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Was verbirgt sich hinter Googles Panda?

Nein es geht nicht um Bären, sondern um einen neuen Algorithmus, den der Suchmaschinengigant eingeführt hat, um seine Trefferlisten zu optimieren.

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Wer bei Google tricksen will, hat es immer schwerer. Die jüngste Änderung des Suchalgorithmus betraf große Portale, die ohne viel redaktionelle Liebe qualitativ minderwertige Inhalte suchmaschinenoptimiert aufbereiten.

Regelmäßig passt Google seinen Algorithmus an, um relevantere Ergebnisse in seinen Trefferlisten zu präsentieren. Und ebenso regelmäßig zittern Suchmaschinenoptimierer, ob es nun auch ihre Seite trifft. Denn wer Googles Regeln kennt, kann natürlich alles ausreizen, um dort möglichst viele Treffer zu landen.

Jüngst machte nun das „Panda-Update“ die Runde. Dabei handelt es sich in der Tat um eine der größten Änderungen seit Jahren. Hintergrund war die Zunahme von „Suchmaschinenspam“ durch vollautomatisierte Content-Datenbanken, die systematisch Inhalte so präsentieren, dass sie von Google möglichst viele Treffer erhalten. Bestraft wurden nun Internetseiten wie Gutefrage.net oder Dooyoo.de.

Hintergrund ist dem SEO-Experten Xovi zufolge, dass für Google durchaus die Notwendigkeit besteht, etwas zu ändern. Die Trefferlisten von Bing und Yahoo treffen mit 80 bzw. 81 Prozent Klickrate die Wünsche der Nutzer erheblich besser als Google. Dessen Trefferliste erzielt mit 67 Prozent deutlich weniger Klicks als die der beiden Konkurrenten.

Zusammengestellt von: Torsten Schwarz, Herausgeber des Buches "Leitfaden Online-Marketing“ (Verlag: marketing-BÖRSE).

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