Autorenförderung

Literaturfonds gibt Arbeitsstipendien und Projektförderungen bekannt

12. März 2026
Redaktion Börsenblatt

Bei der Kuratoriumssitzung vom 23. und 24. Februar hat der Deutsche Literaturfonds beschlossen, welche Autor:innen ein Arbeitsstipendium erhalten, und welche Projekte gefördert werden.

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Folgende Autor:innen erhalten ein Arbeitsstipendium:

Tina Blase (Hamburg) für ein Kinder- und Jugendbuch, Paul-Henri Campbell (Großwallstadt) für einen Lyrikband, Paulina Czienskowski (Berlin) für einen Lyrikband, Marco Damghani (Leipzig) für ein Theaterstück, Gunther Geltinger (Köln) für einen Roman, Franziska Gerstenberg (Damnatz) für einen Roman, Tim Holland (Berlin) für einen Lyrikband, Frank Jakubzik (Mainz) für einen Roman, Katharina Kern (Berlin) für ein Theaterstück, Sascha Macht (Leipzig) für eine Erzählung, Matthias Nawrat (Berlin) für einen Lyrikband, Franziska Ostermann (Kiel) für einen Lyrikband, Necati Öziri (Berlin) für einen Roman, Christoph Peters (Berlin) für einen Roman, Andre Rudolph (Schwielowsee) für einen Lyrikband, Lara Rüter (Leipzig) für einen Lyrikband, Sasha Marianna Salzmann (Berlin) für einen Roman, Andreas Sauter (Berlin) für einen Roman, Jochen Schimanng (Oldenburg) für eine Erzählung, Ulrike Schrimpf (Augsburg) für ein Kinder- und Jugendbuch, Janna Steenfatt (Leipzig) für einen Roman, Markus Thielemann (Hannover) für einen Roman, Deniz Utlu (Berlin) für einen Roman, Tania Witte (Den Haag) für ein Kinder- und Jugendbuch, Barbara Zeman (Wien) für einen Roman.

Die Stipendien haben eine Laufzeit von bis zu zwölf Monaten und sind mit monatlich 3.000 Euro dotiert.

Allgemeine Projektförderung erhalten:

Der Arbeitskreis für Jugendliteratur (München) für eine Veranstaltungsreihe mit den Kranichsteiner Kinder- und Jugendbuch-Stipendiatinnen 2026, der BELLA triste e.V. (Hildesheim) für die Literaturzeitschrift „BELLA triste Nummer 76“, der hochroth Leipzig e.V. (Leipzig) für die Ausrichtung der „Lyrikbuchhandlung 2026“, der Literarische Arena e.V. (Dresden) für die Literaturzeitschrift „Ostragehege Ausgabe 121“, das Literarische Colloquium Berlin (Berlin) für das  Symposion „Ins Offene“ zu Formaten von Literaturveranstaltungen im ländlichen Raum, die Peter-Kurzeck-Gesellschaft (Radolfzell) für das Editionsprojekt von „Peter Kurzeck – Nachwort“.

Nächste Antragsfrist

Bewerbungen um Arbeitsstipendien und Projektförderungen können beim Deutschen Literaturfonds zweimal im Jahr eingereicht werden. Die nächste Antragsfrist endet am 30. April. Der Deutsche Literaturfonds wird gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Zur Webseite des Deutschen Literaturfonds.