Die erste Ausgabe des Magazins beschäftige sich mit der Frage, warum große Medienhäuser und prominente Literaturkritiker:innen zunehmend den Anschluss an jüngere Zielgruppen verlieren und wie eine zeitgemäße Literaturkritik aussehen müsste, die dieses riesige Publikum einbezieht. Ergänzt werde das Heft durch Interviews mit erfolgreichen Genre-Autor:innen, Essays, Kolumnen aus der BookTok- und Bookstagram-Szene sowie Recherchen zu Marktmechanismen und Trenddynamiken im Buchgeschäft.
"Bookframe" soll zweimonatlich als Printmagazin mit rund 100 Seiten erscheinen und werde durch eine digitale Plattform ergänzt, auf der unter anderem in Zusammenarbeit mit MediaControl monatlich die Bookframe-Bookcharts mit den besten Büchern aus den jeweiligen Genres veröffentlicht werden – das erste Mal Anfang Februar. Das Projekt versteht sich ausdrücklich als journalistisches Medium. Im gesamten Magazin werden keine Werbeplätze für Verlage vergeben, unterstreicht Finze.
Das Jahresabo koste bis zum Erscheinen der ersten Ausgabe exklusiv 49,95 Euro (danach 69,95 Euro), die Online-Ausgabe mit eBook 49,95 Euro, ohne 39,95 Euro.
Weitere Infos auf der Website: bookframe.de