"Corona-Pandemie und Buchbranche"
Das Mainzer Kolloquium zum Thema Corona-Pandemie und Buchbranche findet am 29. Januar in digitaler Form statt. Anmeldungen sind noch möglich.
Das Mainzer Kolloquium zum Thema Corona-Pandemie und Buchbranche findet am 29. Januar in digitaler Form statt. Anmeldungen sind noch möglich.
Am 29. Januar findet das 26. Mainzer Kolloquium statt – aufgrund der aktuellen Lage zum ersten Mal digital, als Video-Konferenz von 9 bis 13 Uhr. Das Thema lautet denn auch: Erfahrungen der Corona-Pandemie für die Buchbranche.
Zum Programm: Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des deutschen Buchhandels, steuert zum Auftakt eine "Lagebeurteilung" bei, dann geht es um die zentralen Themenbereiche Sortiment und Verlag. Beim Sortiment treten die Referenten Klaus-W. Bramann (Verlag & Beratung), Silke Müller (Erlesenes & Büchergilde, Mainz), Heinrich Riethmüller (Osiander) an. Dabei geht es um Branchenzahlen im Corona-Jahr.
Zur Lage der Verlage informieren Dominique Pleimling (Programmleiter Eichborn Verlag) aus der Sicht eines Literaturverlags, zum Bereich Rechte und Lizenzen äußert sich Iris Brandt (Leitung R&L, Kiepenheuer & Witsch) und zum Hörbuch Michelle Sattinger (Hörbuch Hamburg).
Über Literaturvermittlung der Literaturhäuser spricht schließlich Rainer Moritz vom Literaturhaus Hamburg.
Insgesamt werden zum Mainzer Kolloquium über 100 Studierende und zahlreiche Gäste erwartet.
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