Welche dieser Buchhandlungen in den Preiskategorien „besonders herausragende Buchhandlung“ (fünf Preise dotiert mit jeweils 15.000 Euro) und „beste Buchhandlung“ (drei Preise dotiert mit jeweils 25.000 Euro) ausgezeichnet werden, wird bei der Preisverleihung auf der Leipziger Buchmesse am 19. März verkündet. Alle übrigen Preise sind mit jeweils 7.000 Euro dotiert.
Mit dem Preis zeichnet die Bundesregierung zum elften Mal Buchhandlungen aus, die sich in besonderem Maße um das Kulturgut Buch und das kulturelle Leben vor Ort verdient gemacht haben. Für den Deutschen Buchhandlungspreis stehen jährlich insgesamt eine Million Euro aus dem Bundeskulturhaushalt zur Verfügung.
Die Gewinnerinnen und Gewinner wurden von einer unabhängigen Jury ausgewählt. Deren Mitglieder sind Jörg Englbrecht (Wagenbach Verlag), Anne Friebel (Palomaa Publishing), Thomas Kohle (Aufbau Verlag), Margit Lesemann (Journalistin), Lena Renold (Dienstleisterin Vertrieb und Marketing) und Dr. Michael Schmitt (Literaturkritiker und Autor).
Partner des Deutschen Buchhandlungspreises sind die Kurt-Wolff-Stiftung und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels.
Wie jedes Jahr werden zudem weitere zehn undotierte Gütesiegel an Buchhandlungen vergeben, deren Jahresumsatz in den vergangenen drei Jahren im Durchschnitt über einer Million Euro lag. Dazu zählen folgende Buchhandlungen: