Neben der Goldenen Letter – der höchsten Auszeichnung des Wettbewerbs – vergab die Jury 13 weitere Auszeichnungen. Eine Goldmedaille, zwei Silbermedaillen, fünf Bronzemedaillen und fünf Ehrendiplome gingen an Bücher aus China, Dänemark, Frankreich, den Niederlanden, Österreich, Portugal, der Schweiz, Südkorea und Taiwan. Weitere 21 Bücher schafften es auf die Shortlist des Wettbewerbs.
Die Auszeichnungen sind undotiert und sollen den internationalen Dialog in der Buchgestaltungsszene anregen. Alle eingereichten Bücher sind zuvor bereits in den nationalen Wettbewerben ihrer Herkunftsländer prämiert worden.
"Die prämierten Bücher spiegeln das Ergebnis einer intensiven internationalen Begegnung wider. Sie repräsentieren die Vielfalt und Lebendigkeit der zeitgenössischen Buchgestaltung und unterstreichen die anhaltende Relevanz des Buches als kulturelle Form. Mehr als eine Rangliste bietet der Wettbewerb einen Einblick darin, wie Bücher heute konzipiert, produziert und bewertet werden – über Ländergrenzen und Disziplinen hinweg.", so Birte Kreft, Geschäftsführerin der Stiftung Buchkunst. In der Jury saßen Sunandini Banerjee, Artur Frankowski, Fraser Muggeridge, Isabel Seiffert und Raül Vicent.