Gebrauchtbuch

Wohin mit aussortierten Büchern?

"Man darf nicht alles wegwerfen" Eine klassische Frage: was tun mit Büchern, die man nicht mehr zu Hause im Regal oder in Kartons im Keller stehen haben möchte?

Cornelia Putzbachs "Randnotiz" aus dem Regionalteil des "Hamburger Abendblatts" vom 11. Februar ist weder analytisch noch irgendwie kritisch. Die Notiz berührt allerdings indirekt die Frage, weshalb es überhaupt mit Sozialkaufhäusern, Oxfam und sonstigen gemeinnützigen Unternehmungen florierende Gebrauchtbücherumschlagplätze außerhalb des Antiquariatsbuchhandels gibt: weil es einen enormen Bedarf von privater Seite dafür zu geben scheint. Und das von Menschen, die Bücher zweifellos wertschätzen. Putzbach schreibt unter anderem: "Fuhr man früher mit einer Kiste großartiger Literatur zu einem kleinen Antiquariat, suchte sich der Ladenchef maximal fünf Werke aus, und nach kurzer Zeit waren die Stapel wieder in meinem Keller, ohne dass irgendetwas anders aussah. Heute weiß ich, dass meine Bücher eine zweite Heimat finden. In besagtem Mini-Kaufhaus wie auch mitten in der Stadt. Manchmal schlendere ich dann durch die Hamburger Rathauspassage und schaue nach. Das meiste, was ich dorthin geliefert habe, hat für ein paar Cent einen neuen Leser gefunden. Mich macht das froh. Und ich habe das gute Gefühl, einen kleinen literarischen Bogen um die Wegwerfgesellschaft gemacht zu haben." Der vollständige Beitrag von Cornelia Putzbach ist hier zu finden:

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27 Kommentar/e

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  • Dr. Ulrich Rose

    Dr. Ulrich Rose

    In Greifswald und Umgebung gibt es dafür auch eine Stelle: Die "Greifswalder Bücherfreunde" e.V. Sie sind telefonisch über Herrn Kroll zu erreichen: 03834 813657. Die "Bücherfreunde" schaffen aus privater Initiative in einem einwohnerstarken Stadtteil von Greifswald einen Ersatz für die dort geschlossene Zweigstelle der Stadtbibliothek.

  • Annette Mierswa

    Annette Mierswa

    Wie heißen denn die besagten Sammelstellen in Hamburg? Das geht aus dem Artikel leider nicht hervor. Vielleicht könnte jemand die Adressen hier veröffentlichen. Vielen Dank!

  • Redaktion Antiquariat

    Redaktion Antiquariat

    Über die eine Stelle finden Sie hier Infos:

    http://www.boersenblatt.net/221425/

    Das "Mini-Kaufhaus" kennen wir leider nicht.

  • Anke Schild

    Anke Schild

    Vielleicht ist das "Kleinste Kaufhaus" in der Bahrenfelder Straße (im Hamburger Stadtteil Ottensen) gemeint?

  • Bücherwurm

    Bücherwurm

    In Müllenbach (Marienheide) gibt es jedes dritte Wochenende im Monat samatags einen Büchermarkt, auf dem gebrauchte Bücher verkauft werden können. Im Juni gibt es ein regelrechtes Bücherfest, auch das 'Haus der Geschichten' in Müllenbach ist sehr sehenswert.

  • Michael Kuss

    Michael Kuss

    In Berlin-Kreuzberg haben wir den "Berliner Büchertisch", der second-hand-Bücher dann kostenlos in Kindergärten oder in den Gefängnissen verteilt (und auch sonst literarisch - z.B. Lesungen - ganz schön was auf die Beine stellt.

  • Michael Felstau

    Michael Felstau

    In Wuppertal gibt es fast jeden 1.Freitag im Monat den Unterbarmer Büchermarkt in der Pauluskirche, Pauluskirchstr. 8. Hier werden die Bücher für 25 Cent pro cm Buchrücken für den Erhalt der Kirche verkauft. (http://de.wikipedia.org/wiki/Pauluskirche_(Wupper tal))

    Ansprechpartner sind:
    Hermann Burmeister: Tel. 0202-713595 oder e-mail burmeister-wuppertal@t-online.de
    Heinz-Alfred Wirtz: Tel. 0173-2424063

  • Peter Bramböck

    Peter Bramböck

    Eine reizvolle Möglichkeit für Bücher-Entsorger in Mecklenburg-Vorpommern bietet das 1. Bücherhotel Deutschlands. nämlich das Gutshotel Groß Breesen in der Nähe von Güstrow: Dort kann man kostenlos gebrauchte Bücher im Verhältnis 3:1 tauschen gegen solche aus dem Bestand des Hotels, der zig Tausende umfasst (für Hotelgäste ist der Schlüssel 2:1). Ein lohnender Tagesausflug zu einer Idylle für Bücherfreunde! Näheres unter http://www.Gutshotel.de

  • Leseratte

    Leseratte

    Hat vielleicht jemand auch noch einen solchen Tipp für den Süden Deutschlands?
    Das wäre prima - denn ich habe auch eine riesige Kiste aussortierter Bücher herumstehen und weiss nicht, wohin damit...
    DANKE schön...

  • Andreas Praefcke

    Andreas Praefcke

    @Leseratte: Notfalls in die Schweiz fahren und in einer der vielen Brockenstuben der Heilsarmee abgeben...

  • Ruth Hammerschmidt

    Ruth Hammerschmidt

    ...oder einfach der örtlichen Bibliothek spenden! Warum in die Schweiz fahren, wenn man im eigenen Ort Gutes tun kann?

  • Nicole Rensmann

    Nicole Rensmann

    In Remscheid gibt es den Lions Club, der gebrauchte Bücher abnimmt - und zwar alles. Und dann für einen guten Zweck verkauft.
    Informationen gibt es http://www.lions.de/cps/rde/xchg/SID-3F57057B-4D1F ABB3/lions/hs.xsl/index_21638_3820.htm

    Beste Grüße, Nicole Rensmann

  • Nicole Rensmann

    Nicole Rensmann

    Eine andere Idee wäre es doch, die Bücher Schulen zu spenden, um die dortigen, meist spärlichen Bibliotheken (sofern überhaupt vorhanden), aufzustocken.
    Also los wird man die aussortierten Bücher, sofern man keine Reichtümer dafür haben möchte.

    Beste Grüße, Nicole Rensmann

  • Günther Hildebrandt

    Günther Hildebrandt

    Hier sortieren die örtlichen Bibliotheken eigentlich nur aus. An Büchern ist kein Bedarf.

    Als Antiquar und Buchhändler wäre ich von solchem Gutmenschentum allerdings wenig begeistert.

    Davon abgesehen ist der Besuch solcher Läden und Einrichtungen, anders als noch vor zehn, fünfzehn Jahren, meistens eine eher triste Angelegenheit.

  • Herbert Meinke

    Herbert Meinke

    Warum hat denn keiner den Mut, kompetent und konsequent wegzuschmeißen?

    Wer sonst als der Antiquar hat dazu die Erfahrung?

  • bookmarathon

    bookmarathon

    @16
    Wir entsorgen jeden Monat zwischen 10 und 20m3 Bücher. Lieber in den Container, als sie später im Netzt von irgendwelchen Pseudosozialeinrichtungen zu sehen.

    @8
    Die Kollegen sind der Grund, warum ich meine Bücher entsorge.

    Klar, wenn sich ein Gefängnis oder dergleichen meldet, habe ich mit Sicherheit auch eine gute Bücherspende. Aber bestimmt nicht an Einrichtungen, die im Netz Wettbewerber sind.

  • krämer

    krämer

    Wenn die Bücher der Wiederverwertung als Altpapier zugeführt werden, gibt es nichts gegen die Entsorgung einzuwenden (außer daß die Selektion sehr grob erfolgt, und in so mancher Kiste, die auf den Recycling-Hof geht, doch auch noch Stücke sind, über die sich Bibliotheken freuen würden.)
    Die Fragen richten sich eher an die Druckmeister, die diesen Überfluß produzieren, der ja das Buch als solches generell entwertet.

  • Herbert Meinke

    Herbert Meinke

    @17

    Ich habe Hochachtung vor jeder Leistung.

    10 bis 20 Kubikmeter pro Monat entspricht ca. 20 bis 40 Banankartons pro Monat

    Diese Menge könnten Sie in Berlin nur gewerblich als Altpapier entsorgen oder müßten die Buchböcke aus den Einbänden lösen - einzeln!

    Also bitte realistischer Angaben.

    In diesem Gewerbe sind alla ja immer Spitze - und nur wenige "ehrlich"

  • krämer

    krämer

    Die Angaben von bookmarathon sind scheinen korrekt, keineswegs unrealistisch. Ein Gebrauchtbuchhändler muß mindestes 2 Kisten pro Tag abwickeln, um zu existieren, und nur wenn der Inhalt des Ankaufs ok war, bleibt das Unternehmen am Markt, sonst nicht, und 2 Kisten pro Tag bedeuten, 1 Kiste Altpapier, wobei, wie gesagt, (das muß alles schnell gehen, die entsorgten Kisten könnten eventuell noch wiederverwertet werden), wenns platt gemacht wird, ist es auch ok, oder sogar besser, falls wertvolles übersehen wird, lieber plattmachen, als der Konkurrenz, spieziell was gesagt wurde, den sog. Altruisten, denen das zustecken, und damit sich selber ruinieren, platt machen, einstampfen, das bedeutet allgemein, bei Gebrauchtbüchern eine moderate, vertretbare Anhebung des Preises. Der Leser achtet letztlich ein Buch auch nur, wenn es ihn was kostete, und ansonsten kann in jeder Bibliothek oder Stadtbücherei umsonst alles geliehen werden, für die, die die Kasse knapp haben.


  • Eisenbach

    Eisenbach

    Es ist einfach ein Unding, alles was an Buch auf den Markt kommt, aufzuheben, wo sollen denn die neuen Bücher landen, Altes und Unnützes muss einfach Platz machen. Da gehört auch das Buch dazu. Natürlich haben viele die natürliche Scheu ein Buch in die Altpapiertonnne zu werfen. In den ca. 20 Jahren im Antiquariat, davon seit 10 Jahren im eigenen Ladengeschäft, habe ich ca. 30 Tonnen (eher mehr) dem Altpapier übereignet und dabei kein schlechtes Gewissen gehabt. Die Erfahrung, die man im Lauf der Zeit gewinnt, kann man aber nur in einem Ladengeschäft machen. Nur dort bildet sich das Wissen heraus, was wirklich am Markt, ob durch Sammler, Leser oder einfach nur Interessierte, auch abgenommen wird.
    Ich kenne viele Plätze, die meine Vorredner angesprochen haben, ob bei Oxfam, Lions-Club, oder kommunale Einrichtungen, wo Harz IV-Empfänger beschäftigt werden. In der Regel haben sich nach kurzer Zeit Berge von Büchermüll angehäuft, die auch dort keine Abnehmer mehr finden. Das wird dann teilweise in E-Bay als Postenware mit den tollsten Legenden (aus Haushaltsauflösung, Überhang, Antiquariatsauflösung etc.) angeboten. Aber auch dafür ist der Markt im Keller, für ca. 1.000 Bücher werden etwa 40-50.--Euro erlöst. Dann geht das Spiel wieder von vorne los. Rein ins Internet (am besten mit der ISBN-Nummer) und für ca. o,o1 - 1.--Euro angeboten. Da das auf Dauer auch hier nicht funktioniert, wird dann die ganze Datenbank, nun natürlich mit dem Wisssen, wie man schnell Geld verdienen kann (man muß leider dieses Hobby bei Amazon o.a. wegen berufllicher Veränderung aufgeben) erneut angeboten. Ein total verrückter, unsäglicher Kreislauf. Das dient nun tatsächlich nicht dem Buch, denn es färbt allgemein auf das Antiquariat ab; da durch diese Angebote einfach suggeriert wird, das "Zeug" ist nichts wert. Ist es ja auch nicht, das gehört einfach schon vorher in das Altpapier.
    Nur müssen das alle diese Anbieter erst einmal begreifen. Deshalb werde ich als Antiquar weiterhin die Ankäufe strikt trennen. Vernünftige Ware kommt in den Laden oder wird bei einer seriösen Plattform angeboten, nicht ladenfähige, jedoch brauchbare Ware wird für Schulbibliotheken oder Basare der Stadtbibliotheken gespendet, der Rest gnadenlos makuliert. Keinesfalls werde ich diese "unbrauchbaren" Bücher, auch wenn ich dafür Geld bekommen würde, als Posten weiterverkaufen.

  • bookmarathon

    bookmarathon

    @19

    Ersteinmal sind 20 m3 entschieden mehr als 40 Bananenkisten im Monat. Außerdem hole ich pro Woche ca. 2 Fuhren Bücher mit jeweils ca. 1,5 Tonnen. Dies bedeutet an manchen Tagen, wenn ich keienn Händler finde, der mir die Fuhre abkauft, oder ich grade mal wieder nicht genug Platz in der Halle habe, dass ich auch schon aus solch einer Fuhre nur noch drei, oder vier Schachteln voll Bücher rausziehe und den Rest entsorge.

    Normalerweise gehen bei mir ca. 80% der Bücher in den Container. Warum? Der Durchschnittspreis und mein Mindestpreis wurden nicht erreicht. Oder ich habe keine Händler für diese Ware, da sie bestimmte Themengebiete nicht abdecken.

    Ich drucke solche Bücher nicht, und ich kann den Kunden auch nicht vorschreiben was sie kaufen sollen. Für mich ist wichtig, dass die Ware möglichst schnell wieder aus der Halle rauskommt. Denn eines habe ich bei meinen bisherigen Antiquariatsauflösungen gelernt: Es sammelt sich verdammt leicht, nur das Verarbeiten scheint sehr langwierig zu sein. Dieses Problem löse ich eben etwas einfacher.

    Ich bin mit Sicherheit nicht Spitze, und will es auch nicht werden. Aber ich will mich auch nicht entgültig zumüllen mit irgendwelchen unverkäuflichen Bücher, die dann Jahrelang im Weg stehen. Und glauben Sie mir, hier stehen immer noch ein paar Bücher zu viel...



  • Herbert Meinke

    Herbert Meinke

    Nochmals - ich bin mehr als beeindruckt, wenn Ihre Zahlen stimmen.

    Aber - mit Antiquariat hat das nichts mehr zu tun.

    Das ist ein körperliche Arbeit, bei der man sich 100% den Rücken ruiniert. Beantragen Sie schon heute, den Bandscheibenvorfall als Berufskrankheit.

  • Christoph Schäfer

    Christoph Schäfer

    > Aber - mit Antiquariat hat das nichts
    > mehr zu tun.

    Aber natürlich, lieber Kollege Meinke, vom Ende her gesehen schon, AntiquariatsAUFLÖSUNG ist die Spezialität der Kollegin und in Abwandlung eines unseligen Noske-Wortes, eine(r) muß der Makulierer sein.

    Man(n) sollte wirklich nicht ALLES einlagern.

    Mit besten Grüßen,

    Christoph Schäfer

  • Thomas E. Fuchs, Wuppertal

    Thomas E. Fuchs, Wuppertal

    Der an Bekanntheit und Beliebheit immer mehr zunehmende Bücher(floh)markt der Wuppertaler Pauluskirche (Pauluskirchstr. 8) ist kein Wettbewerbsverdränger für Antiquariate. Im Gegenteil: Außer den vielen, vielen Privat-Käufern gibt es viele Antiquare, die regelmäßig dort einkaufen - und zwar kubikmeterweise. Gezielt für kleines Geld einkaufen und mit entsprechendem realistischen Gewinn weiterverkaufen. Der ständige Büchermarkt Paulskirche Wuppertal kennt nur Gewinner - auf allen Seiten!
    Grüße nach allen Seiten - Thomas E. Fuchs

  • Aurel Buchladen Daun

    Aurel Buchladen Daun

    Auch wenn jetzt wieder einige Puristen aufschreien werden: In unserem Laden in Daun/Eifel gibt es unter einem Dach sowohl neue als auch gebrauchte als auch antiquarische Bücher - wobei Letztere aus Platzgründen vorwiegend online angeboten werden. Ja wir kaufen an - zu moderaten Preisen - was unsere Kunden als guten Service schätzen. Viele Menschen scheuen sich Bücher wegzuwerfen - die örtlichen (Pfarr-)Bibliotheken haben kaum Bedarf an gebrauchten Büchern. Natürlich sortieren wir aus. Manches wird online angeboten, manches im Laden präsentiert, vieles wird entsorgt. Wirtschaftlich gesehen ist das ein Mix, der sich rechnet. Auch in der Kombination Laden plus Online Handel. Wenn eingeschworene Neu-Buchhändler lieber ihre Läden schließen als so etwas auszuprobieren: selbst schuld.

  • Anna Grahovac

    Anna Grahovac

    In Solingen gibt es die Bücherfreunde, die gut erhaltene Büche einsammelt, und sie für kleines Geld weitergibt. Dafür gibt es Räumlichkeiten, die dienstagmorgen, Mittwochnachmittag und Samstagmorgen geöffnet sind. Der Erlös wird am Jahresschluss der Stadtbibliothek gespendet, für neue Medien, wie Bücher. Dazu gehört auch das einige Kindern ausgewählt werden, die ein paar neue Büchern, für die Kinderbibliothek, aussuchen dürfen.
    Sicherlich nehmen die Bücherfreunde nicht alles an Bücher, und die wertvollen werden übers Antiquariat verkauft, sowie ein Teil entsorgt wird.
    Doch ein Sinnvolles hat es, die Stadtbibliothek hat trotz Sparmassnahmen ein ausgezeichntes Sortiment, wo Ausleihen noch Spaß macht.

  • manfred

    manfred

    Hier noch ein Tipp für Leute, die ihre Bücher zum Mitnehmen auf die Straße stellen wollen:
    Wer seine Bücher auf die Straße stellt, kann "Büchersuchende" über http://www.street-book.de benachrichtigen. Street Book mailt registrierte Büchersuchende in der Nähe an und informiert über die Bücherkiste - wann, wo, was hinausgestellt wird.

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