Andy Hahnemann: Unbedingt, genau das fragen wir uns auch. Auf internationalen Messen ist gerade viel von Horror die Rede, diverse Verlage in den USA und in UK haben in den vergangenen Jahren neue Horror-Imprints gegründet, und was wichtiger ist: Es gibt so viele tolle Autoren da draußen, die das Genre für sich entdeckt haben und exzellente Bücher schreiben. Wir kriegen auch positive Signale aus dem Handel, und unser erstes Programm ist gut gestartet. Also ja, in Deutschland scheint es eine wachsende Zahl von Horror-Leser:innen zu geben – ob es eine Welle wird, bleibt abzuwarten.
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