"Wer braucht schon tschechische Literatur?"
Tschechische Literatur in Deutschland sichtbarer machen – läuft doch, oder? Im Pavillon des Gastlandes Tschechien wurde über sprachliche Berührungsängste, hartnäckiges Übersetzungsscouting und die Hoffnung auf mehr Aufmerksamkeit nach der Frankfurter Buchmesse 2026 diskutiert.
Die Übersetzerinnen Sophia Marzolff und Julia Miesenböck im Gespräch mit Mirko Kraetsch über tschechische Übersetzungen und das Gastland als Sprungbrett.
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