Antiquariat

GIAQ-Versammlung am 16. November

Die Genossenschaft der Internet-Antiquare (GIAQ) kommt am 16. November in Berlin zu ihrer 18. Jahresversammlung zusammen. "Diskussion über ökonomische Aspekte von Homepagenutzung und Shopeinbindung".

Neben den üblichen Formalien und turnusgemäßen Neuwahlen aller Aufsichtsrats- und Vorstandsämter stehen nach Auskunft von Vorstandsmitglied Dr. Peter Rudolf (Berlin) gegenüber boersenblatt.net/antiquariat folgende Themen auf der Tagesordnung der Berliner Versammlung:

  • Ergebnisse und anstehende Vorhaben zur technischen und funktionalen Modernisierung von antiquariat.de
  • Möglichkeiten zur Kapitalisierung für anstehende Neuprogrammierungen
  • Diskussion über ökonomische Aspekte von Homepagenutzung und Shopeinbindung zum Entwurf eines zeitgemäßen und bedarfsorientierten Gebührenmodells entsprechend per Abstimmung beschlossener Maßgaben
  • Chancen und konkrete Maßnahmen zielgruppenorientierten Marketings

Vor allem das Ergebnis der "Diskussion über ökonomische Aspekte von Homepagenutzung und Shopeinbindung" – es geht dabei schlicht um die eventuelle Einführung neuer Gebühren- und Provisionsmodelle für vielgenutzte Angebote der GIAQ – dürfte auf größeres Interesse in der Branche stoßen.

2018 sind zwei Mitglieder aus der GIAQ ausgetreten, dem stehen zwei Eintritte gegenüber; die Zahl der Mitglieder zum Jahresende 2018 betrug nach Auskunft von Peter Rudolf 105. Eine aktuelle Mitgliederliste veröffentlicht die GIAQ aus Datenschutzgründen nicht mehr.

Ort der GIAQ-Versammlung, die um 14 Uhr beginnt, ist wiederum die Zunftwirtschaft in der Arminius-Markthalle Moabit.

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3 Kommentar/e

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  • Erwin Koriander

    Erwin Koriander

    Ergebnis? Bericht? Wer wurde gewählt? Mann, Mann, Mann

  • Christoph Schäfer

    Christoph Schäfer

    Wir sind unseren Mitgliedern gegenüber gerne auskunfts- und rechenschaftspflichtig und werden das zu gegebener Zeit, wie in jedem Jahr, natürlich tun.

    Ihr Ton jedoch ist anmaßend und unverschämt,
    Christoph Schäfer

  • Christoph Schäfer

    Christoph Schäfer

    Sehr geehrter Herr Biester,

    ich empfinde Ihre twitter-Reaktion als journalistisch ungewöhnlich. Ein Anonymus fordert hier im Kasernenhofton Auskünfte von uns, die ihm nicht zustehen und Sie veröffentlichen nach meiner Antwort in Ihrem daneben veröffentlichten twitter-Fenster folgendes:

    Björn Biester
    @Philobiblos
    Antwort an @Philobiblos
    Ein paar Stichworte für die Branchenpresse direkt im Anschluss an die (nichtöffentliche) Jahresversammlung am 16. Nov. müssten eigentlich Basisstandard sein; das hat nichts mit Auskunfts- und Rechenschaftspflicht zu tun, wie GIAQ-Vorstand Schäfer in seinem Kommentar meint.

    Björn Biester
    @Philobiblos
    Die Genossenschaft der Internet-Antiquare (GIAQ) ist eigentlich auf Unterstützung aus der Branche angewiesen, möchte sich aber offenbar nicht in die Karten schauen lassen ... https://www.boersenblatt.net/2019-11-12-artikel-gi aq-versammlung_am_16._november-antiquariat.1758492 .html?#comments … #Antiquariat

    Wir sind eine Genossenschaft, insofern halten wir uns an das Procedere, das das Genossenschaftsgesetz und die Höflichkeit gebietet: wir erstellen ein Protokoll der Versammlung und informieren zunächst unsere Mitglieder.

    Als nächstes kommt dann die übliche Pressemitteilung, aus der man gerne zitieren darf und die man dann auch kommentieren kann.

    Wir haben nichts zu verbergen, aber auch nicht an Externe auf Zuruf zu liefern.

    Und diese Art "über Bande" zu schreiben hat schon ein Geschmäckle ...

    Christoph Schäfer

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