Bertelsmann Jahresbilanz 2018

Erfolgsfaktor "Becoming"

Bertelsmann hat seinen Umsatz 2018 gegenüber dem Vorjahr um 2,8 Prozent auf 17,7 Milliarden Euro gesteigert. Das Konzernergebnis sank leicht, lag aber im vierten Jahr in Folge über eine Milliarde Euro.

"2018 war ein erfolgreiches Geschäftsjahr für Bertelsmann, wir sind wachstumsstärker, digitaler und internationaler geworden", sagte Thomas Rabe, Vorstandvorsitzender von Bertelsmann, heute auf der Bilanzpressekonferenz seines Unternehmens. Der Konzern habe 2018 das stärkste organische Wachstum seit sechs Jahren verzeichnet − angetrieben von der Entwicklung der Digitalgeschäfte sowie Kreativerfolgen wie Michelle Obamas "Becoming". Zu den strategischen Meilensteinen zählten laut Unternehmen die Schaffung von Majorel, einer globalen CRM-Unternehmensgruppe (siehe Archiv), sowie der weitere Ausbau des Bildungsgeschäfts.

Das Konzernumsatz von 17,7 Milliarden Euro (Vorjahr: 17,2 Mrd. Euro) sei der höchste Wert seit 2007 gewesen. Er verbesserte sich um 2,8 Prozent zum Vorjahr – trotz negativer Wechselkurseffekte. Maßgebliche Treiber waren die RTL Group, die einen neuen Rekordumsatz verbuchte, Penguin Random House, BMG, Arvato sowie die Bertelsmann Education Group.

Das organische Wachstum betrug 2,7 Prozent. Die Wachstumsplattformen des Konzerns – insbesondere die Digitalaktivitäten von RTL Group und Gruner + Jahr, Fremantle, BMG, Arvato SCM, Arvato Financial Solutions und Bertelsmann Education Group – legten organisch um 10 Prozent zu, so die Bilanz weiter.

Weitere Kennzahlen 2018 des Konzerns

  • Operating EBITDA: 2,59 Milliarden Euro (2017: 2,64 Mrd. Euro). 2017 hatte Bertelsmann von Erträgen aus Immobilienverkäufen profitiert. Auf vergleichbarer Basis habe das operative Ergebnis um 4,5 Prozent bzw. 112 Millionen Euro zugeleget. Besonders positiv entwickelte sich dabei neben Penguin Random House, BMG und der Bertelsmann Education Group vor allem die Dienstleistungstochter Arvato, die signifikante Ergebniszuwächse verzeichnete.
  • EBIT: 1,62 Milliarden Euro (2017: 1,90 Mrd. Euro).
  • Konzernergebnis: Dieses überschritt zum vierten Mal in Folge die Milliardenschwelle. Aufgrund höherer negativer Sondereinflüsse lag es mit 1,104 Milliarden Euro leicht unter dem Vorjahreswert (1,198 Mrd. Euro). Die im Unternehmensbereich Bertelsmann Investments gebündelten Fonds-Aktivitäten hätten erneut einen relevanten Ergebnisbeitrag geleistet.
  • Eigenkapital: 9,8 Milliarden Euro (Vorjahr: 9,1 Mrd. Euro). Die Eigenkapitalquote stieg auf 38,8 Prozent (Vorjahr: 38,5 Prozent).
  • Nettofinanzschulden: Diese stiegen laut Bilanz primär aufgrund der im vierten Quartal 2018 getätigten Akquisition von OnCourse Learning auf 3,9 Milliarden Euro (Vorjahr: 3,5 Mrd. Euro). Die weiter gefassten wirtschaftlichen Schulden betrugen zum 31. Dezember 2018 6,6 Milliarden Euro (Vorjahr: 6,2 Mrd. Euro).
  • Sondereinflüsse: Diese betrugen im Geschäftsjahr 2018 betrugen -296 Millionen  Euro (Vorjahr: -83 Mio. Euro). Der Anstieg ist unter anderem auf erhöhte Restrukturierungs- und Projektkosten im Zusammenhang mit der strategischen Neuausrichtung der CRM-Aktivitäten zurückzuführen.
  • Die Mitarbeiter von Bertelsmann erhalten für das abgelaufene Geschäftsjahr Gewinn- und Erfolgsbeteiligungen in Höhe von insgesamt 116 Millionen Euro (Vorjahr: 105 Mio. Euro). Das Unternehmen beschäftigte Ende 2018 weltweit 117.220 Mitarbeiter.

Thomas Rabe

Thomas Rabe © Bertelsmann

Thomas Rabe betonte: "Das organische Wachstum ist so hoch wie seit Jahren nicht, knapp die Hälfte unseres Umsatzes stammt aus Digitalaktivitäten. Beides belegt, wie weit wir mit der Transformation des Konzerns inzwischen vorangekommen sind." Die hervorragenden Ergebnisse von Arvato im vergangenen Geschäftsjahr etwa würden belegen, dass die strategische Neuausrichtung des Bereichs erfolgreich sei. Den Bildungsbereich habe Bertelsmann mit der Übernahme von OnCourse Learning im vergangenen Jahr noch einmal "massiv gestärkt". Rabe: "Wir werden die Transformation und das Wachstum von Bertelsmann auch 2019 weiter vorantreiben."

Der Umsatzbeitrag wachstumsstarker Geschäfte erreichte 2018 34 Prozent (2011: 20 Prozent). In den kommenden Jahren soll er auf mehr als 40 Prozent steigen. Der Umsatzanteil strukturell rückläufiger Geschäfte ging dagegen seit 2011 von 16 Prozent auf rund vier Prozent zurück, so ein weiteres Ergebnis.

Der Umsatzanteil der Digitalaktivitäten des Konzerns erhöhte sich im vergangenen Jahr auf 49 Prozent (2011: 30 Prozent). Damit sei das Ziel, den Anteil des Digitalgeschäfts am Umsatz auf über 50 Prozent bald erreicht, so Rabe. Der außerhalb Europas erwirtschaftete Umsatzanteil betrug im vergangenen Jahr 28 Prozent (2011: 20 Prozent). Im Fokus der regionalen Expansion stehen für Bertelsmann neben China, Indien und Brasilien vor allem die USA, der zweitgrößte Markt von Bertelsmann. Darüber hinaus prüft Bertelsmann künftig vermehrt Investitionen in Ländern Lateinamerikas, Afrikas und Südostasiens.

Thomas Rabe betonte, dass Bertelsmann auch 2018 in seinen vier strategischen Stoßrichtungen – Stärkung der Kerngeschäfte, digitale Transformation, Ausbau von Wachstumsplattformen und Expansion in Wachstumsregionen – Fortschritte gelungen seien.

Penguin Random House: 3,4 Milliarden Euro Umsatz

Penguin Random House verzeichnete im Geschäftsjahr 2018 laut Bilanzmitteilung organisches Umsatzwachstum in Höhe von 1,3 Prozent. Negative Wechselkurseffekte konnten mit einer starken Bestsellerperformance, Akquisitionen und Zuwächsen bei Audio-Downloads ("PRH profitiert von der wachsenden Nachfrage nach digitalen Hörbüchern", so Thomas Rabe auf der Bilanzpressekonferenz) mehr als kompensiert werden. Unter Berücksichtigung der vollständig von Bertelsmann gehaltenen deutschen Verlagsgruppe Random House erzielte der Unternehmensbereich 2018 einen um 1,9 Prozent gesteigerten Umsatz von 3,4 Milliarden Euro (2017: 3,4 Mrd. Euro).

  • Operating EBITDA: plus 1,3 Prozent auf 528 Millionen Euro (2017: 521 Mio. Euro) zu. Die EBITDA-Marge habe mit 15,4 Prozent erneut ein hohes Niveau (2017: 15,5 Prozent) erreicht.

Stärkste Wachstumstreiber waren digitale Hörbücher, die in allen Kernmärkten kräftig zulegten, sowie die Veröffentlichung der Autobiografie "Becoming" der früheren First Lady der USA, Michelle Obama. Der Titel, der Mitte November 2018 unter der Regie von Crown Publishing zeitgleich in 31 Sprachen auf den Markt gebracht wurde, stürmte die Bestsellerlisten und verkaufte sich in den sechs Wochen bis zum Jahresende mehr als sieben Millionen Mal in allen Formaten, bis heute wurden von PRH-Verlagen über 10 Millionen Exemplare abgesetzt. Zusätzlich kämen durch andere Verlage weitere 15-25 Prozent an verkauften Exemplaren hinzu, so die grobe Schätzung von Markus Dohle.

"'Becoming' hat unsere kühnsten Erwartungen übertroffen"

"2018 war in vieler Hinsicht ein besonderes Jahr für Penguin Random House", erklärte Markus Dohle, CEO von PRH auf der Pressekonferenz, auch mit Blick auf "Becoming". Der Verlag habe bereits früher Bücher der Obamas verlegt, insofern war es wichtig, dass PRH die "verlegerische Heimat" des ehemaligen Präsidentpaars geblieben sei, als sie das Weiße Haus verließen. Dohle rollte die Publikationsgeschichte von Michelle Obamas "Becoming" auf, das Mitte November 2018 in 22 Ländern von PRH-Verlagen sowie in 36 weiteren Ländern mit einem "globalen Branding" herausgebracht wurde. Was nach dem Erscheinen passiert sei, habe "selbst unsere kühnsten Erwartungen" übertroffen, so Dohle. Er wünscht sich, dass "Becoming" ein moderner Klassiker wird, der kontinuierlich Umsätze einspielt. Aktuell gehe Michelle Obama wieder auf Tour, komme auch nach Europa.

Wann erscheint Barack Obama?

PRH hatte mit Barack und Michelle Obama einen Paket-Deal über zwei Bücher abgeschlossen. Wann sollen nun die Erinnerungen von Barack Obama folgen? Einen genauen Termin konnte Markus Dohle auf der Bilanzpressekonferenz noch nicht nennen, er hofft aber, dass es noch in diesem Jahr klappt − und das es sich ähnlich gut verkauft wie Michelle Obamas "Becoming".

Ergebnisse von PRH nach Regionen

Penguin Random House stockte 2018 seinen Anteil am brasilianischen Verlagshaus Companhia das Letras auf 70 Prozent auf. Das Verlagsportfolio wurde außerdem mit dem Erwerb des Sachbuchverlags Rodale Books in den USA und des Hindi-sprachigen Taschenbuchverlags Hind Pocket Books in Indien erweitert. In Singapur wurde die neue Einheit Penguin Random House South East Asia aufgebaut. Penguin Random House investierte zudem in den Ausbau direkter Leserbeziehungen und setzte die Optimierung der Lieferketten in den Einzelhandel fort. PRH wachse weltweit, so Dohle, auch aufgrund der zunehmenden Bedeutung der englischen Sprache. "Weltweit verkaufen wir unsere englischsprachigen Bücher in 200 Ländern digital", so Dohle und in Printform in über 160.000 stationären Läden.

In den USA platzierte die Buchverlagsgruppe im vergangenen Jahr 481 Titel auf den Bestsellerlisten der "New York Times", davon 69 auf Platz eins. Neben dem Toptitel "Becoming" waren insbesondere "The President Is Missing" von Bill Clinton und James Patterson, "12 Rules for Life" von Jordan B. Peterson sowie "The Reckoning" von John Grisham erfolgreich. Mehr als elf Millionen Mal verkauften sich Kinderbuchklassiker von Dr. Seuss.

Penguin Random House UK habe 2018 stabile Umsätze verzeichnet, mit Wachstum bei digitalen Formaten und Lizenzerlösen. Die britischen Verlage stellten 39 Prozent aller Top-10-Titel auf den wöchentlichen Bestsellerlisten der "Sunday Times". Zu den meistverkauften Büchern gehörten auch dort "Becoming" von Michelle Obama und "12 Rules for Life" von Jordan B. Peterson, außerdem "Jamie Cooks Italy" von Jamie Oliver und "Diary of a Wimpy Kid: The Meltdown" von Jeff Kinney.

Die Penguin Random House Grupo Editorial habe 2018 ihren Umsatz gesetigert und ihr Kinder- und Hörbuchangebot für den spanischsprachigen Raum ausgeweitet.

In Deutschland habe die Verlagsgruppe Random House ihre marktführende Stellung behauptet. Das Unternehmen sei sowohl im Umsatz als auch im Ergebnis gewachsen. Die Verlagsgruppe platzierte 386 Titel auf den "Spiegel"-Bestsellerlisten, 20 davon auf Platz eins. Meistverkaufter Titel war Michelle Obamas Autobiografie "Becoming". Die Verlagsgruppe erwarb im Berichtsjahr den Audio Verlag und baute auch damit ihr Hörbuchangebot aus.

Zahlreiche Autoren von Penguin Random House gewannen renommierte Auszeichnungen, darunter Michael Ondaatje den Golden Man Booker Prize für "The English Patient" als bestes fiktionales Werk aus den bisherigen insgesamt 50 Man-Booker-Preisträgern in fünf Jahrzehnten.

Insgesamt mache PRH rund 80 Prozent seines Umsatzes mit physischen Produkten (bei Michelle Obamas "Becoming" sei dieser Wert etwas höher gewesen), so Dohle, und 20 Prozent im Digitalgeschäft. Hinsichtlich der boomenden Hörbuch-Downloads könne er sich vorstellen, das digitale Audiobooks die E-Books nach und nach beim Umsatz einholen.

Bertelsmann Printing Group

Dieses Segment sah sich im Geschäftsjahr 2018 mit einem herausfordernden Marktumfeld konfrontiert: Insbesondere Papierpreissteigerungen hätten zu Zurückhaltung bei vielen Auftraggebern geführt. Vor diesem Hintergrund verzeichnete die Gruppe einen Umsatzrückgang von -2,5 Prozent auf 1.639 Millionen Euro (2017: 1.681 Mio. Euro). Das Operating EBITDA verminderte sich auf 85 Millionen Euro (2017: 118 Mio. Euro). Das auf Printlösungen für Buchverlage spezialisierte Unternehmen GGP Media sei aufgrund einer schwächeren Nachfrage bei einigen großen Kunden im Umsatz etwas hinter dem Vorjahresniveau zurückgeblieben. Aber auch hier gibt es Unterschiede nach Regionen: Für die USA sprach Thomas Rabe etwa von einer "Renaissance des Buchdrucks". In Deutschland gebe es im Druckbereich Überkapazitäten, hier müssten Anpassungen überlegt werden.

Bertelsmann Education Group

Hier stärkte Bertelsmann seine E-Learning-Tochter Relias durch die Übernahme des Bildungsanbieters OnCourse Learning, eine der größten Transaktionen von Bertelsmann in den USA in den vergangenen Jahren. Die Weiterbildungsplattform Udacity baute ihr Geschäft mit Unternehmenskunden aus und führte neue Nanodegrees ein, u.a. zu Themen wie Künstlicher Intelligenz.

Der Umsatz stieg im Geschäftsjahr 2018 um 36,4 Prozent auf 258 Millionen Euro (2017: 189 Mio. Euro). Das Operating EBITDA verbesserte sich auf 37 Millionen Euro (2017: 3 Mio. Euro).

Wachstumsregionen

Über seine vier Venture-Capital-Fonds Bertelsmann Asia Investments (BAI), Bertelsmann Brazil Investments (BBI), Bertelsmann India Investments (BII) und Bertelsmann Digital Media Investments (BDMI) tätigte der Konzern 2018 rund 60 Neu- und Folgeinvestitionen in junge Digitalunternehmen. Weltweit hielt Bertelsmann damit zum Jahresende über seine Fonds Anteile an 189 Beteiligungen. Seit 2012 investierte der Konzern über BAI, BBI, BII und BDMI rund 800 Millioen Euro in junge Unternehmen, im selben Zeitraum wurden durch Verkäufe Rückflüsse von mehr als 400 Millionen Euro erzielt.

In Brasilien stärkte Bertelsmann seine Präsenz 2018 außerdem durch die Mehrheitsübernahme des Weiterbildungsanbieters Afferolab sowie die Anfang 2019 vollzogene Aufstockung an dem renommierten Buchverlag Companhia das Letras. In Indien erwarb Penguin Random House den Buchverlag Hind Pocket Books; die Verlagsgruppe expandierte außerdem nach Südostasien.

Bernd Hirsch

Bernd Hirsch © Bertelsmann

Ausblick

Der Wettbewerb mit den globalen Tech-Plattformen bleibe von hoher strategischer Relevanz für Bertelsmann. Im Fokus stehe die Stärkung der Technologie-Kompetenzen, vor allem in den Bereichen Cloud, Data und Künstliche Intelligenz, so Rabe. Darüber hinaus werde Bertelsmann noch intensiver als bisher strategische Allianzen anstreben. Innerhalb des Unternehmens habe man nach den positiven Erfahrungen mit der Ad Alliance am Jahresanfang in Deutschland beispielsweise die Bertelsmann Content Alliance (siehe Archiv) geschaffen.

Bernd Hirsch, Finanzvorstand von Bertelsmann, sagte: "Bertelsmann verfügt über eine solide Finanzlage." Für das Gesamtjahr sei man zuversichtlich und rechne mit einem höheren Umsatz sowie einer weiterhin hohen operativen Profitabilität. "Unser Konzernergebnis sollte zum fünften Mal in Folge die Schwelle von einer Milliarde Euro überschreiten", so Hirsch.

Das Umsatzwachstum für das Geschäftsjahr 2019 setzt Bertelsmann mit rund 3 Prozent an.

Im Überblick

Ergebnisse der Konzernbereiche 2018 (Veränderung zum Vorjahr):

  • RTL Group: 6.505 Millionen Euro Umsatz (+2,1 Prozent). Operating EBITDA: 1.402 Millionen Euro (-5,1 Prozent).
  • Penguin Random House: 3.424 Millionen Euro Umsatz (+1,9 Prozent). Operating EBITDA: 528 Millionen Euro (+1,3 Prozent).
  • Gruner + Jahr: 1.440 Millionen Euro Umsatz (-4,8 Prozent). Operating EBITDA: 140 Millionen Euro (-3,4 Prozent).
  • BMG: 545 Millionen Euro Umsatz (+7,5 Prozent). Operating EBITDA: 122 Millionen Euro (+17,3 Prozent).
  • Arvato: 4.100 Millionen Euro Umsatz  (+7,2 Prozent). Operating EBITDA: 377 Millionen Euro (+17,8 Prozent).
  • Bertelsmann Printing Group: 1.639 Millionen Euro Umsatz (-2,5 Prozent). Operating EBITDA: 85 Millionen Euro (-28,0 Prozent).
  • Bertelsmann Education Group: 258 Millionen Euro Umsatz (+36,5 Prozent). Operating EBITDA: 37 Millionen Euro (Vorjahr: 3 Mio. Euro).
  • Bertelsmann Investements: 12 Millionen Euro Umsatz (Vorjahr -). Operating EBITDA wie im Vorjahr bei minus 3 Millionen Euro.

Weitere Informationen:

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.

Der komplette Geschäftsbericht 2018.

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