
    Ich hege auch keinen Zweifel daran, dass die Mitarbeiter*innen von KNV nett sind, aber wenn wir ehrlich sind, müssen Verlage immer höhere Rabatte an den Zwischenhandel geben und gleichzeitig bekommen Buchhandlungen bei einer Bestellung weniger Nachlass, als würden sie direkt vom Verlag ordern. Das stellt beide Seiten vor wachsende Probleme und KNV ist nicht der nette Lieferant, sondern ein profitorientiertes Unternehmen, das nicht nach kulturellen Gesichtspunkten Bücher vertreibt, sondern danach, wie hoch der Gewinn sein wird. Die Bereitstellung der einzigartigen Buchhandelslogistik sollte staatliche Aufgabe sein und kann es auch ohne Probleme werden, wenn die Interessen der Beschäftigten berücksichtigt werden. Denn sie sind es, die den Betrieb aufrecht erhalten und nicht eine abstrakte Einheit "KNV". Libri und Umbreit sind da keine Ausnahme. Warum muss es eigentlich drei Unternehmen geben, die genau die selbe Dienstleistung in Konkurrenz zu einander anbieten?
    Ob und wen wir nett finden, ist nicht ausschlaggebend. Auch nicht, ob wir eine genaue Beurteilung der Ursachen der KNV-Insolvenz vornehmen können, sondern was für einen Buchhandel wir wollen. Wenn er vielfältig und nicht profitgetrieben sein soll, muss er der Marktlogik entzogen werden. Das kann nur der Staat. Blindes Vertrauen ist aber selbst hier nicht angebracht - es müssen immer noch die Beschäftigten sicherstellen, dass alles mit rechten Dingen zugeht und dafür müssen sie Betriebe wie KNV kontrollieren und verwalten und das geht nicht, solange das Unternehmen in privater Hand ist.

    Viele Grüße aus Berlin,

    René Arnsburg

  • Ex Buchhändler aus Hessen

    Ex Buchhändler aus Hessen

    @ René Arnsburg

    Mir erschließt sich jetzt nicht wirklich, was die KNV Insolvenz mit "massivem Sozialabbau und der Zerstörung der gesellschaftlichen Struktur" zu tun hat!?!

  • Harald Kraft

    Harald Kraft

    @Ex Buchhändler aus Hessen
    Da bin ich auch Ihrer Meinung.
    Wir benötigen in Deutschland keinen staatlichen Buchhandel.
    Es geht jetzt allein darum, dass KNV von den Verlagen weiter beliefert wird und die Buchhandlungen und die Verlage sowie der Börsenverein weiterhin zu KNV eine Solidarität zeigen.
    Der Insolvenzverwalter benötigt noch auch Zeit und schnelle Entscheidungen bringen nichts.
    Die Buchbranche muss zu KNV eine Geschlossenheit zeigen.

  • Ulf Heuner

    Ulf Heuner

    Staatshilfe bei der Insolvenz von KNV zu erwarten, halte ich auch für unsinnig. Es wäre ja schon etwas geholfen, wenn sich der Staat nicht mehr zwangsweise von Verlagen drei Exemplare jedes Buchtitels schenken ließe (die sog. Pflichtexemplare an die Nationalbibliothek und die jeweilige Landesbibliothek). Aber im Gegensatz zu Buchhändlern als Kunden von KNV drohen Verlagen, deren Kunde KNV ist, Verluste und Kosten im Zuge von drohenden Remissionen und ausfallenden Rechnungen. Remissionen führen ja immer zu hohen Kosten bei den Verlagen, weil Verlagsauslieferungen nicht umsonst arbeiten und nicht nur für jede Auslieferung, sondern auch für jede Remission eines Buches (zu Recht) dem Verlag eine Gebühr berechnen. Bei einem remittierten Buch fallen beim Verlag somit zweimal Gebühren an bei keinem Umsatz. Da fällt es Verlagen angesichts der KNV-Insolvenz schon ein wenig schwerer, gelassen zu bleiben.

  • Rene Arnsburg

    Rene Arnsburg

    Den Zusammenhang hatte Frau Bergmann hergestellt. Es war ein Argument gegen die Verstaatlichung von KNV, da der Staatsbuchhandel Buchhändler*innen zwingen könnte, soziale Arbeit zu leisten. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, da der Grund für den Bedarf an sozialer Betreuung, der in die Buchhandlungen getragen wird, nichts damit zu tun hat, ob der Zwischenbuchhandel staatlich ist, oder nicht. Entschuldigen Sie, falls das missverständlich war, der Kommentar war schnell geschrieben.

  • Matthias Ulmer

    Matthias Ulmer

    Staatsbuchhandel hatten wir in Deutschland schon. War nicht gut.
    Und nach staatlicher Hilfe zu fragen ist auch sinnlos. Da gibts dann wieder Bürokratie zum Abwinken und Kredit bekommt wieder nur der, der keinen braucht.
    So eine 5 Mrd Spritze wie sie die Computerhersteller gerade bekommen, die wäre hübsch. Aber die neu gekauften iPads werden dann mit Verlagsinhalten über die UrhR-Schranke gefüllt, weil für Inhalte mag die Gesellschaft ja nichts zahlen.
    Am Ende wirds dann wieder ein Kulturpreis von Frau Grütters. Mehr bekommt die Regierung in der Ära Merkel nicht hin. Banken rettet man, aber keine Kleinverlage. Schäbig.
    Aber die KNV-Krise bekommt die Branche hin. Ohne absurder Verstaatlichung. Entweder kommt ein externer Investor oder es bildet sich eine Käufergruppe oder Genossenschaft aus der Verlagssparte.
    Kann man auf KNV oder KNO VA verzichten? Nein. Ohne das Barsortiment wäre der Wettbewerb stark eingeschränkt und die Konditionen fürs Sortiment würden schnell schlechter. Und auf der Seite Verlagsauslieferung gilt das ebenso.
    Muss man jetzt um das Thema ein großes Geschrei machen? Ich glaube gerne, Frau Bergmann, dass Sie nicht betroffen sind. Aber daraus würde ich an Ihrer Stelle folgern, dass ich es dann wohl auch nicht beurteilen kann.
    Es gibt Verlage, die durch die Insolvenz jetzt selbst zum Insolvenzgericht gehen müssen, die am Ende sind. Wie muss Ihr Kommentar auf die wirken?
    Und für alle Verlage der KNO VA gilt die Frage: wer kauft im April oder Mai? Und wenn keiner kauft, dann können die ihren Verlag dicht machen.
    Panik ist kein guter Ratgeber. Aber Panik hilft, den Arsch hoch zu bekommen und die existenzielle Krise mit voller Konzentration anzugehen.

  • Hobbes

    Hobbes

    Genauso absurd wie das "Geschrei nach Geld vom Staat" sind die "Solidaritätsbekundungen" von Buchhändlern für KNV. Deren Tonlage erinnert mich an die Hilfeaufrufe für Kolleginnen und Kollegen die 2002 und 2013 an Elbe und Mulde von der Hochwasserkatastrophe in existenzielle Probleme gestürzt wurden. Während es an Elbe und Mulde um Hilfe für Opfer einer Naturkatastrophe ging und emotionale Appelle an Mitgefühl und Solidarität eben genau die richtige Form waren, sind die Rufe nach "Staatshilfe" und "Solidarität" für KNV vollkommen falsch. Sie sind deshalb falsch, weil sie die eigene Angst und Panik von Buchhändlern in emotionale Aktivitäten übersetzen, die sich eben nicht mit den Ursachen befassen, sondern mit der eigenen Befindlichkeit. Um ein Problem in dieser Größenordnung innerhalb der Branche lösungsorientiert anzugehen, müsste KNV - genauer und explizit dessen Management – zu allererst eine transparente und vor allem selbstkritische Analyse liefern, was die sachlichen Ursachen der aktuelle Situation - die eben keine Naturkatastrophe ist - sind. Es gibt jedoch auch gute Gründe für Gesellschafter und Management von KNV diese Analyse nicht öffentlich zu machen – schließlich handelt es sich eben um ein inhabergeführtes in privatem Besitz befindliches Unternehmen und keine Genossenschaft und kein staatliches Unternehmen. Inhaber und Management (in Personalunion) haben sich – und das ist vollkommen legitim – mit dem Standort in Erfurt für einen expansiven unternehmerischen Kurs entschieden, der – so er erfolgreich gewesen wäre – andere Marktteilnehmer durchaus in die gleiche Situation hätte bringen können, in der sich KNV heute befindet. KNV ist mit diesem riskanten Kurs auf ganzer Linie gescheitert. Die offensichtliche aktuelle Strategie von KNV – auf die Systemrelevanz, auf Solidarität, auf Emotionalität zu setzen und zu hoffen, dass die Verluste bei ANDEREN als Folge der EIGENEN unternehmerischen Entscheidungen infolge der Insolvenz irgendwie verziehen werden – ist ebenso eine legitime unternehmerische Entscheidung. Schließlich geht es vor allem – auch wenn das hinter der „Systemrelevanz“ versteckt wird - um das Eigentum und die Reputation der Gesellschafter und des Managements von KNV. Ebenso legitim ist es jedoch, diese Strategie einer Kritik zu unterziehen und über andere Optionen nachzudenken und sich mit seinen eigenen Entscheidungen nicht der Strategie von KNV anzuschließen. Die Entscheidung ist für jedes einzelne Unternehmen in der auf Kooperation beruhenden Buchbranche sehr schwierig, sehr komplex. Die eigene Entscheidung ist umso schwieriger, weil Informationen über die sachlichen Ursachen der Insolvenz von KNV nicht oder kaum zugänglich sind. Insofern schließe ich mich der Grundaussage des Kommentars von Frau Bergmann an, dass moralisierende kurzschlüssige Appelle an den Staat und die Solidarität für Unternehmerinnen und Unternehmer peinlich und überhaupt nicht hilfreich sind.

  • Ene Buchhändlerin

    Ene Buchhändlerin

    bitte wo ist der Like-Button ?
    Danke fürs einrichten

  • Ulf Heuner

    Ulf Heuner

    Was einige, die Frau Bergmann hier begeistert zustimmen, offenbar nicht realisiert haben (weil es sie selbst nicht betrifft), ist, dass KNV bzw. deren Insolvenzverwalter am einfachsten jetzt schnell an Geld herankommen, indem Bücher an die Verlage remittiert werden. Dann müssen die Verlage bzw. deren Auslieferungen sofort die ursprünglichen Rechnungsbeträge an KNV zurück überweisen. Das kommt natürlich als größter dicker Batzen noch auf die hier oben von mir skizzierten hohen Gebühren bei Remissionen drauf und wird einigen Verlagen wohl das Genick brechen (insbesondere nach der gerade erst verebbten Welle der VG-Wort-Rückzahlungen). Ich erwähne das hier noch einmal explizit, weil man erfahrungsgemäß in Diskussionen für einen selbst Selbstverständliches bei anderen nicht voraussetzen darf.

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