Demnach soll der Kindle Store um eine Kategorie für gebrauchte E-Books erweitert werden. Beim Verkauf eines E-Books solle ein Teil des Erlöses an den Rechteinhaber fließen, so goodereader.com. Verleger würden also vom Verkauf profitieren, was bei der Veräußerung gebrauchter physischer Bücher nicht der Fall ist.
Sobald ein Kunde sein bei Amazon gekauftes E-Book weiterverkauft, verschwindet es vom Benutzerkonto und ist auf dem Kindle oder in der Kindle Cloud nicht mehr zugänglich. Das E-Book wird dann auf das Konto des neuen Nutzers übertragen, der es auf Kindle-Lesegeräten oder über die Kindle-App lesen kann. Noch ist offen, ob der parallel auch in den USA eingereichte Patentantrag genehmigt wird.
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