Deutscher Sachbuchpreis 2020

240 Titel im Rennen

152 deutschsprachige Verlage konkurrieren mit ihren Titeln um den ersten Deutschen Sachbuchpreis. Insgesamt 240 Sachbücher reichten die Verlage laut Börsenverein auf die Ausschreibung für das Sachbuch des Jahres 2020 ein.

Kia Vahland, Susanne Beyer, Tania Martini, Helmut Mayer, Klaus Kowalke, Emilia Zenzile Roig, Albrecht Beutelsbacher (von links oben im Uhrzeigersinn)

Kia Vahland, Susanne Beyer, Tania Martini, Helmut Mayer, Klaus Kowalke, Emilia Zenzile Roig, Albrecht Beutelsbacher (von links oben im Uhrzeigersinn) © Alessandra Schellnegger, Christian O. Bruch/Spiegel, taz, FAZ/Wolfgang Eilmes, Christoph Künne, lariciphotography, Mathematikum/Rolf K.Wegst

Jeder Verlag konnte maximal zwei Monografien einreichen, die zwischen Mai 2019 und April 2020 (Bekanntgabe der Nominierten) erschienen sind, bzw. noch erscheinen. Zusätzlich durfte jeder Verlag noch bis zu fünf weitere Titel aus dem eigenen Programm empfehlen. Diese Empfehlungsliste umfasst 152 Titel. Aus der Empfehlungsliste kann die Jury des Deutschen Sachbuchpreises weitere Titel anfordern.

  • 240 eingereichte Titel
  • 152 Verlage machen mit
  • 124 Verlage haben ihren Sitz in Deutschland
  • 13 in Österreich
  • 15 in der Schweiz

Kia Vahland spricht für die Jury

Bei ihrer ersten gemeinsamen Sitzung haben die Jury-Mitglieder Kia Vahland („Süddeutsche Zeitung“) als ihre Sprecherin benannt. Der Jury gehören außerdem an: Albrecht Beutelspacher (Mathematikum Gießen), Susanne Beyer („Der Spiegel“), Klaus Kowalke (Buchhandlung Lessing und Kompanie, Chemnitz), Tania Martini („die tageszeitung“), Helmut Mayer („Frankfurter Allgemeine Zeitung“) und Emilia Roig (Center for Intersectional Justice).

So geht’s weiter beim Deutschen Sachbuchpreis

  • Die Jury ermittelt den Siegertitel in zwei Auswahlstufen: Die Jurorinnen und Juroren stellen eine acht Titel umfassende Nominierungsliste zusammen, die sie am 21. April 2020 bekanntgeben.
  • Aus dieser Auswahl küren sie das Sachbuch des Jahres.
  • Die Bekanntgabe erfolgt im Rahmen der Preisverleihung am 16. Juni 2020 im Humboldt Forum im Berliner Schloss. Die Moderation übernehmen Katja Gasser (ORF) und René Aguigah (Deutschlandfunk Kultur).

Die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels vergibt die mit insgesamt 42.500 Euro dotierte Auszeichnung. Die Preisträgerin oder der Preisträger erhält 25.000 Euro, die sieben Nominierten erhalten je 2.500 Euro.

Hauptförderer des Preises ist die Deutsche Bank Stiftung, weitere Unterstützer sind der Technologie- und Informationsanbieter MVB und die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss.

Der Hashtag lautet: #DSP20

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