In Summe haben die 100 größten Verlage 2025 bei den Umsätzen im Vorjahresvergleich leicht zugelegt. Bei den einzelnen Marktteilnehmern und Branchensegmente gibt es aber teilweise deutliche Unterschiede. 50 der Top-100-Unternehmen haben ein Umsatzplus erwirtschaftet, 43 haben weniger umgesetzt. Die schwache Entwicklung des Publikums- und Bildungsmarktes wurde von den Fachinformations- und Wissenschaftsverlage ausgeglichen. Das zeigt die Auswertung der neuen Erhebung „Die 100 größten Verlage“ des Fachmagazins Börsenblatt.
Auf den Spitzenplätzen vertreten sind die Fachinformationsgruppe Haufe, der weltweit aktive Wissenschaftsverlag Springer Nature, der Bildungsverlag Klett, der RWS-Spezialist Wolters Kluwer und die größte Publikumsverlagsgruppe Penguin Random House.
Für diese und die weiteren Unternehmen werden die Umsätze der vergangenen drei Jahre aufgeführt, gegebenenfalls auch der abweichende Gesamtumsatz durch internationale und/oder nicht verlagstypische Aktivitäten. Weitere Aufschlüsselungen, Angaben zu den jeweiligen Programmschwerpunkten, zur Geschäftsleitung und zum Personal vermitteln ein aktuelles Bild der einzelnen Häuser. Das ausführliche Ranking ist ab sofort online als 120-seitiges E-Paper erhältlich.