Erstes Quartal im US-Sortiment

Weniger in der Kasse

Der stationäre US-Buchhandel hat im ersten Quartal nach vorläufigen Angaben des U.S. Census Bureau 2,38 Milliarden Dollar (circa 2,1 Mrd. Euro) erwirtschaftet. Das waren 8,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

Im ersten Quartal 2018 waren 2,59 Milliarden Dollar eingenommen worden. Im März 2019 spielte das stationäre US-Sortiment 645 Millionen Dollar ein, das waren 7,1 Prozent weniger als im März des Vorjahrs (694 Millionen Dollar) − hier wirkte sich offenbar das um einen Monat verschobene Ostergeschäft aus, das in diesem Jahr im April seinen Schwerpunkt hatte. Zudem hätten in diesem Jahr im Gegensatz zum Vorjahr Blockbuster gefehlt, analysiert das Branchenmagazin "Publishers Weekly", und die College Stores hätten geschwächelt.

Allerdings hat das März-Minus die Bilanz des ersten Quartals sogar noch minimal verbessert: Im Januar und Februar zusammengenommen hatte das US-Sortiment 1,9 Milliarden Dollar eingenommen − und damit 8,9 Prozent weniger als in den ersten beiden Monaten 2018.

Für den US-Einzelhandel insgesamt (ohne Kfz und -teile) stieg der Umsatz im ersten Quartal um 2,3 Prozent.

Schlagworte:

Mehr zum Thema

0 Kommentar/e

Diskutieren Sie mit ...

  • Informationen zum Kommentieren

    Bitte kommentieren Sie zur Sache. Aggressive, polemische und beleidigende Kommentare werden nicht veröffentlicht. Wir werden Ihren Kommentar so schnell wie möglich freischalten. Hier lesen Sie unsere Netiquette.

  • Mein Kommentar

    Bitte kommentieren Sie zur Sache. Aggressive, polemische und beleidigende Kommentare werden nicht veröffentlicht. Wir werden Ihren Kommentar so schnell wie möglich freischalten. Hier lesen Sie unsere Netiquette.

    Ihr Profilbild können Sie über den externen Dienst Gravatar einbinden.

    (E-Mail wird nicht veröffentlicht)
    CAPTCHA image
    Wenn Sie die Buchstabenkombination nicht entziffern können, erhalten Sie durch Klick auf die Buchstaben eine neue Kombination.

    * Pflichtfeld