Digitale Fachliteratur

Plattform Inlibra gewinnt Suhrkamp als Partner

21. September 2026
Redaktion Börsenblatt

Inlibra begrüßt den Suhrkamp Verlag als neuen Partner. Damit kommen ausgewählte Reihen und Publikationen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften, insbesondere der Philosophie, auf die Plattform.

Die Logos von Inlibra und Suhrkamp

Mit dem Suhrkamp Verlag werde das wissenschaftliche Portfolio der Plattform Inlibra ausgebaut, wie der Nomos Verlag mitteilt. Die Zusammenarbeit knüpft an eine besondere historische Verbindung an: Gesellschafter des Suhrkamp Verlags übernahmen 1963 den August Lutzeyer Verlag, aus dem der heutige Nomos Verlag hervorging. Mit ihrer Zusammenarbeit auf Inlibra knüpfen Suhrkamp und Nomos an diese gemeinsame Geschichte an.

Der Suhrkamp Verlag zählt zu den prägenden Autorenverlagen im deutschsprachigen Raum. Sein Verlagsprogramm umfasst deutschsprachige und internationale Literatur, das Sachbuch sowie wissenschaftliche Publikationen mit Schwerpunkten in der Philosophie und den Sozialwissenschaften. Über Inlibra werden künftig ausgewählte Sachbücher und wissenschaftliche Publikationen aus dem Suhrkamp- und Insel-Programm digital verfügbar sein.

Nomos-Geschäftsführer Thomas Gottlöber erklärt: "Mit Suhrkamp gewinnt Inlibra einen Partner, der wie kaum ein anderer Verlag für intellektuelle Debatte und herausragende geistes- und sozialwissenschaftliche Publikationen steht." Die Zusammenarbeit stärke den Anspruch, Inlibra als gemeinsame digitale Plattform unabhängiger Verlage weiterzuentwickeln und wissenschaftliche Vielfalt sichtbar und zugänglich zu machen. 

 

Zu Inlibra:

Inlibra ist die gemeinsame Plattform von C.H.Beck und Nomos für digitale Fachliteratur. Sie bündelt Inhalte führender Verlage und schafft einen zentralen Zugang zu Wissen. Die Plattform bietet nach eigenen Angaben über 60.000 Titeln aus mehr als 100 Verlagen.