CEO Talk der Frankfurter Buchmesse

Netflix-Serien-Vize Kelly Luegenbiehl kommt

Kelly Luegenbiehl, Vice President International Originals bei Netflix, wird Sprecherin des diesjährigen Global 50 CEO Talks am 16. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse sein.

Kelly Luegenbiehl

Kelly Luegenbiehl © FBM

Kelly Luegenbiehl wird eine Stunde lang Fragen von den Redakteuren der fünf beteiligten Branchenmagazine über das Interesse von Netflix an internationalen Geschichten und Buchrechten für eigene Produktionen und Programme, über die Aufbereitung von verschiedensten lokalen Geschichten für ein globales Publikum und über Erfahrungen, die Netflix in der Zusammenarbeit mit Verlagen und Agenturen weltweit gemacht hat, beantworten. Die Veranstaltung wird von Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse, eröffnet und von Rüdiger Wischenbart moderiert.

Luegenbiehl ist Vice President International Originals bei Netflix und zuständig für Europa, den Nahen Osten und Afrika. In dieser Position beaufsichtigt sie die Entwicklung und Produktion der Netflix-Serien, die nicht in den USA spielen und gleichzeitig in 190 Ländern weltweit ausgestrahlt werden. Zuvor hatte sie bei der ABC Entertainment Group als Vice President Comedy and International gearbeitet. 2010 gehörte Luegenbiehl zu den von "The Hollywood Reporter" ausgewählten 35 erfolgreichsten Managern unter 35 Jahren und 2011 stand sie auf der "Hollywood’s New Leaders" Liste der Zeitschrift "Variety".

Termin und Hintergrund

Der Global 50 CEO Talk findet am Mittwoch, den 16. Oktober, von 14 bis 15 Uhr im Frankfurt Pavilion statt und wird von "Livres Hebdo" (Frankreich) präsentiert, in Kooperation mit "Bookdao" (China), "buchreport" (Deutschland), "PublishNews" (Brasilien), "Publishers Weekly" (USA) und der Frankfurter Buchmesse. Der Global 50 CEO Talk auf der Frankfurter Buchmesse hat eine lange Tradition als Teil des Buchmesse-Programms, so die Buchmesse.

Vorgestellt wird außerdem das internationale Verlagsranking "Global 50 Ranking of the International Publishing Industry 2019". Dieses wird seit 2007 jährlich aktualisiert. Aktuell werden dort über 50 Unternehmen aufgeführt, die jeweils Umsätze von über 150 Millionen Euro aus dem Verlagsgeschäft melden.

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