Deutscher Verlagspreis

Messe-Guide zum Mitnehmen

Viele der mit dem Deutschen Verlagspreis ausgezeichneten Verlage stellen auf der kommenden Frankfurter Buchmesse aus. Wo Sie diese Stände in den Hallen finden, erfahren Sie mit dem Messe-Guide zum Ausdrucken und Mitnehmen.

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Kriterien für die Auszeichnung mit dem Deutschen Verlagspreis sind neben dem Verlagsprogramm das kulturelle Engagement des jeweiligen Bewerbers, die Umsetzung innovativer Projekte oder eine besonders hohe Qualität in der verlegerischen Arbeit – alles gute Gründe, sich mit dem Werk dieser Verlage vertraut zu machen.

In den Hallen 3.0, 3.1 und 4.1 sind die ausstellenden Verlage zu finden. Der Messe-Guide führt Sie – nach Hallen und Standnummern geordnet - zu den ausgezeichneten Verlagen. Sollten Sie also zwischen zwei Terminen zehn Minuten Zeit haben oder in einem der Messeflure von einer Terminabsage überrascht werden, haben Sie sofort ein Alternativprogramm – denn nach einem Blick in den Messe-Guide wissen Sie, welche der Verlagspräsentationen jeweils am Nächsten liegt.  

Wenn Sie den Messe-Guide (unten als pdf zum Download) in Farbe auf DIN-A-4 ausdrucken und falten (siehe Faltanleitung), passt er in jede Jackentasche und lässt sich leicht auf- und umblättern.

 

Über den Deutschen Verlagspreis:

Der Deutsche Verlagspreis wurde in diesem Jahr erstmals ausgelobt. Am Freitag, dem 18. Oktober wird Kulturstaatsministerin Monika Grütters den von ihr initiierten Preis auf der Frankfurter Buchmesse zum ersten Mal verleihen.

Die Auszeichnung gibt es in drei Kategorien:
Die drei besten Verlage erhalten Gütesiegel und Prämien in Höhe von jeweils 60.000 Euro. Wer zu den besten drei Verlagen gehört, erfahren die Sieger erst bei der feierlichen Preisverleihung am 18. Oktober.
60 weitere Verlage werden mit einem Gütesiegel und jeweils 15.000 Euro ausgezeichnet.
Ein undotiertes Gütesiegel erhalten vier Verlage, die mit ihrem durchschnittlichen Jahresumsatz über drei Millionen Euro pro Jahr liegen.

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4 Kommentar/e

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  • Donata Kinzelbach

    Donata Kinzelbach

    Nicht unerwähnt bleiben sollte die Kritik an den Auswahlkriterien (5 von 7 Jury-Mitgliedern stehen in wirtschaftlicher Abhängigkeit zu begünstigten Verlagen). Übergangen wurden generell Verlage, die nicht Mitglied im BöV sind und nicht in der KWS. Das ist wirklich unfaire Wettbewerbsverzerrung, insbesondere in Zeiten, in denen kleine ambitionierte Verlage ums Überleben kämpfen.

  • Hinrich Schmidt-Henkel

    Hinrich Schmidt-Henkel

    Liebe Frau Kinzelbach, wenn Sie schon solche Behauptungen in die Welt stellen, dann sagen Sie doch bitte gleich dazu, wen sie präzise meinen, damit Ihre Äußerung überprüfbar ist. Das wäre ein Gebot der Fairness. Von meiner Übersetzerkollegin, dem Jury-Mitglied Patricia Klobusiczky, weiß ich, dass ihr Kundenkreis bei den Verlagen ebenso wie meiner sehr breit gefächert ist. Von wirtschaftlicher Abhängigkeit kann keine Rede sein.

  • Karsten Dehler

    Karsten Dehler

    Sehr geehrte Frau Kinzelbach,
    ergänzend sei auch angemerkt, dass auch Ihre zweite Behauptung schlicht falsch ist. Gleich mehrere der nominierten Verlage sind weder Mitglied des Freundeskreises der Kurt Wolff Stiftung, noch Mitglied im Börsenverein. Entsprechendes war auch keine Bedingung.

  • Else Laudan

    Else Laudan

    @ Donata Kinzelbach: Liebe Kollegin, Sie haben doch mit Ihrem engagierten Maghrebschwerpunkt bestimmt oft genug erfahren, was für ein kulturelles Gift platte Generalisierungen sind, vor allem, wenn sie auch noch Feindbilder heraufbeschwören. Bitte posten Sie doch nicht solche schon beinahe populistischen Verzerrungen wie "Übergangen wurden generell Verlage ...", die gar nicht wahr sind und nur böses Blut erzeugen. Wir könnten uns stattdessen vielleicht auf Nachbessern und Dazulernen verständigen, oder?

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