"Mein Leben lang habe ich mir eine Art Fanfare ersehnt, die mir den Marsch bläst, die mich aufrüttelt, weckt, vorantreibt, die mir einfach sagt, wie und wo es weitergeht mit dem Leben, der Liebe, den Verlusten, den Siegen", schreibt Elke Heidenreich im Vorwort ihres aktuellen Buchs "Ach, eine Fanfare!" (Hanser; ET: 18. August). "Und es hat funktioniert: In meinen verschiedenen Lebensaltern hat mir diese Fanfare immer den Weg gewiesen, und es waren die Fanfaren der Dichter, der Schriftsteller, es waren ihre Worte, die mich begleitet, gerettet, getröstet haben."
"Ach, eine Fanfare!", Heidenreichs "Liebesbekenntnisse zu Schriftstellern" (Untertitel), versammelt ihre schönsten Erinnerungen an Lektüren, die für ihr Leben wichtig waren – sie stammen von Gottfried Benn, über Simone de Beauvoir, Dylan Thomas, Ruth Klüger bis Tomi Ungerer. Das stößt auf großes Interesse und beschert Heidenreich auf Anhieb Platz 4 in unseren Sachbuch-Charts Hardcover.
- Eine Leseprobe findet sich hier.
- Die Termine ihrer Lesungen stehen auf der Verlagswebsite.
In einem Trailer stellt Elke Heidenreich ihr Buch persönlich vor: