Börsenblatt-Café auf der Buchmesse
Nutzen und Schaden
15. Oktober 2009
„Mir ist es lieber, dass Bücher raubkopiert werden, als dass sie gar nicht gelesen werden. Wir kümmern uns ums Verlegen, nicht so sehr um Urheberrechtsverletzungen“, die unbekümmerte Aussage von Jonathan Beck aus dem Münchner Beck Verlag war sinnbildlich für einen Pragmatismus, der nicht von der Zuspitzung lebt, sondern an den Ausgleich glaubt.